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Kärcher und TSG richten Kooperation neu aus

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Foto: Kärcher

Winnenden / Paris, den 30. Januar 2024 – Kärcher und TSG wollen ihre im Jahr 2017 geschlossene Zusammenarbeit im Bereich der Fahrzeugwäsche in eine neue Phase führen. Beide Partner planen, vor dem Hintergrund der zahlreichen Markt- und Technologieveränderungen der letzten Jahre, den Vertriebs- und Servicebereich für Fahrzeugwäsche in den wichtigen EU-Märkten Deutschland und Frankreich wieder in die vollständige Verantwortung von Kärcher zu legen.

Dabei würden, um Kontinuität zu gewährleisten, die betreffenden Mitarbeiter von TSG das bestehende Team bei Kärcher im Bereich der Fahrzeugwäsche verstärken und grundsätzlich zum Reinigungsspezialisten wechseln. Die TSG wird weiterhin als Partner für Österreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Irland, das Vereinigte Königreich sowie Italien tätig sein und wie bisher den Vertrieb und Service in diesem Segment übernehmen.

Strategische Neuausrichtung für Wachstum

„In den vergangenen sieben Jahren hat sich das Geschäft im Bereich der Fahrzeugwäsche besonders durch den Zugang von TSG zu den Vertriebsnetzen für Kraftstoff sehr positiv entwickelt. Mit der geplanten strategischen Neuausrichtung der Kooperation bündeln wir unsere Kräfte und intensivieren die Präsenz unserer Marke, um die bereits erzielten Erfolge weiter auszubauen“, erklärt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In den letzten Jahren hat sich TSG dynamischer, insbesondere in den neuen Geschäftsfeldern Elektromobilität und Neue Energien entwickelt, als dies zu erwarten war. Vor diesem Hintergrund ist die usammenführung der Kompetenzen, unter Leitung unseres beim Waschkunden so positiv besetzten Partners Kärcher, für diesen Bereich die richtige unternehmerische Weichenstellung“, so Jean-Marc Bianchi, Group Chairman und CEO von TSG.

Der TSG ermöglicht diese beabsichtigte Neuausrichtung, sich in Deutschland und Frankreich auf das zusätzliche Wachstumsfeld Photovoltaik zu konzentrieren. Hatte Kärcher seine Aufmerksamkeit im Rahmen der Kooperation auf die Entwicklung und Produktion im Bereich der Fahrzeugwäsche gerichtet, weitet das Unternehmen sein Engagement nun wieder auf Vertrieb und Service aus: Damit setzt das Familienunternehmen mit diesem Projekt auf den direkten Kontakt zu seinen Kunden in den Kernmärkten Deutschland und Frankreich, um mit seiner starken Marke gerade in diesen großen und wettbewerbsintensiven Ländern ein maßgeschneidertes Angebot effizienter aus einer Hand anbieten zu können. Der Übergang würde gemeinsam gestaltet und soll – die erforderliche Information und Konsultation der Vertretungsorgane vorausgesetzt – voraussichtlich im 2. Quartal 2024 abgeschlossen sein.

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Weltmarktführer stellt Weichen für die Zukunft

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Kärcher
Foto: carwashinfo

Personelle Veränderungen im Vorstand der Alfred Kärcher SE & Co. KG

Kärcher hat zum Jahresbeginn zwei Vorstandsposten neu besetzt und stellt damit die Weichen für die weitere Entwicklung des Unternehmens: Markus Limberger wurde zum Nachfolger des bisherigen COO Dieter Grajer ernannt, der nach einer mehr als 38-jährigen Zugehörigkeit zum Familienunternehmen in den Ruhestand getreten ist.

Ebenfalls neu im Vorstand ist Marco Cardinale als CTO. Er hat beim Weltmarktführer für Reinigungstechnik bisher sehr erfolgreich den Bereich Bodenreinigung geleitet und ist jetzt für das neue Vorstandsressort Technik & Produktmanagement verantwortlich.

