Automechanika Frankfurt findet vom 14. bis 18. September 2021 statt!

Aufgrund der aktuell angespannten Lage, hervorgerufen durch die Corona-Pandemie und damit einhergehende Gegenmaßnahmen, wie etwa Veranstaltungsverbote und Reiserestriktionen, die fortwährend verlängert werden, haben wir uns gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und unterstützenden Verbänden darauf verständigt, die Automechanika Frankfurt, die für den 8. bis 12. September 2020 geplant war, zu verschieben.

So findet die nächste Automechanika Frankfurt vom 14. bis 18. September 2021 statt. In den darauffolgenden Jahren behält die internationale Leitmesse ihren gewohnten zweijährigen Turnus, d.h. sie findet in den ungeraden Jahren statt.

Mit kleinen Schritten zur Normalität

Bayern wandelt ab Mittwoch, 6. Mai die Ausgangsbeschränkung in eine Kontaktbeschränkung um. Das Abstandsgebot bleibt laut Ministerpräsident Söder, man dürfe aber wieder Verwandte besuchen.

Welchfolgen dies genau für die Autowaschbranche hat, wird sich zeigen. Durch die bisher geltende Ausgangsbeschränkung waren „unnötige“ Wege untersagt. Nur der Weg um Lebensmittel einzukaufen, zum Arzt oder zur Apotheke waren erlaubt. Strenggenommen war eine Fahrt „nur zum Autowaschen ein Verstoß, weil nicht notwendig.

Die neue Regelung, die ab morgen in Kraft tritt, bezieht sich nur noch auf das Abstandsgebot, hebt aber die Ausgangsbeschränkung auf.

In den kommenden Tagen wird es sicherlich für die einzelnen Branchen Konkretisierungen geben.

Niedersachsen erlaubt Autowäsche

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln – dieses Motto scheint die Niedersächsiche Landesregierung bei der Erarbeitung der „Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona Pandemie“ zum Vorbild gehabt zu haben. Anders lässt sich das Hin und Hher und die mittlerweile mehrfach überarbeitete Fassung dieser Verordnung nicht erklären.

In der letzten Novelle vom Freitag vergangener Woche hieß es, dass Autowaschanlagen ab Samstag, 4. April geschlossen werden sollen. Heute, 2 Arbeitstage später rudert die Landesregierung zurück: Autowaschanlagen werden nicht mehr mit Handyläden und Telefonshops gleichgesetzt.

Allerdings ist im Text eine Formulierung, die schließen lässt, dass die Saugerplätze möglicherweise geschlossen bleiben sollten:

Hier geht es zur aktuellen Verordnung in Niedersachsen

Wie war das noch mit den Kartoffeln? Der Spruch stammt aus dem 19. Jahrhundert und umschreibt unklare Manöverstrukturen. Befehl von Oben: „Rin in die Kartoffeln und tarnen.“ Anderer Befehl von Oben: „Raus aus die Kartoffeln weil sonst der Flurschaden zu groß ist (und es im Winter nichts zu essen gibt).

Bis Ostern sind ja noch einige Tage und wir sind gespannt auf die nächste Verordnung.

Automechanika 2020 findet statt

Die Organisatoren der Automechanika Frankfurt 2020 verkünden, dass die Messe zum geplanten Termin vom 8.-12. September 2020 stattfinden wird.

Wir drücken die Daumen! Über 75% des Messegeländes ist gebucht, in der Halle 12 versammelt sich die Car Wash & Care Branche mit über 80 Ausstellern aus dem Bereich Detailing! Das Automechanika Team bedankt sich für die große Unterstützung der Medien und Aussteller– das gibt Rückenwind! Selbstverständlich ist das Team der Automechanika in gewohnter Servicequalität oder per E-Mail im Home Office erreichbar!

Mr. Wash schließt sämtliche Filialen

Aus sozialer Verantwortung für Belegschaft und Kundschaft:

Essen, 23.03.2020
Mit sofortiger Wirkung hat die Mr. Wash Autoservice AG in ihren 35 Filialen von Kiel bis München nunmehr auch den Autowaschbetrieb eingestellt. In der vergangenen Woche wurde bereits, unmittelbar nach der Ansprache der Kanzlerin, der Dienstleistungsbereich der Innenreinigung geschlossen. Hier werden Kundenfahrzeuge auf einem Förderband von mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von innen gereinigt.
Nunmehr vollzieht das Unternehmen den nächsten Schritt und schließt die Betriebe komplett.

