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Staffelstabübergabe beim BTG-Minden

Joachim Jäckel (links) und Georg Huber
  • Georg Huber einstimmig zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt
  • Joachim Jäckel tritt nach 33 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr an und wird Ehrenmitglied

Eine Ära geht zu Ende, eine neue Ära beginnt:

Nach beeindruckenden 33 Jahren engagierter Vorstandsarbeit hat Joachim Jäckel beschlossen, nicht erneut für den Vorsitz des BTG Minden anzutreten. Diese langjährige Amtszeit wurde von seinen Kollegen und der Gemeinschaft gleichermaßen respektiert und geschätzt. In einer einstimmigen Entscheidung wählte der Vorstand Georg Huber als seinen Nachfolger.

Für den BTG Minden,Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche, markiert die Staffelstabübergabe im Vorstand einen bedeutenden Moment in seiner Geschichte. Joachim Jäckel hinterlässt große Fußstapfen, nachdem er über drei Jahrzehnte lang mit Leidenschaft und Engagement den Verbandgeleitet hat. In dieser Zeit hat er viele Meilensteine erreicht und die Autowaschbranche maßgeblich geprägt.

Jäckels Entscheidung, nicht wieder zur Wahl anzutreten, war keine leichte, doch er betont, dass es an der Zeit ist, einer neuen Generation die Möglichkeit zu geben, die Autowaschbranche in die Zukunft zu führen. „Unser Verband war immer ein moderner Verband und so soll es auch bleiben“, betont Joachim Jäckel und ergänzt: „Ich wünsche Georg Huber viel Erfolg in seinem Amt – er hat die Fähigkeit und die notwendige Erfahrung für diese Aufgabe.“

Vorstand BTG Minden von links: Michael Dattner (Stellv. Vorsitzender), Karlheinz Schüssler (Stellv. Vorsitzender), Heinrich Oevermann (Beisitzer), Titus Schäffer, Joachim Jäckel (Ehrenvorsitzender), Christian Ohrem (Beisitzer), Georg Huber (Vorsitzender)

Vorstand BTG Minden von links: Michael Dattner (Stellv. Vorsitzender), Karlheinz Schüssler (Stellv. Vorsitzender), Heinrich Oevermann (Beisitzer), Titus Schäffer, Joachim Jäckel (Ehrenvorsitzender), Christian Ohrem (Beisitzer), Georg Huber (Vorsitzender)

Die Wahl von Georg Huber als neuer Vorsitzender erfolgte einstimmig, was sein hohes Ansehen und seine Qualifikationen innerhalb des Verbandes verdeutlicht. Huber ist bereits seit vielen Jahren Mitglied des BTG Minden und hat sich in verschiedenen Funktionen bewährt. Sein Einsatz, seine Vision und sein Engagement für den Verband haben ihn zu einer idealen Wahl für die Position des Vorsitzenden gemacht.

Die Staffelstabübergabe im Vorstand des BTG Minden zeigt, wie wichtig Kontinuität und frischer Wind im Verbandsleben sind. Mit einem ehemaligen Vorsitzenden, der sein Erbe in guten Händen weiß, und einem neuen Vorsitzenden, der motiviert ist, den Verband voranzubringen, kann der BTG Minden auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen. Joachim Jäckel und Georg Huber sind Paradebeispiele für die Stärke und den Zusammenhalt in der Branche.

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Ins Wintergeschäft doppelt stark durchstarten

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Foto: SONAX Presse

Der gebrauchsfertige Winterscheibenreiniger „Sonax Antifrost + Klarsicht“ bietet überzeugende Kaufanreize für ein erfolgreiches Shopgeschäft in den Herbst- und Wintermonaten. Er ist in den beliebten Duftvarianten „Ice-Fresh“ und „Zirbe“ erhältlich. Zusätzlich steigert Sonax die Attraktivität des Sortiments durch neue Varianten des „Sonax Air Freshener“ in den Duftwelten und durch ein frisches Etikettendesign, um noch mehr Aufmerksamkeit am Point of Sale zu erzeugen.