Neuer Vorstand Technik & Produktmanagement

Marco Cardinale (41) begann 2008 seine berufliche Laufbahn bei Kärcher. Mit seiner Ernennung zum Chief Technology Officer schafft das Unternehmen die personelle Grundlage, um die eigene nachhaltige Innovationskraft auch in Zukunft zu garantieren. In seinen bisherigen Funktionen hat Marco Cardinale unter anderem mit der Entwicklung und erfolgreichen Markteinführung zahlreicher Produkthighlights die führende Position von Kärcher im Bodenreinigungssegment ausgebaut.

Marco Cardinale ist neuer Vorstand Technik und Produktmanagement

In den vergangenen drei Jahren verantwortete Hartmut Jenner als CEO des Unternehmens zusätzlich den Technikbereich und brachte eine Vielzahl von Innovationen, vor allem jedoch die strategischen Themen wie Robotik und Akkutechnologie, weiter voran. „Mit dem neu geschaffenen Vorstandsposten unterstreichen wir die zunehmende Bedeutung des technologischen Wandels in der Reinigungsbranche”, sagt Franziska Kärcher, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Alfred Kärcher SE & Co. KG.

Dieter Grajer geht in den Ruhestand

Der zum 31. Dezember 2023 ausgeschiedene Dieter Grajer startete 1985 seine Laufbahn bei Kärcher im Einkauf. Er übernahm 1995 als Werksleiter den Standort Bühlertann, bevor er 2002 zum Bereichsleiter für die Entwicklung gewerblicher Produkte ernannt wurde. Wenig später wurde ihm zusätzlich die Verantwortung für die zugehörigen Werke übertragen. 2007 erfolgte die Berufung in die Geschäftsführung. Dort leitete er bis 2015 den Geschäftsbereich für Endverbraucherprodukte. Seit September 2015 verantwortete er im Vorstand den Bereich Operations.


„Im Namen des Vorstands bedanke ich mich sehr herzlich bei Dieter Grajer für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit”, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands. „In seiner 38-jährigen Tätigkeit für Kärcher kann er auf eine außerordentliche Karriere zurückblicken, in der er 16 Jahre lang als Geschäftsführer und Vorstandsmitglied die dynamische Entwicklung in unserem Unternehmen  maßgeblich mitgestaltet hat.”

Markus Limberger ist neuer Vorstand Operations

Markus Limberger ist neuer Vorstand Operations

Seit dem 1. Januar 2024 ist Markus Limberger (53) der Nachfolger von Dieter Grajer als COO von Kärcher. Er kommt vom internationalen Technologieunternehmen Enerpac und hat in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studiert. „Markus Limberger verfügt über eine ausgewiesene und langjährige Expertise in den Bereichen Lean Factory, Supply Chain Excellence und Manufacturing Technology”, so Franziska Kärcher.

Der Vorstand der Alfred Kärcher SE & Co. KG

Mit den beiden neuen Mitgliedern Marco Cardinale und Markus Limberger wird der Vorstand auf insgesamt sechs Personen erweitert. Neben dem Vorsitzenden des Vorstands, Hartmut Jenner (CEO), und dem stellvertretenden Vorsitzenden und Vorstand Vertrieb, Marketing & Service, Christian May (CSO), gehören Stefan Patzke als Vorstand Finanzen, Recht & IT (CFO) und Michael Häusermann als Vorstand Sondergeschäftseinheiten (CBO) dem obersten Führungsteam bei Kärcher an.

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Vegane Fahrzeugpflege ohne Kompromisse

Vegane Autopflege-Produkte
Foto: Dr-Stoecker

Dr.Stöcker erhält begehrte Vegan-Zertifizierung von Vriendly.org für sein Fahrzeugpflegesortiment

Die Chemische Fabrik Dr.Stöcker, einer der führenden Anbietern von Reinigungs- und Pflegeprodukten für Fahrzeuge aller Art, freut sich, die erfolgreiche Zertifizierung durch Vriendly.org bekannt zu geben. Die Auszeichnung bestätigt, dass alle Shopartikel, Giveaways und Scheibenklar-Produkte von Dr.Stöcker frei von tierischen Inhaltsstoffen sind und dass keinerlei Tierversuche im Herstellungsprozess durchgeführt wurden.

