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Allianz Umfrage gibt düsteren Ausblick der Autobranche

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Folgen der Inflation:

46 Prozent der Deutschen sehen dasAuto eher als Luxusgut.

96 Prozent der Deutschen geben an, die Inflation in ihrem Alltag zu spüren – fast jeder

Dritte sogar sehr. Auch in Bezug auf das Auto verändert dies einiges: Annähernd die

Hälfte der Autofahrer achtet verstärkt auf Kosten, die das eigene Fahrzeug betreffen.

57 Prozent versuchen spritsparender zu fahren und jeder Dritte möchte einen Pkw mit

geringerem Kraftstoffverbrauch.

– Steigende Kosten: 41 Prozent der Deutschen reduzieren Pkw-Fahrten

– Mehr als ein Drittel empfindet den Besitz eines Pkws als zu teuer

– Fast jeder Fünfte verzichtet auf Kfz-Inspektionen – 16 Prozent sogar auf Reparaturen

– 72 Prozent nehmen an, dass die Kfz-Versicherung durch die Inflation teurer wird.

Die Inflation befindet sich auf einem hohen Niveau. Preissteigerungen führen zu angespannten

finanziellen Situationen und belasten viele Konsumenten. Auch das Auto stellt häufig einen

erheblichen Kostenfaktor dar. Können Autofahrer ihre Kosten aktuell decken? Oder denken die

Deutschen aufgrund der Inflation über die Abschaffung des Pkws nach?


Allianz Direct hat nachgefragt: In einer repräsentativen Umfrage wurden 1.000 Autofahrer in der Altersklasse 18 bis 65 Jahre in Deutschland befragt, welche Auswirkungen die Inflation auf ihren Autoalltag hat. Eines zeigt der Allianz Direct Auto-Report deutlich: Für die Deutschen wird das Auto immer mehr zum Luxus. Anhaltend hohe Kosten verändern den Mobilitätsalltag. Doch es gibt auch unterschätztes Sparpotential.


Auto wird Luxus: Hälfte der Deutschen sieht Auto eher als Luxusgut

Der Pkw verursacht häufig hohe Kosten: Jeder Dritte Deutsche (34 %) gibt 101 bis 200 Euro im

Monat für das eigene Auto aus, jeder Fünfte (22 %) 201 bis 300 Euro und 19 % sogar 301

bis 500 Euro. Neben den Kosten für Benzin bzw. Energie gehören auch die Kfz-Versicherung sowie

Wartungs- und Service-Leistungen zu den größten Kostenpunkten. Die Inflation lässt diese Ausgaben

weiter ansteigen. Die Folge: Für 46 % der Deutschen ist das Auto mittlerweile eher ein

Luxusgut. Lediglich 40 % sehen es eher als Gebrauchsgegenstand. Vor allem auf die jüngere

Generation trifft das zu.

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Abmahnwelle wegen Google Schriften

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Seit geraumer Zeit erreichen uns Anfragen von Waschanlagen- und Tankstellenbetreibern, die Post von einem Anwalt bekommen haben. Es handelt sich dabei meist um einen gewissen Rechtsanwalt Nikolaos Kaioris aus Meerbusch, der im Namen seines Mandanten „Wang Yu“ handelt, oder Kollege Rechtsanwalt Kilian Lenard aus Berlin, der oft für die „VIVA Interessengemeinschaft Datenschutz“ oder einen Herrn Martin Ismail tätig wird. 

Alle Schreiben beinhalten eine Abmahnung wegen der Nutzung von Google Fonts (Schriften), die angeblich auf den Homepages der Waschanlagen/Tankstellen eingebunden sein sollen. Die Schreiben werden meist begleitet von einer vorgedruckten Unterlassungserklärung und einer Schadenersatzforderung.

Wie ernst soll das genommen werden?

Laut einem Urteil des Landgerichts München zufolge, ist der Einsatz von Google Fonts auf Webseiten nur mit Einwilligung des Besuchers der Webseite zulässig (Urteil vom 20.01.2022, Az. 3 O 17493/20). 
Google Fonts werden Webseitenbetreibern von Google zur Verfügung gestellt, damit diese ihren Internetauftritt ansprechender gestalten können. Die Einbindung kann entweder lokal, d.h. auf dem Server des Seitenbetreibers oder auf denjenigen von Google erfolgen. Letzteres birgt aber datenschutzrechtliche Risiken in sich.