Dufterlebnisse sind mittlerweile auch bei Winterscheibenreinigern starke Kaufimpulse. Der „Sonax Antifrost + Klarsicht -20° C Ice-Fresh“ steht seit Jahren für eine einzigartige Kundenansprache. Eine weitere umsatzstarke Variante, der „Sonax Antifrost + Klarsicht -20° C Zirbe“, ist ebenfalls im Portfolio des Autopflegespezialisten enthalten. Die leistungsstarke Rezeptur von „Antifrost + Klarsicht“ gewährleistet maximale Reinigungsleistung und zuverlässige Materialverträglichkeit, was zu hoher Kundenzufriedenheit führt.

Um den Verkaufserfolg im Shop zu unterstützen, führt Sonax die erfolgreichen „Air Freshener“ in den Duftwelten „Ice-Fresh“ und „Zirbe“ ein. Die einheitliche Produktgestaltung als „dufte Doppel“ mit den Winterscheibenreinigern macht die „Sonax Air Freshener“ zu einzigartigen Umsatzträgern im Vergleich zu herkömmlichen Lufterfrischern.

Verkaufsleiter Patrick Ginster empfiehlt, das Potenzial der neuen Duftwelten zu nutzen, um sich von herkömmlichen Angeboten abzuheben und attraktive Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen. Die höchsten Zuwachsraten erzielen Partner nach wie vor mit saisonalen Bestsellern, die durch professionelle Warenpräsentationen auffallen. Es zeigt sich, dass Kunden im Shop auch bei Autopflegeprodukten häufig Impulskäufe tätigen. Ein maßgeschneidertes Markensortiment mit wettbewerbsorientierter Preisgestaltung kann diese Absatzchancen optimal nutzen.

Die Winterscheibenreiniger „Sonax Antifrost + Klarsicht -20° C Ice-fresh“ und „Sonax Antifrost + Klarsicht -20° C Zirbe“ sind im praktischen 3-Liter-Standbodenbeutel und im 5-Liter-Kanister im Shop erhältlich. Sonax bietet auch verschiedene Palettenplatzierungen für eine abverkaufsstarke Präsentation sowie neue Planogramme speziell für das Saisongeschäft an, um Shopbetreibern hilfreiche Platzierungsempfehlungen zu geben. Diese Empfehlungen basieren auf Analysen und Erfahrungen des Marktführers.

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Top-Ergebnisse nicht nur fürs Auge:

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Foto: Caramba Presse

Felgenreiniger von Caramba jetzt mit noch stärkerer Reinigungsleistung

  • kommt in Triggerflasche & mit Farbindikator
  • Für alle Felgen geeignet, löst Bremsstaub, Ölrückstände und Straßenschmutz zuverlässig auf
  • Reiniger ist Teil der neuen Consumer Line von Caramba

Strahlend glänzende Felgen haben einen enormen Effekt auf die Gesamtoptik eines Fahrzeugs. Mit dem Easy Clean Felgen Reiniger von Caramba gelingt auch Privatanwendern mühelos die Reinigung. Der Reiniger, mit seiner verbesserten Leistungskraft, ist Teil der runderneuerten Consumer Line des Duisburger Chemiespezialisten.

Intensive Forschung und Entwicklung
Der Easy Clean Felgen Reiniger kommt nun mit neuer Rezeptur daher: Im Zuge seines diesjährigen Relaunchs des Verbrauchersortiments setzt Caramba nicht nur auf neue Produkte, sondern hat auch zahlreichen, etablierten Produkten ein Upgrade verpasst. „Dank intensiver Forschung und Entwicklung haben wir eine Formel entwickelt, die durch die schnelle und gründliche Benetzung selbst hartnäckigste Verschmutzungen auf Fahrzeugfelgen problemlos beseitigt“, erklärt Dr. Richard Meurer, Entwicklungsleiter – Vorserienentwicklung von Caramba. „Der Reiniger unterwandert die Verschmutzung und umschließt sie gleichzeitig. So werden Bremsstaub, Ölrückstände und Straßenschmutz zuverlässig abgelöst, ohne dabei die Felgen zu beschädigen. Das Ergebnis ist eine strahlende und saubere Oberfläche, die das Fahrzeug nicht nur optisch aufwertet, sondern auch zu dessen Werterhalt beiträgt.“