Die Anerkennung durch Vriendly.org unterstreicht das Engagement von Dr.Stöcker für nachhaltige und ethische Praktiken. Kunden von Tankstellenshops oder Waschanlagen können nun mit Zuversicht wissen, dass sie Produkte erwerben, die nicht nur höchsten Qualitätsstandards entsprechen, sondern auch im Einklang mit den Prinzipien des Tierschutzes stehen.

Die Zertifizierung durch Vriendly.org bedeutet keineswegs, dass Abstriche in der Reinigungs-, Funktions- oder Pflegeleistung gemacht wurden. „Keine Sorge, an den Rezepturen wurden keinerlei Veränderungen vorgenommen. Die Produkte waren auch schon vor der Zertifizierung vegan. Unser Sortiment bietet unseren Kunden weiterhin die Profiqualität, die sie von Dr.Stöcker erwarten, gepaart mit der Gewissheit, dass sie eine ethisch einwandfreie Wahl treffen“, sagt Oliver Lanz, Marketingleiter bei Dr.Stöcker.

Folgende Dr.Stöcker Produkte wurden von Vriendly.org zertifiziert:
·        Felgenreiniger ColorTec – 150 ml / 750 ml
·        Insektenentferner – 150 ml / 500 ml
·        Glasreiniger – 150 ml / 500 ml
·        Scheibenenteiser – 150 ml / 500 ml
·        Innenreiniger – 150 ml / 500 ml
·        Glanzflege EasyShine – 500 ml
·        Cockpitpflege – 150 ml
·        Scheibenklar Sommer Konzentrat 1 L
·        Scheibenklar Sommer Fertigmix 3 L
·        Scheibenklar Winter Konzentrat 1 L / 3 L
·        Scheibenklar Winter Fertigmix 1 L / 3 L
·        Microfasertuch
·        Cockpitpflege-Feuchthandschuh 
Bis allerdings alle Artikel mit dem Vegan-Label etikettiert und verfügbar sind, könne es je nach Produkt noch eine gewisse Zeit lang dauern, fügt Herr Oliver Lanz hinzu. Schließlich können bereits produzierte Flaschen nicht einfach umetikettiert werden.

 

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Mit ryd wash Autowäsche mobil bezahlen

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Foto: carwashinfo

ryd und WashTec schließen wegweisende Kooperation

ryd, das führende FinTech-Unternehmen im Bereich In-Car Payment in Europa, hat eine wegweisende Partnerschaft mit WashTec, dem weltweiten Spitzenreiter für innovative Fahrzeugwaschlösungen, geschlossen. Diese Kooperation zielt darauf ab, die digitale Bezahlung von Autowäschen nahtlos und komfortabel zu gestalten, indem sie Autofahrer und Waschanlagenbetreiber näher zusammenbringt.

Nach dem erfolgreichen Ausbau des Bereichs „Fueling“ in Europa setzt ryd mit dem Schritt in den Bereich „Wash“ seine strategische Weiterentwicklung fort. Das Ziel ist es, das ryd-Ökosystem als führenden Anbieter im Bereich Car-Wash zu etablieren. Ab Februar wird es möglich sein, ausgewählte Autowäschen mit ryd zu bezahlen, und bis Mitte des Jahres soll dieser Service deutschlandweit verfügbar sein.

Die innovative Kooperation ermöglicht es ryd, die fortschrittliche WashTec-Plattform zu nutzen, um digitale Waschberechtigungen zu generieren. In Zusammenarbeit mit führenden Automobilherstellern wird die Autowäsche sowohl über die ryd-App als auch über das In-Car Payment System vertrieben. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Bezahlung der Autowäsche direkt und bequem vom Fahrzeug aus durchzuführen.