In dem Urteil heißt es, dass die Verwendung dieser Fonts das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Besuchers der Webseite verletzt, wenn dieser nicht zu Beginn des Besuchs in die Verwendung dieser Fonts eingewilligt hat, sodass die IP-Adresse des verwendeten Rechners ohne Zustimmung an Google übertragen wird. Schließlich handelt es sich bei der IP-Adresse um ein sogenanntes personenbezogenes Datum. Und wer dies an einen in den USA stehenden Server übermittelt, verursacht einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht, der das Unwohlsein eines Webseitenbesuchers auch derart beinträchtigen kann, dass dieser einen Anspruch auf Schmerzensgeld habe.

Wie immer öfter bei angeblichen oder tatsächlichen Verstößen gegen das Datenschutzrecht, sind auch hier Anwälte auf den Zug aufgesprungen. Sie verschicken massenhaft Abmahnungen und fordern Schadensersatz.

Vom Grundsatz her haben sie das Recht vermutlich sogar auf ihrer Seite. Schließlich enthalten die jeweiligen Schreiben Screenshots, die den gerügten Verstoß bestätigen sollen. Würde der Anspruch – wie vermutlich in dem Verfahren vor dem Landgericht München erfolgt – datenschutzrechtliche Interessen betreffen, wäre die Zahlung der geltend gemachten Schadensersatzforderung möglicherweise sogar gerechtfertigt.

Allerdings betraf das Urteil des LG München, wie jedes andere Urteil auch, einen spezifischen Sachverhalt; ein Freibrief zur massenhaften Versendung von Abmahnungen war damit nicht verbunden. Die aktuell in Erscheinung tretenden Anwälte tun aber dem Anschein nach genau dies. Sie versenden die Schreiben nicht nur hundertfach, sondern auch mit nahezu identischem Wortlaut. Für uns liegt daher der Verdacht nahe, dass hier nicht der Datenschutz, sondern rechtsmissbräuchlich sachfremde Interessen im Vordergrund stehen. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Internet mit entsprechender Software gezielt gescannt wird, um anschließend Schmerzensgeldansprüche geltend zu machen. 

Was sollten Sie unternehmen?

In jedem Fall sollten Sie Ihren Webauftritt dringend dahingehend überprüfen (lassen), ob Sie Google Web Fonts verwenden und ob diese datenschutzkonform eingebunden sind. Eine Möglichkeit von vielen, der kostenlose Google Fonts Checker, ist online zu finden.

Sollte sich dabei herausstellen, dass die Schriften über die Server von Google geladen werden, ist dies umgehend zu ändern, um eine Übertragung der IP-Adresse der Webseitenbesucher an Google zu verhindern.

Sollten Sie von der Abmahnwelle betroffen sein, wenden Sie sich an Ihren Rechtsanawalt oder an die Fach-Kanzlei Vogt.

Quelle: Kanzlei-Vogt.de

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Istobal führt Online-Konfigurator ein

Istobal führt Online-Konfigurator ein

ISTOBAL führt einen neuen Online-Konfigurator für die individuelle Gestaltung von Waschstraßen ein.

Basisidee des spanischen Herstellers war, die Anpassung ihrer Portalwaschanlagen auf einfache Weise zu visualisieren.

Die gesamte Palette der Portalwaschanlagen kann unabhängig und automatisch auf der Ebene der Farben, Bürsten und Optionen an die Bedürfnisse jedes Kunden angepasst werden. Das Programm erzeugt in wenigen Minuten ein individuelles Rendering und stellt ein Referenzdokument mit allen Konfigurationsdetails zur Verfügung und kann, wenn gewünscht, eine Verbindung mit einem Verkaufsberater herstellen. Das Tool bietet eine hohe visuelle Wirkung in den Entscheidungsfindungsphasen einer Portalwaschanlage und verkürzt die Produktkonfigurationszeiten.

Über das Produktblatt auf der ISTOBAL-Website kann nach Abschluss des Anpassungsprozesses der Portalwaschanlage auch ein PDF mit allen Konfigurationsdetails heruntergeladen und per E-Mail oder WhatsApp weitergegeben werden.

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IMO Car Wash rüstet seine Anlagen um

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„Love your car“ – Die 280 deutschen Anlagen werden bis Ende 2024 generalüberholt.