Einfache Reinigung
Bereits 2015 war der Easy Clean Felgen Reiniger von „Auto Bild“ mit „sehr gut“ bewertet worden, trotzdem hat das Caramba-Experten-Team die Rezeptur noch einmal leistungsfähiger gemacht. Das neue Produkt zeichnet sich auch durch seine einfache Anwendung aus: Auf die verschmutzte Felge aufsprühen und fünf Minuten einwirken lassen, bis sich der Reiniger rot färbt. Dann wird er mit einem Hochdruckreiniger oder starkem Wasserstrahl vollständig abspült. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann mit einem Schwamm oder einer Bürste nachgeholfen werden. Dabei ist der säurefreie und pH-neutrale Reiniger für alle Arten von Fahrzeugfelgen geeignet, sei es Aluminium, Stahl oder Chrom. 

Teil eines umfassenden Relaunchs
 
Die runderneuerte Consumer Line, zu der der Easy Clean Felgen Reiniger zählt, ist Teil einer neuen Strategie des Traditionsunternehmens, um den sich wandelnden Ansprüchen der Konsumenten gerecht zu werden. „Verbraucher und insbesondere Autoenthusiasten legen hohen Wert auf ein sauberes Fahrzeug sowie dessen Werterhalt“, sagt Philipp Knorr, Director Sales & Marketing Caramba Brand. „Mit unserer neuen Consumer Line stellen wir ihnen dafür ein ganzes Sortiment für ambitionierte Selbermacher vor, das Top-Ergebnisse liefert. Pünktlich zum 120-jährigen Jubiläum von Caramba werden wir damit als Marke auch im privaten Bereich wieder präsenter sein und unser Selbstverständnis von bewährter Qualität und Innovation noch deutlicher nach außen tragen.“ 

Alle Informationen zur neuen Consumer Line finden sich unter www.caramba.eu


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Koch-Chemie übernimmt LEDERZENTRUM

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Foto: Grabowski Pictures

Mit Wirkung ab dem 19. Oktober 2023 wird die LEDERZENTRUM GmbH, weltweit bekannt für ihre Produktmarke COLOURLOCK, Teil der deutschen Chemieherstellers Koch-Chemie GmbH. Diese bedeutende Übernahme markiert einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Koch-Chemie, der die Marktposition stärkt und das Wachstum in weiteren Anwendungssegmenten ermöglicht.

Die 1995 gegründete LEDERZENTRUM GmbH hat sich als angesehene Marke in der Lederbranche weltweit etabliert. Sie ist spezialisiert auf die Herstellung von Reinigungs-, Reparatur- und Pflegeprodukten für Leder sowie auf die Beratung zu deren Anwendung. Diese Produkte werden unter der renommierten Marke COLOURLOCK vertrieben, die insbesondere im Automobilbereich bekannt ist. Die Gründer und Inhaber von LEDERZENTRUM, Matthias Beuck und Lars Pickhardt, standen vor der Herausforderung hoher Investitionen, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Die Übernahme durch Koch-Chemie ermöglicht es, diesen Herausforderungen zu begegnen, da LEDERZENTRUM perfekt in den Markenkern und die Wachstumsstrategie des deutschen Unternehmens passt.

Foto: Grabowski Pictures

Die beiden Unternehmen, Koch-Chemie und LEDERZENTRUM, ergänzen sich hervorragend mit ihren Produktportfolios und der Expertise in ihren jeweiligen Kundensegmenten, insbesondere im Automobilmarkt. LEDERZENTRUM harmoniert mit Koch-Chemie’s Verpflichtung zur Innovation im Einklang mit der Vision und Mission des Unternehmens. Basierend auf diesen Gemeinsamkeiten haben Koch-Chemie und LEDERZENTRUM gemeinsam beschlossen, dass die Übernahme die beste Entscheidung ist, um weiteres Wachstum, Innovation und Kundennähe zu gewährleisten.

Diese wichtige Entscheidung wird von den Investoren der Novarc Gruppe unterstützt, die darin die Möglichkeit sehen, Koch-Chemie als Marktführer innerhalb der Gruppe weiter zu stärken. Die Übernahme ermöglicht es beiden Unternehmen, weiter zu investieren und zu expandieren. Als Referenz sei erwähnt, dass die Novarc Gruppe seit 2018 über 7,7 Millionen Euro in den Standort Unna investiert hat. Mit der Integration von LEDERZENTRUM wird Koch-Chemie dieses Wachstum auch in Zukunft fortsetzen.