„Es kann nicht angehen, die Apelle zu hören, daheim zu bleiben und wir gleichzeitig mit der Öffnung unserer attraktiven Betriebe Menschen animieren, genau dieses nicht zu tun“, so Vorstand Richard Enning. Außerdem sei man, trotz schriftlicher Hinweise auf allen Kassenbons, nicht in der Lage zu gewährleisten, dass sich Kunden auf den SB-Staubsaugerplätzen mit dem gebührenden Abstand voneinander aufhalten. „Normalerweise ist dies die attraktivste Zeit des ganzen Jahres für das Autowaschen“, so Enning weiter, „aber es wäre unverantwortlich, jetzt Personenansammlungen auf unseren Staubsaugerhöfen zu provozieren“.
Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter griff das Unternehmen in der vergangenen Woche zu skurrilen Methoden. So wurden 120 Bratpfannen angeschafft, um den Zahlungsvorgang am Auto abzuwickeln.


„Deutschland ist nach wie vor ein Bargeld-Land“, erläutert Dirk Bäcker, CFO des Unternehmens, „und trotz unserer Hinweise auf bevorzugte Kartenzahlung wurde doch überwiegend in bar bezahlt. Das haben wir dann einfach über die Bratpfannen abgewickelt“.

Das Unternehmen betont, dass es keine der ausschließlich unbefristet beschäftigten Mitarbeiter kündigen möchte und darum bei den zuständigen Stellen Kurzarbeit beantragen wird. „Wir vertrauen auf die zugesagte Unterstützung der staatlichen Stellen und sind deshalb zuversichtlich, diese Krise zu meistern“, stellt der Alleinvorstand Richard Enning abschließend fest.

Lassen Sie Ihre Waschstraße nicht „einrosten“

Die momentane Situation um das Corona COVID-19 Virus und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Autowaschbetrieb. Es ist damit zu rechnen, dass Kunden ausbleiben oder der Betrieb vorübergehend eingestellt werden muss.

Das Team von GPS Service aus Norderstedt rät dazu, keine allzu lange Waschpausen entstehen zu lassen und die Anlagen mindestens zwei bis drei Mal in der Woche für jeweils eine Stunde mit Brauchwasser laufen zu lassen.

„Unserer Erfahrung nach können längere Waschpausen unter anderem zu Undichtigkeiten an der Hydraulik, den Dichtringen von Kreiselpumpen und zu einer höheren Belastung von austrocknenden Lagern und Waschtextilien führen. Und genau dies gilt es zu vermeiden, damit Sie gleich wieder voll durchstarten können!“, rät GPS Geschäftsführer Norbert Grap allen Betreibern.

TÜV SÜD setzt vorübergehend Fahrerlaubnisprüfungen aus

München. TÜV SÜD führt auf Grund der aktuellen Situation ab sofort in Bayern und Baden-Württemberg keine Theorie- und auch keine Praxisprüfungen mehr durch. Diese Festlegung gilt vorerst bis zum 19. April 2020 und wird je nach weiterer Entwicklung entsprechend angepasst.


Nach intensiven Beratungen mit den zuständigen Ministerien setzt TÜV SÜD seinen Fahrerlaubnisbetrieb in Bayern und Baden-Württemberg aus. „Wir alle haben derzeit die Verpflichtung, der Verbreitung des Coronavirus soweit wie möglich Einhalt zu gebieten. Mit der vorübergehenden Aussetzung der Fahrerlaubnisprüfung leisten wir unseren Beitrag zu unser aller Schutz und kommen damit der Fürsorgepflicht für die Fahrerlaubnisbewerber und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach“, sagt Jürgen Wolz, Chief Operating Officer der TÜV SÜD Auto Service GmbH. Bereits vereinbarte Prüfungstermine werden abgesagt. TÜV SÜD nimmt hierzu mit den beteiligten Fahrschulen Kontakt auf. Den Bewerbern werden die gezahlten Gebühren angerechnet und keinerlei Stornokosten berechnet.

Die Maßnahme gilt vorerst bis zum 19. April 2020. TÜV SÜD wird als Technische Prüfstelle eine „Notfallversorgung“ mit Prüfungen für Bewerber aufrechterhalten, die dringend zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung eine Fahrerlaubnis benötigen (z.B. Feuerwehr, THW, Polizei, Rotes Kreuz, etc.).