Die IMO Car Wash Group will mit ihren 280 Anlagen neue Maßstäbe setzen. Äußeres Erkennungsmerkmal sind die ganz in Blau leuchtenden Anlagen, die meisten davon mit transparenten Glaswänden. Im Inneren finden die Waschkunden in Zukunft noch mehr innovative Technik bei Wasch- Aggregaten, Schaum und Trocknung. Das Unternehmen führt einen 24-monatigen Rebranding-, Renovierungs- und Innovationsplan durch und ist derzeit auf der Suche nach neuen Standorten in bestehenden und neuen internationalen Märkten.

 „Love your car“ steht für Sauberkeit und Zufriedenheit mit der Autowäsche. Das soll auch das neue Logo mit Seifenblasen in einer stilisierten Herzform transportieren. Die blaue Farbwelt erinnert an Wasser und vermittelt Reinheit, Frische und Sauberkeit. Event-Charakter und Spaß-Faktor bieten der berühmte IMO „Triple-Foam“ in Blau-Gelb-Rot sowie Lichteffekte und Logo-Projektionen.

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WashTec setzt auf Kaltwäsche

WashTec setzt auf Kaltwäsche

Volle Waschleistung, weniger Energieverbrauch –
WashTec ermöglicht den umfassenden Kaltwasserbetrieb bei SB-Waschanlagen.

Die konsequente Umstellung auf Kaltwasser spart rund 70 % der Heizkosten für warmes Waschwasser und signifikante CO2-Emissionen ein – bei gleichbleibendem Waschergebnis. So können Kosten von bis zu 1.000 Euro jährlich pro Waschplatz eingespart werden, rechnet WashTec.

Mit einer einmaligen Investition von rund 1.200 Euro können SB-Waschanlagenbetreiber innerhalb kürzester Zeit Wirtschaftlichkeit und Geschäftskontinuität sichern. Die Kosten für die Umstellung amortisieren sich innerhalb weniger Monate.

Nachhaltig sparen im Kaltwasserbetrieb – so geht’s

Die Verwendung von Warmwasser bei SB-Waschanlagen ist auf Zeiten geringer Energiekosten und den damaligen Einsatz von Pulver-Chemie zurückzuführen. Die moderne Waschchemie ist hier viel weiter: Mit AUWA bietet WashTec die gewohnte Reinigungsergebnisse ohne Warmwassereinsatz an. Alle geeigneten JetWash-Produkte sind zur leichteren Orientierung nun auch mit dem Hinweis „Auch für Kaltwasser geeignet“ gekennzeichnet. Diese chemischen Produkte sind in der Lage, die gewohnte Waschqualität ausschließlich im Kaltwasserbetrieb zu gewährleisten. Hierfür wird im Zuge des Umrüstungskits der Warmwasserkreislauf unterbrochen. Diese schnelle und kostengünstige Lösung ist sowohl für Neuanlagen als auch zur Nachrüstung für bestehende WashTec SB-Waschanlagen im Einsatz unkompliziert und schnell möglich.

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ISTOBAL setzt auf Innovationen für einen geringeren Wasserverbrauch

ISTOBAL setzt sich für Innovationen zur Senkung des Wasserverbrauchs bei der Fahrzeugwäsche angesichts der Dürre ein und fördert eine nachhaltige Industrie mit integrierten Lösungen, die den Wasserverbrauch sowie den Einsatz von Chemikalien und Energie reduzieren.

Unter dem Eindruck, dass einige Regionen in Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, neben anderen Ländern, aufgrund extremer Dürreperioden unter Wasserbeschränkungen leiden und in einigen Fällen sogar Vorschriften erlassen haben, die das Waschen von Autos verbieten, sind viele Waschanlagenbetreiber um ihr Geschäft besorgt.

Der spanische Waschtechnik-Spezialist ISTOBAL drängt auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in Autowaschanlagen, da es sich um eine begrenzte Ressource handelt und für die Lebensfähigkeit von Autowaschanlagen verantwortlich sein kann.

Das komplette ISTOBAL-Angebot an Wasseraufbereitungsanlagen reduziert den Verbrauch dieser Ressource und liefert Wasser von höchster Qualität für tadellose Ergebnisse bei der Fahrzeugreinigung. Darüber hinaus ermöglicht der Einbau von Recyclingsystemen in Autowaschanlagen den Betrieb von Autowaschanlagen in Zeiten von Wasserbeschränkungen aufgrund von Trockenheit.