Während einer Übergangsphase, die bis zum dritten Quartal 2024 andauern wird, werden sorgfältige Analysen und Planungen durchgeführt, um eine erfolgreiche Integration sicherzustellen. Die bestehenden Portfolios, Produkte und Servicekonzepte werden beibehalten, um das hohe Qualitätsniveau und die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Die bisherigen Eigentümer von LEDERZENTRUM werden aktiv an diesen Integrationsmaßnahmen teilnehmen, um die Weiterentwicklung von Koch-Chemie und LEDERZENTRUM zu fördern und die erfolgreiche Zusammenarbeit aus der Verhandlungsphase fortzusetzen.

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Neue Studie von Aral Fleet Solutions:

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Foto: Aral Presse

Fahrerfahrung macht Lust auf E-Mobilität

  • Die Befragung zeigt: Flottenmanager bewerten Wandel zur E-Mobilität bei gewerblichen Pkw-Flotten positiv, Dienstwagenfahrer haben unterschiedliche Meinungen
  • Bei freier Wahl der Antriebsart lägen Verbrenner und elektrifizierte Fahrzeuge gleichauf
  • Weniger Emissionen und ein besseres Unternehmensimage die wichtigsten Gründe für wachsenden E-Anteil

Bochum, im Oktober 2023 – Alter und Fahrerfahrung bestimmen die Einstellung zur E-Mobilität. Das ist ein zentrales Ergebnis der von Aral Fleet Solutions vorgelegten Befragung von rund 370 Dienstwagenfahrer und 160 Flottenmanager zu den Trends in gewerblich genutzten Pkw- und Transporter-Flotten. Die Aussicht auf eine zunehmende Elektrifizierung der gewerblich genutzten Pkw-Flotte ruft unter den direkt Befragten ganz unterschiedliche Meinungen hervor. Dienstwagenfahrer verbinden die Umstellung fast in gleichem Maße mit positiven wie negativen Assoziationen, während die Flottenmanager weitaus positiver eingestellt sind. Sie fühlen sich für die Transformation vor allem „verantwortlich“. Wie die E-Mobilität bewertet wird, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Vom Alter der Befragten und von deren persönlicher Fahrerfahrung. Im Rahmen der Erhebung wurden außerdem die Präferenzen bei der Antriebswahl abgefragt. Das Ergebnis: Zwar gehen 43 Prozent der Flottenmanager davon aus, dass der klassische Verbrenner auch in fünf Jahren noch auf dem Bestellzettel steht, eine Mehrheit von 57 Prozent erwartet jedoch, dass alternative Antriebe wie E-, Hybrid- oder mit Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge in fünf Jahren bei den Neuzulassungen überwiegen werden. 

„Benziner oder Diesel? Das war für Jahre oder sogar Jahrzehnte die zentrale Frage bei der Auswahl des nächsten Flottenfahrzeugs. Unsere neue Befragung zeigt, dass Flottenmanager und Dienstwagenfahrer jetzt wesentlich differenzierter mit der Frage des passenden Antriebssystems umgehen müssen und werden. Der Anspruch von Aral Fleet Solutions in diesem herausfordernden Umfeld ist ganz klar: Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, die richtigen Entscheidungen im Kraftstoffmix zu treffen und so dauerhaft konkurrenz- und zukunftsfähig zu bleiben. Dafür liefert die neue Erhebung wertvolle Informationen“, sagt Michael Brell, Senior Sales Manager bei Aral Fleet Solutions.