Uli Kiendl, CEO von ryd, betont die Bedeutung dieser Kooperation für die Weiterentwicklung des Geschäfts im Bereich fahrzeugbezogener In-Car-Payment-Lösungen: „Mit der Einführung von ‚Wash‘ machen wir einen entscheidenden Schritt vorwärts in unserer Vision, unser Geschäft weiter auszubauen. Dank unserer Partnerschaft mit WashTec können wir unser Netzwerk rasch erweitern und unseren Nutzern eine Vielzahl von Waschanlagen zur Verfügung stellen.“

Sebastian Kutz, CSO von WashTec, hebt die wegweisende Natur dieser Kooperation hervor: „Die Zusammenarbeit mit ryd ist ein wegweisender Schritt für WashTec. Durch die Verbindung unserer Expertise im Fahrzeugwaschbereich mit ryds innovativer Zahlungstechnologie revolutionieren wir die Kundenerfahrung bei der Fahrzeugwäsche und setzen neue Maßstäbe in Komfort und Effizienz.“

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Das Imperium schlägt zurück

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Foto: Adobe Stock: Abstract blue glowing light bulb.Low-poly style. Abstract neon frame style. Generative AI

Lucasfilm reicht Klage gegen Star-Wars-inspirierte Autowaschanlage ein

In einer rechtlichen Auseinandersetzung, die sich in einer nicht allzu weit entfernten Galaxis abspielt, hat Lucasfilm, die zum Disney-Konzern gehörende Produktionsfirma, den Betreiber einer Autowaschanlage namens Star Wash wegen Markenrechtsverletzung verklagt. Die Anlage, die in der Nähe der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile betrieben wird, wirbt mit Videos, in denen Figuren aus dem Star-Wars-Universum während der Autowäsche erscheinen.

Matias Jara, der Eigentümer von Star Wash, wurde laut Informationen seines Anwalts von Lucasfilm verklagt, während er gerade dabei war, die Marke Star Wash bei der chilenischen Patentbehörde Inapi anzumelden. Auf sozialen Medien veröffentlichte das Unternehmen kurze Clips, in denen Mitarbeiter als Charaktere wie Darth Vader, Chewbacca und Boba Fett agierten und Autowäsche durchführten.

Die Anwälte von Jara gaben an, dass Lucasfilm offenbar die Eintragung von Star Wash als Marke verhindern wolle. Das Filmstudio behauptet, dass die Marke mit ihrer eigenen in Verbindung stünde. Matias Jara, der das Wortspiel Star Wash während eines Besuchs in einem Disney-Park in den USA entwickelt haben soll, plant gemäß seinen Anwälten, gegen die Klage vorzugehen und die Marke Star Wash offiziell registrieren und schützen zu lassen.

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carwashinfo 6-2023 ist da

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carwashinfo 6-2023

In wenigen Tagen ist sie in Ihrem Briefkasten – die akteuelle Ausgabe vom carwashinfo Magazin. Alle Inhaber des Premium-Abos lesen sie schon jetzt online.

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Blauer Schaum für die SB-Wäsche

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Foto: Kärcher

Neuer Farbschaum von Kärcher “Jet!Blue coloured foam RM 960”

Der neue Reiniger „Jet!Blue coloured foam RM 960“ von Kärcher sorgt für ein einzigartiges Reinigungserlebnis bei der Selbstbedienungswäsche. Durch seinen blauen Schaum und den erfrischenden Duft mit Minz-, Blumen- und Zitrusnoten entspricht das Reinigungsmittel nicht nur dem aktuellen Trend zu farbigem Schaum, sondern gewährleistet auch ein gründliches Reinigungsergebnis für Fahrzeuge.