 Für ISTOBAL hängen der Verbrauch und die Qualität der Fahrzeugwäsche in hohem Maße von der Qualität des in der Anlage verwendeten Wassers ab. Aus diesem Grund hat die Gruppe verschiedene Wasseraufbereitungssysteme entwickelt, wie z. B. ihren biologischen Recycler mit einem Ultrafiltrationssystem, das in der Lage ist, bis zu 100 % des Wassers aus der Fahrzeugaußenwäsche zu recyceln. Dieses innovative, hochmoderne Recyclingsystem erzielt eine maximale Wasserqualität für die anschließende Wiederverwendung in allen Waschphasen, einschließlich Osmose in der Endbearbeitung, und eine Einsparung von bis zu 2 Millionen Litern Wasser pro Jahr in jeder Portalwaschanlage.

Umfassende und nachhaltige Technologien zum Wassersparen

Alle Bemühungen von ISTOBAL bei der Produktentwicklung sind auf den Umweltschutz ausgerichtet, wobei die Endqualität der Wäsche, das Benutzererlebnis und die Rentabilität des Betriebs im Vordergrund stehen. Mit seinen technischen Lösungen ermöglicht das Unternehmen einen effizienten Ressourcenverbrauch, eine maximale Senkung des Wasser-, Energie- und Chemikalienverbrauchs, ohne das endgültige Reinigungsergebnis zu beeinträchtigen, und stellt die Sicherheit der Endnutzer und der Bediener in den Vordergrund.

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Austausch und Networking

Autowaschanlagenhersteller Otto Christ AG zieht positive Messebilanz in Frankfurt und veröffentlicht Pressestatement.

The Future of Carwash auf der Automechanika Frankfurt 13.-17.09.2022

Der direkte und persönliche Austausch und das Networking mit unseren Geschäftsfreunden – den Spezialisten – ist uns elementar wichtig.

Otto Christ | Vorstandsvorsitzender Otto Christ AG:

Wir legen unseren Fokus besonders darauf, einem internationalen Fachpublikum in guter Atmosphäre zu begegnen und möglichst viele Exponate in Funktion zu zeigen.

Car Wash 4.0 zum Anfassen, Erleben und Verstehen.

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Die Automechanika Frankfurt, ist eine der internationalen Leitmessen für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management & Services rund um das Thema Kfz. Als internationaler Treffpunkt für Industrie, Werkstatt und Handel ist sie eine der wichtigsten Plattformen für technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer. Sie bildet die gesamte Wertschöpfungskette des Automotive Aftermarkets ab und bedient somit die Themen, welche uns tagtäglich beschäftigen und antreiben.

Für uns sind die Branchen Autohaus & Werkstatt, neben Tankstellen weitere wichtige Kunden- und Zielgruppen. Der direkte und persönliche Austausch und das „Networking“ mit unseren Geschäftsfreunden, den Spezialisten, ist uns elementar wichtig.

Nur so wissen wir, welche Aufgaben wir in der Zukunft erledigen müssen und können die Markttrends proaktiv begleiten und ins Leben rufen. Die Bedürfnisse unserer Kunden und Endverbraucher sind uns wichtig, um die Fahrzeugwäsche weiter zu entwickeln und perfektionieren zu können. Daraus entsteht ein Anspruch an hoher Qualität, individuellen technischen Lösungen, kundenfreundlicher Bedienbarkeit, Nachhaltigkeit sowie niedrigem Energieverbrauch. Wir haben uns über viele gute Gespräche und Kontakte sowie internationale Anfragen gefreut. Das Feedback unserer Kunden war durchweg positiv und so waren wir der zentrale Ansprechpartner der Branche und konnten somit den Rückenwind in einer turbulenten Zeit positiv nutzen.

Auf der Messe erlebten unsere Partner eine völlig neu konzipierte Maschinengeneration, die innovativste Technik mit neuem Design vereint. Technik muss anfassbar und erlebbar bleiben, nur so erreichen wir unsere Geschäftspartner.

Als Maschinenbauer sind wir auf Messen für unsere Kunden direkt erreichbar und erlebbar. Aus diesem Grund darum freuen wir uns jetzt bereits auf die kommenden Messen in Paris, Essen, Warschau und Salzburg um nur ein paar zu nennen.

Wir möchten Menschen zur Autowäsche inspirieren.

Copyricht: Christ Wash Systems
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Findet überall ihren Platz

Wirtschaftlich und kompakt: Neue Kärcher Portalwaschanlage CW 1 Klean!Fit

Dank der kompakten Bauweise passt die CW 1 Klean!Fit auch in kleine Waschhallen. Die zur Verfügung stehende Fläche wird bestmöglich ausgenutzt.

Winnenden, September 2022 – Mit der CW 1 Klean!Fit bringt Kärcher eine neue Portalwaschanlage der Einstiegsklasse auf den Markt und ergänzt damit das bestehende Portfolio für die Fahrzeugwäsche. Dank der kompakten Bauweise passt die Anlage auch in kleine Waschhallen, begrenzte Platzverhältnisse können bestmöglich genutzt werden. Die robuste Waschanlage „Made in Germany“ ist besonders wirtschaftlich und eignet sich für Servicewäschen in Autohäusern und Werkstätten oder für den Einsatz in Mietwagenstationen und an Tankstellen. Betreiber profitieren von einem zuverlässigen Waschergebnis, einem geringen Wartungsaufwand sowie niedrigen Investitions- und Betriebskosten.

Beim Einbau in bestehende Waschhallen kann die zur Verfügung stehende Fläche sehr gut ausgenutzt werden. Durch den kürzeren Abstand der Bürstenachsen und die geringe Bautiefe passt die Anlage auch in kleinere Hallen, ab einer Länge von rund 8,40 Meter, und sorgt dennoch für eine ausreichende Waschlänge. So können auch längere Autos und Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konturen problemlos gewaschen werden. Die Durchfahrtsbreite der CW 1 Klean!Fit beträgt in Spiegelhöhe 2,50 Meter, was eine sichere Fahrzeugpositionierung möglich macht. Verfügbar ist die neue Portalwaschanlage in drei unterschiedlichen Waschhöhen bis zu 2,90 Meter.

Zur Ausstattung zählen Radwäscher, Seiten- und Dachbürsten sowie zahlreiche Waschprogramm-Optionen der Kärcher Classic Linie – von der Shampoo-Wäsche über Trocknungshilfen und Aktiv-Schaum bis hin zu Wachs und Politur. Ein separater Schaumbogen und eine extra Dosierpumpe verhindert eine Vermischung der Reinigungsmittel.

Als wesentlicher Vorteil erweist sich der kombinierte Einsatz der Hochdruckpumpe mit 16 bar für Hoch- und Niederdruckwäsche, somit ist keine zusätzliche Versorgungspumpe für die Bürstenbewässerung erforderlich.

Die CW 1 Klean!Fit konzentriert sich damit auf die wesentlichen Funktionen und liefert gleichzeitig sehr gute Wasch- und Trocknungsergebnisse. Durch eine Schnellwaschoption eignet sich die Anlage besonders für Servicewäschen und stellt so für Betreiber ein rentables Zusatzgeschäft dar.

Bewährte Technik: Die in Deutschland hergestellte Anlage verfügt über bereits in anderen Kärcher Anlagen verwendete Komponenten, die besonders robust und langlebig sind.

Die CW 1 Klean!Fit ist besonders wirtschaftlich. Betreiber profitieren von einem überzeugenden Waschergebnis bei geringen Wartungsaufwand sowie niedrigen Investitions- und Betriebskosten.
 CW 1 Klean!Fit
Dimensionen Waschhöhe (m)2,30 m
2,60 m
2,90 m
Rahmenbreite3,50 m
Durchfahrbreite in Spiegelhöhe (m)2,50 m
Durchfahrbreite in Radwäschehöhe (m)2,05 m
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BTG-Jahrestagung in Magdeburg

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Mitglieder treffen sich am 20. und 21. September in Magdeburg

Endlich wieder ein persönliches Treffen – so denkt nicht nur der Vorstand des BTG Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche, sondern auch die Mehrzahl der Verbandsmitglieder.

Nachdem die für 2021 geplante Veranstaltung coronabedingt ausfallen musste, wird diese am Dienstag, 20. und Mittwoch 21. September in Magdeburg nachgeholt.

Neben der Möglichkeit zum persönlichen Austausch unter Kollegen, erwarten die Besucher zahlreiche Vorträge rund um die Tankstellen- und Autowaschbranche.

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Starker Auftritt:

Foto: Automechanika

Der internationale Automotive Aftermarket ist zurück in Frankfurt

Frankfurt am Main, 17.09.2022. Der Wendepunkt ist erreicht: Die neuen Formate und das umfangreiche Programm der Automechanika Frankfurt wurden von den internationalen Automotive Professionals sehr gut angenommen. 78.000 Besucher aus 175 Ländern kamen zur führenden Branchen-Plattform nach Frankfurt, um Produkte aus Werkstatt, Industrie und Handel live zu erleben. Seit dem Restart in Frankfurt war das Messegelände nicht mehr so ausgelastet wie an den letzten fünf Tagen.