Die Anwendung des Reinigers gestaltet sich einfach und erfolgt mithilfe der Powerschaum- oder Multiapplikationslanze in Selbstbedienungswaschanlagen. Der aufgetragene alkalische Reinigungsschaum legt sich in blauer Farbe auf das Fahrzeug und lässt sich nach kurzer Einwirkzeit problemlos abspülen. Der intensive und deckende blaue Schaum ermöglicht es den Anwendern leicht zu erkennen, ob das Produkt gleichmäßig aufgetragen und anschließend vollständig abgespült wurde. Mit einem pH-Wert von neun bewältigt RM 960 typische Fahrzeugverschmutzungen wie Streusalz im Winter, Blütenpollen im Frühjahr, Insekten im Sommer oder Laub im Herbst.

Foto: Kärcher

Um Verfärbungen vorzubeugen, enthält das Reinigungsmittel einen Farbübertragungshemmer und lässt sich leicht von Oberflächen und Textilien abspülen, ohne Rückstände zu hinterlassen. Der nicht UV-stabile Farbstoff zersetzt sich bei Sonneneinstrahlung, und aufgrund der Kosmetikqualität des Farbstoffs ist auch ein möglicher Hautkontakt bei der Anwendung unbedenklich. Etwaige Farbrückstände auf der Haut lassen sich problemlos entfernen.

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Automechanika Frankfurt erhält Zuspruch zu Fokusthemen Transformation und Nachhaltigkeit

Automechanika 2022, Messe Frankfurt, Germany

Die Automechanika Frankfurt 2024 verzeichnet bereits ein Jahr vor dem Messestart einen Anstieg von etwa 20 Prozent bei den Anmeldungen im Vergleich zur vorherigen Veranstaltung. Insbesondere die Schwerpunktthemen Transformation und Nachhaltigkeit stoßen in der Branche auf großes Interesse. Vorausschauende Akteure kündigen frühzeitig an, dass sie vom 10. bis 14. September 2024 entsprechende Produkte und Lösungen für den Aftermarket und die Erstausrüstung präsentieren werden. Neue Veranstaltungsformate fördern die Diskussion und Vernetzung zu wichtigen Themen wie Circular Economy, E-Mobilität, alternative Kraftstoffe, Nachhaltigkeit, Konnektivität und KI im Auto sowie im Service.

Die Transformation der Automobilbranche wird im Rahmenprogramm der Automechanika Frankfurt umfassend präsent sein. Es werden verschiedene Veranstaltungsformate angeboten, darunter der neu eingeführte Sustainability Court in Halle 5. Hier haben Automobilhersteller, Zulieferer und Akteure aus dem Automotive Aftermarket die Möglichkeit, ihre nachhaltigen Lösungen zu präsentieren und sich in Diskussionen auf der Bühne sowie im angrenzenden Networking-Areal auszutauschen. Der Future Mobility Park ermöglicht es dem Fachpublikum, Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und innovativen Zukunftslösungen live zu erleben und zu testen. In Halle 3 findet zum zweiten Mal das hochklassige Experten-Forum „Innovation4Mobility“ statt, das in Fachvorträgen und Diskussionsrunden den gesamten Themenbereich des Umbruchs in der Mobilitätsindustrie abdeckt.

Die Branche zeigt ihre gebündelten Kräfte auch durch den ersten Sustainability Day in Bologna am 17. November 2023, initiiert vom Forum on Automotive Aftermarket Sustainability (FAAS). Dieser Tag bietet die Gelegenheit, von Experten zu lernen und langfristige Netzwerke zu schaffen, um die Branche in den kommenden Jahren in Bezug auf Nachhaltigkeit voranzubringen.

Philippe Colpron, Leiter ZF Aftermarket, betont die Bedeutung internationaler Partnerschaften und die Notwendigkeit einer Balance zwischen lokaler Verwurzelung und globaler Vernetzung. Er unterstreicht die Notwendigkeit von innovativen Partnerschaften, um den Herausforderungen der sich entwickelnden Landschaft der Next Generation Mobility gerecht zu werden, die durch CASES-Megatrends (Connected, Autonomous, Shared, Electrified, Sustainable) gekennzeichnet ist.