Auf 19 Hallenebenen und auf dem Freigelände präsentierten sich 2.804 ausstellende Unternehmen aus 70 Ländern. Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt: „Es zeigt sich ein klarer Trend nach oben. Gemeinsam mit unseren Kunden und unseren internationalen Partnern blicken wir optimistisch in die Zukunft: Messen sind durch nichts zu ersetzen. Die hohe Internationalität seitens Aussteller aus 70 Ländern und Besuchern aus 175 Ländern zeigt klar: der internationale Automotive Aftermarket ist zurück in Frankfurt. Auch die neuen Networking-Möglichkeiten wurden von den Teilnehmern rege genutzt, um sich wieder persönlich zu treffen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

Die hohe Besucherzufriedenheit von 92% zeigt, dass die Schwerpunktthemen der diesjährigen Automechanika auf eine große Resonanz stießen: die zunehmende Digitalisierung, Remanufacturing, alternative Antriebe und Elektromobilität ganz konkret, stellen viele Werkstätten und den Handel vor große Herausforderungen. Erstmals gab es ein Angebot von mehr als 350 Events, darunter auch Vorträge neuer Marktteilnehmer und kostenlose Workshops für Kfz-Profis. 

Einen starken gemeinsamen Auftritt legten die CEOs der führenden Key Player beim CEO-Breakfast, unterstützt von ZF Aftermarket, am ersten Messetag hin. Die Formel1-Profis Mika Häkkinen und Mark Gallagher gaben in einem Fireside-Chat spannende Impulse für die Branche, die sich immer schneller transformiert. Dazu erklärt Detlef Braun: „Die Branche benötigt in diesen turbulenten Zeiten neue Impulse und Ideen. Schließlich geht es darum, allen Menschen auch in Zukunft eine sichere, klimafreundliche und möglichst nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.“

Peter Wagner, Managing Director, Continental Aftermarket & Services:
„Zwei Sachen hat die Automechanika deutlich gezeigt. Erstens: Auch in einer immer digitaleren Welt kommt es auf den Menschen an! Das persönliche Gespräch, das Besuchen am Stand, das Wandeln durch die Hallen und auch das Händeschütteln, ist durch nichts zu ersetzen! Zweitens: Die Transformation der Branche hat deutlich an Fahrt aufgenommen, Themenbereiche wie zum Beispiel digitale Services für die Werkstatt oder alternative Antriebe werden immer wichtiger. Als Forum für solche Zukunftsthemen wird die Automechanika in Zukunft immer wichtiger werden, denn Know-How ist für Werkstätten und Händler essenziell, um weiter vorne mitzuspielen.“


Die neue Sonderschau ‚Innovation4Mobility‘ stieß bei den Besuchern auf großes Interesse. Themen waren dort u.a. Batterietechnologie, alternative Antriebe, Wasserstoff, Solartechnik, E-Commerce und die Vernetzung von Fahrzeugen.

Auffällig viele junge Besucher kamen auf die Messe, um sich über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Automotive Aftermarket zu informieren. Talents4AA, der gemeinnützige junge Verband, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Fachkräfte und den Nachwuchs für den Automotive Aftermarket zu gewinnen, nahm zum ersten Mal an der Automechanika Frankfurt teil – und das mit großem Erfolg: der Verband konnte binnen der fünf Messetage seine Mitgliederanzahl signifikant steigern. Dazu erklärt Stéphane Freitas, General Secretary Talents4AA: „Die Messe war eine großartige Gelegenheit zum Networking und der Verband hat viele äußerst positive Rückmeldungen von den Branchenmitgliedern erhalten. Unter anderem sind die Unternehmen ADI, Bilstein Group, Continental, Misfat Group, NRF und SKF dem Verband Talents4AA während der Automechanika Frankfurt offiziell beigetreten. Nach der Messe werden wir sicherlich noch viele weitere neue Mitglieder willkommen heißen können.“


Peter Börner, Präsident Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. zieht ein positives Fazit: „Die Automechanika 2022 war endlich der ‚Restart‘ in die Aftermarket-Welt der Automobilindustrie. Das Wertvollste dabei ist das persönliche Zusammentreffen, das kein virtuelles Meeting ersetzen kann. Workshops, Schadentalk und das gemeinsame berühmte Bier nach vier zeigten endlich wieder einmal, dass die Branche lebt! In Zeiten des Fachkräftemangels war hier insbesondere der Kontakt zu potenziellen Auszubildenden in der Galleria besonders wichtig und beliebt.“ Gemeinsam mit den Branchenverbänden des KFZ-Gewerbes und der Fahrzeuglackierer konnten junge Menschen dort selbst eine Karosserie aus Blech herstellen, lackieren, mit einem Chassis inklusive Elektromotor zusammenbauen und das fahrende Modellauto dann mit nach Hause nehmen. „Die Nachfrage war riesig und die Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt hervorragend. Die Automechanika hat wieder einmal ihre Wichtigkeit für den Markt bewiesen“ so Börner weiter.

Detlef Peter Grün, Bundesinnungsmeister und Vizepräsident, Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK): „Als Bundesinnungsmeister und Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes stehe ich für die Technologieoffenheit, die auch in der Zukunft eine individuelle Mobilität ermöglicht. Die Podiumsdiskussion ‚Alles außer fossil‘ sollte auch der Politik aufzeigen, dass es viele Möglichkeiten zur individuellen Mobilität gibt.“

Das deutsche Unternehmen GelKoh GmbH, das für sein neues Bergesystem für verunfallte E-Autos sowohl einen Automechanika Innovation Award als auch den Green Award gewonnen hat, hat das erste Mal an der Messe teilgenommen. Markus Kohten, Technischer Leiter, GelKoh GmbH, resümiert: „Die Messe ist für uns sehr gut gelaufen. Wir haben hier viele unserer Kunden getroffen, auch große Konzerne, wie Versicherungsgesellschaften, Autohäuser, Abschleppunternehmen, aber auch Feuerwehrleute – also 90% unserer Zielgruppen. Wir sondieren sehr genau, auf welche Messen wir gehen, und wir überlegen jetzt bereits, an der nächsten Automechanika wieder teilzunehmen.“

Tiemo Sehon, Geschäftsführer, Innovative Lackieranlagen GmbH: „In Partnerschaft mit der Firma Premiotherm haben wir auf der Automechanika eine Anlagentechnik präsentiert. Diese ermöglicht CO2-Neutralität in Lack- und Karosserie-Zentren mit Lackieranlagen, die in der Regel einen sehr hohen Energieverbrauch haben. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energie-Debatte ist das für alle Werkstätten ein wichtiges Thema. Die Messe war ein voller Erfolg für uns: Wir haben Besucher aus allen Ländern getroffen, die man sich vorstellen kann, und können nun dank der neuen Kontakte mit der internationalen Expansion unseres Geschäftes voll durchstarten.“


Weitere Zitate von Ausstellern:

Jens Schüler, Vorstand Automotive Aftermarket der Schaeffler AG:

„Der Restart der Automechanika ist aus unserer Sicht voll und ganz gelungen! In diesem Jahr haben mehrere Dinge sehr gut zusammen gewirkt: Das war zum einen das neue Format ‚CEO Breakfast‘, das sehr gut angekommen ist, das waren die richtigen Events und deutlich mehr Besucher in den Hallen, als wir erwartet hatten. Positiv überrascht waren wir auch von der Internationalität der Besucher und deren Qualität. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, ein Gefühl für die kommenden Herausforderungen im Aftermarket zu bekommen.“

Philippe Colpron, Leiter von ZF Aftermarket, Executive Vice President ZF Friedrichshafen AG: „Die Stimmung in unserer Branche war sehr positiv; wir haben gespürt, dass der Teilemarkt enger zusammengewachsen ist. Wir sind uns alle bewusst, dass wir große Aufgaben vor uns haben, und wir sind gemeinsam offen für Gespräche und Zusammenarbeit – vielleicht mehr als je zuvor. Diese persönlichen Gespräche mit unseren Kollegen und Partnern waren ein großes Highlight.“David Mosch, Key Account Management, Professional Sales Automotive, Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH:
„Die Automechanika ist für Kärcher im nationalen wie auch internationalen Kontext von besonderer Bedeutung. Das neue Messekonzept, erstmals mit zwei getrennten Ständen aufzutreten, ermöglichte uns eine deutlich gezieltere Ansprache der jeweiligen Zielgruppen, was sich merklich in der Qualität der generierten Leads widerspiegelt. Zudem konnten durch zahlreiche internationale Besucher auch weitere wertvolle Exportkontakte geknüpft werden. Nach fünf spannenden, intensiven und erfolgreichen Tagen ziehen wir ein durchweg positives Fazit und freuen uns bereits auf die nächste Automechanika.“