Die Planungen für die Automechanika Frankfurt 2024 zeigen eine hohe Nachfrage nach Standvergrößerungen, und es ist erfreulich zu sehen, dass namhafte Unternehmen nach einer längeren Pause wieder teilnehmen, darunter Borsehung, Exedy, Marelli Aftermarket, Niterra, SKF, Sogefi und Trucktec im Bereich Teile und Komponenten sowie 3M, Axalta, PPG, Spanesi, Sonax und andere in verschiedenen Produktbereichen. Die positive Resonanz setzt sich auch bei der Automechanika Shanghai fort, die nahezu auf Vor-Corona-Niveau mit 5.600 angemeldeten Ausstellern liegt.

Ausstellerstimmen zur kommenden Automechanika Frankfurt 2024

„Wir verstehen uns als treibende Kraft bei der Herausforderung, den Ersatzteilmarkt fit für die E-Mobilität zu machen. Dabei stellen wir den Bedarf unserer Kunden nach wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Reparaturlösungen in den Mittelpunkt.“
Jens Schüler, CEO Schaeffler Automotive Aftermarket

„Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir den nachhaltigen Transport der Zukunft prägen und weiterhin ein starker Innovator der Nutzfahrzeugindustrie in der Erstausrüstung und im Aftermarket sein. Auf der Automechanika zeigen wir erstmalig mit Cojali an unserer Seite unsere Vision eines holistischen Aftermarket-Ökosystems.“ Andreas Wimmer, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH

 „Wir nehmen die technologischen Veränderungen, z. B. die Elektrifizierung der Automobile, in unsere Softwarelösungen auf und bieten etwa durch Telematikdaten einen echten Mehrwert. Die wesentliche Innovation liegt für uns darin, alle Technologien zu verbinden und mit Künstlicher Intelligenz dafür zu sorgen, Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen.“
Helmut Eifert, DAT-Geschäftsführer Innovationen und Ausland

„Grundsätzlich sehen wir die Betriebe im Rahmen des Transformationsprozesses zunehmend besser aufgestellt. Die außergewöhnliche und volatile Marktlage der letzten Jahre hat zu einem Umdenken der Branche geführt. Wir unterstützen Reparaturbetriebe mit einem neuen Nachhaltigkeitskonzept dabei, langfristig rentabel zu wirtschaften: Mit effizienten Prozessen, energiesparenden Produkten und digitalen Tools können sie ihre Wirtschaftlichkeit deutlich steigern und zeitgleich einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten.“
Jochen Kleemann, Geschäftsführer PPG Deutschland, Sales & Services GmbH

„Nachhaltigkeit ist bei Bosch tief verwurzelt in unseren Unternehmenswerten und nicht erst seit kurzem Teil unseres Tagesgeschäfts. Seit mehr als 50 Jahren bietet Bosch Automotive Aftermarket zirkuläre Produkte an. Bis 2030 werden wir im Aftermarket unser Kreislaufgeschäft mit Remanufacturing, Reuse, Repair und Recycling mehr als verdoppeln.

Peter Lukassen, Abteilungsleiter operative Nachhaltigkeit bei Bosch


„Unsere Kunden stehen für uns im Mittelpunkt und sind zugleich Antreiber unseres Innovationsprozesses, welcher auf den Säulen Nachhaltigkeit, Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit basiert. Gemeinsam mit ihnen haben wir eine einzigartige Produkt-DNA in der Waschbranche implementiert, die die Bedürfnisse des Betreibers und Endverbrauchers erfüllen.“
Marko Maricic, Gesamtvertriebsleiter Otto Christ AG„Die Automobilindustrie stand nie auf der Stelle, sondern verändert sich jedes Jahr mit einer rasanten Geschwindigkeit und wir gehen diesen Wandel mit. So werden unsere Werkzeuge leichter und wir bieten auch innovative Software-Lösungen an. Zudem verfolgen wir das Ziel, uns nicht nur den neuesten Materialien und Reparaturverfahren anzupassen, sondern auch die neue Generation der Techniker zu begeistern und zu animieren.“
Jürgen Braun, Sales/Technical Manager DACH Celette