Ferdinando Imhof, Chief Product Officer, LKQ Europe:
„Für LKQ Europe ist die Automechanika mit die bedeutendste Messe und bietet die perfekte Plattform für den Austausch mit unseren Partnern. Nach den pandemiebedingten Einschränkungen freut mich, dass die Automechanika 2022 so zahlreich besucht und für LKQ Europe ein voller Erfolg war.“

Jeroen Beterams, Group Marketing Manager, NRF:
„In gewisser Weise sind sich die Automechanika und NRF sehr ähnlich. Wir versuchen immer, kreativ und innovativ zu sein und einen Schritt voraus zu denken. In diesem Jahr hatten wir zum ersten Mal zwei Stände. Einen in Halle 3.0 und einen außerhalb mit Showcars und Live-Schulungen. Wir haben vier neue Produktgruppen gelauncht, die von ganz besonderen Gästen besucht wurden. In einer Woche hat unser Team aus 40 Kollegen mehr als 500 Kunden aus 80 Ländern weltweit getroffen. Vielen Dank an die Automechanika für die Unterstützung, die unsere Präsenz auf der Messe zu einem großen Erfolg gemacht hat.“

Ulrich Bethscheider-Kieser, Leiter Produkt- und Markenkommunikation, Skoda Auto Deutschland:
„Wir haben auf der Automechanika den batterieelektrischen ŠKODA ENYAQ iV präsentiert. Es gab ein reges Interesse seitens der Besucher an dem Fahrzeug und an Probefahrten, die rund um das Messegelände möglich waren. Die Automechanika war für uns eine gute Plattform, unser Elektromodell inklusive seiner praktischen Assistenzsysteme, die vor Ort getestet werden konnten, dem Fachpublikum vorzustellen.“ 

 
Dr. Florian Forster, Country Manager Germany, Alibaba.com:
„Der Kfz-Ersatzteilmarkt ist eine wichtige Sparte für Alibaba.com und wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiter expandieren. Auf unserer Plattform haben wir eine Auswahl an Autoteilen und -zubehör von 40.000 Lieferanten aus der Branche. Als professionelle B2B-Beschaffungsplattform bietet Alibaba.com eine Reihe von digitalen Beschaffungslösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der globalen Beschaffung. Wir hoffen, diese Botschaft über die Automechanika zu verbreiten, damit die deutschen KMUs wissen, dass wir ihr zuverlässiger Partner für die globale B2B-Beschaffung sind.“

Jörn-Bo Hein, Geschäftsleitung, Jutec:

„Wir sind mehr als überwältigt von dem Zuspruch auf der Automechanika. Wir haben bereits direkt wieder gebucht fürs nächste Mal. Warum? Die Automechanika ist eine Plattform, wo sich die verschiedenen Bereiche der Aftermarket-Branche treffen. Hier sind alle vertreten, die es möglich machen, dass die Hersteller ihre Fahrzeuge überhaupt bauen können. Sie haben auch die Sorge, was passiert, wenn ein E-Auto repariert werden muss, wenn es verschifft werden soll, wenn der Zustand unsicher ist oder die Batterie getauscht werden soll. Genau für diese Fälle braucht es Sicherungskonzepte wie unser Quarantäne-Hangar für Werkstätten oder Brandbegrenzungsdecken für Parkhäuser oder Ladepunkte.“


Alan Medcraft, Vice President, International Detailing Association (IDA):
„Ich möchte mich bei der Automechanika dafür bedanken, dass diese Veranstaltung, die wir so sehr brauchen, wieder stattgefunden hat. Die International Detailing Association (IDA) ist nach Europa gekommen und hat die Automechanika als Bühne genutzt. So hatten unsere European Chapter Presidents die Möglichkeit, sich zu treffen und auszutauschen. Die Automechanika Frankfurt ist dabei den Erwartungen mehr als gerecht geworden!“
Die Automechanika Frankfurt kehrt in ihren zweijährigen Turnus zurück; die nächste Messe für den internationalen Automotive Aftermarket findet vom 10. bis 14. September 2024 auf dem Frankfurter Messegelände statt.

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