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WashTec: Aufsichtsrat legt Amt zum 31.12. 2023 nieder

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Wie das Unternehmen in einer Pflichtmitteilung am 8. November mitteilte, hat der Aufsichratsvorsitzende der WashTec AG, Dr. Günter Blaschke dem Vorstand mitgeteilt, dass er sein Aufsichtsratmandat aus privaten Gründen mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2023 niederlegen wird. Ein neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates soll kurzfristig gewählt werden.

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Bis zu 90 % weniger Plastikmüll und CO2-Emissionen bei Verpackungen

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Red car driving on idyllic country road through the green pine forest.

Caramba verwendet gespülte Kanister für eine besonders umweltbewusste Fahrzeugwäsche

  • Wiederverwendung nachhaltiger als Recycling
  • Nachweisbare Verbesserung der CO2-Bilanz
  • Neues Mehrwegsystem Teil der Nachhaltigkeitsstrategie

Caramba setzt als einer der Vorreiter im Bereich Spezialchemie auf eine innovative und nachhaltige Verpackungslösung, um die CO2-Emissionen pro Fahrzeugwäsche erheblich zu reduzieren. Dieser wegweisende Ansatz ist ein zentraler Bestandteil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens.

Im Rahmen eines Pilotprojekts implementiert Caramba die Praxis des Reinigens und Wiederverwendens von Verpackungen für Teile seines Produktportfolios. Damit setzt der Spezialchemiehersteller einen Maßstab, da dies in der Branche bisher keine gängige Praxis ist. Vera Müller, Project Manager bei Caramba, betont, dass Wiederverwenden oft nachhaltiger ist als reines Recycling. Sie erklärt, dass der Großteil der CO2-Emissionen bei der Herstellung neuer Behälter entsteht, selbst wenn Recyclingmaterial verwendet wird.

Caramba geht über herkömmliches Recycling hinaus und etabliert ein flächendeckendes Mehrwegsystem für sein gesamtes Produktportfolio. Dieser innovative Ansatz reduziert den CO2-Ausstoß im Vergleich zu neu produzierten Behältern um bis zu 90 Prozent. Im Gegensatz dazu würde die Verwendung von Behältern mit Recyclinganteil nur etwa 30 Prozent Einsparung ermöglichen. Günter Baack, Standortleiter bei Caramba Bremen, unterstreicht, dass Kunden durch dieses System eine messbare und nachweisbare Verbesserung ihrer CO2-Bilanz erfahren. Die Umsetzung erfordert jedoch die aktive Teilnahme der Kunden am Mehrwegsystem.

Der Prozess ist unkompliziert: Nach Verbrauch der Caramba-Produkte werden die Kanister eingesammelt, gereinigt, mit den Produkten wieder befüllt und erneut verkauft. Dies reduziert erheblich den Plastikmüll, da die Behälter zu 100 Prozent wiederverwertbar sind.

Das neue Kreislaufsystem von Caramba, als Teil einer umfassenden Strategie namens „Washing Green“, zielt darauf ab, die Autowäsche deutlich umweltfreundlicher zu gestalten. Neben dem Mehrwegsystem hat Caramba bereits innovative Wasserspardüsen und eine umweltschonende Produktlinie, die Green Evolution Line, eingeführt. Das Unternehmen verfolgt einen quantifizierbaren Ansatz für eine nachhaltigere Autowäsche, anstatt sich auf Schlagwörter wie „klimaneutral“ zu verlassen. Vera Müller schließt mit dem Motto „Washing Green“, betonend, dass das Mehrwegsystem für Kanister nur ein Teil eines umfassenden nachhaltigen Ansatzes für die Fahrzeugwäsche ist.

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