Junge Dienstwagenfahre sind vor allem „begeistert“ oder sogar „stolz“ 

57 Prozent der Dienstwagenfahrer haben bereits selbst ein E-Fahrzeug gesteuert, unter den Flottenmanager sind es sogar 71 Prozent, zeigte die Befragung. Wie Dienstwagenfahrer die zunehmende Elektrifizierung bewerten und welche Gefühle damit verbunden sind, hängt auch vom Alter ab. Bei den unter 30-jährigen Dienstwagenfahrer dominieren Gefühle wie Begeisterung und Stolz mit knapp 40 Prozent, gefolgt von Vorfreude und Verantwortung (Mehrfachnennungen waren möglich).. Bei den Fuhrparkmanager dominiert das Gefühl der Verantwortung für eine erfolgreiche Umstellung ihrer Flotte auf E-Mobilität mit knapp 40 Prozent, je ein Viertel zeigt sich begeistert, aber auch beunruhigt. In der Befragung wurde außerdem erhoben, wie persönliche Fahreindrücke mit E-Modellen bewertet werden. Hier herrscht Einigkeit zwischen Flottenmanager: innen und Dienstwagenfahrer Jeweils rund zwei Drittel beschreiben ihre E-Fahreindrücke als „sehr gut“ oder „gut“. Jeweils deutlich weniger als jedem Zehnten haben die gesammelten Fahrerlebnisse „überhaupt nicht gefallen“. 

Diesel- und Hybridfahrzeuge sind bei Dienstwagenfahrern die Favoriten 

Sofern die Dienstwagenfahrer selbst die Antriebsart des nächsten Fahrzeugs bestimmen könnten, ergibt sich ein geteiltes Bild: Jeweils rund die Hälfte tendiert zu einem (teil-)elektrifizierten Fahrzeug, die andere Hälfte würde auf einen Verbrenner setzen. Bei den klassischen Antrieben liegt der Diesel mit 27 Prozent vor dem Benziner mit 18 Prozent. Unter den elektrifizierten Alternativen findet der Hybridantrieb mit 27 Prozent mehr Zustimmung als das rein elektrische Fahrzeug mit 22 Prozent.

Vier Prozent der Pkw-Flotten vollständig elektrifiziert

Professionell gemanagten Pkw- und Transporter-Flotten stehen bei der Antriebswahl offenbar deutliche Veränderungen bevor. Denn alternative Antriebe könnten innerhalb der nächsten fünf Jahre bei Anschaffungen mit einem Anteil von 57 Prozent ganz vorne liegen – davon zeigen sich die teilnehmenden Flottenmanager überzeugt. Vier Prozent der Flottenmanager geben an, dass sie heute die gesamte Flotte auf Elektroantrieb umgestellt haben. Die anderen Flottenmanager gehen davon aus, dass innerhalb von fünf Jahren fast jedes zweite Flottenfahrzeug ein E-Auto oder Hybrid-Fahrzeug sein wird. Tritt dieses Szenario ein, würde sich der Anteil der vollelektrischen und Hybrid-Fahrzeuge im Vergleich zu 2023 verdoppeln. Damit könnten klassische Antriebe erstmals in weniger als der Hälfte aller gewerblich genutzten Pkw- und Transporter-Flotten vertreten sein, ihr Anteil sinkt nach Einschätzung der Flottenmanager von heute 71 Prozent auf 43 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Wasserstoff fristet im Antriebs-Mix für Pkw- und Transporter-Flotten dagegen unverändert ein Nischen-Dasein. Die befragten Flottenmanager erwarten innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Anteil von 6 Prozent, die Dienstwagenfahrer sehen den Wasserstoff-Anteil sogar nur bei 3 Prozent. 

Aral unterstützt seine Kundinnen und Kunden bei diesem Übergang, indem das Unternehmen integrierte Energielösungen in den Bereichen herkömmliche Kraftstoffe, Elektromobilität, Wasserstoff sowie andere kohlenstoffärmere Kraftstoffe wie Biokraftstoffe anbietet.

Moderne Flotte soll auch junge Fachkräfte ins Unternehmen holen

Die Reduzierung der CO2-Emissionen, daraus resultierend ein besseres Unternehmensimage und Wettbewerbsvorteile sowie eine größere Anziehungskraft für jüngere Fachkräfte: Das sind die wichtigsten Ziele, die Flottenmanager als Gründe für die Überlegungen rund um alternative Energieformen nennen. Weniger Bedeutung messen die befragten Flottenmanager beispielsweise geringeren Wartungskosten oder einem möglicherweise höherem Wiederverkaufswert der Fahrzeuge bei. Auch Vorgaben von Zulieferern oder Geschäftspartnern sind weniger wichtiger. 

Um den Anforderungen nach höherer Reichweite und geringerer Ladezeit gerecht zu werden, braucht es neben dem passenden Angebot an Fahrzeugen auch Angebote für Ladeinfrastruktur sowie das passende Flottenmanagement. Aral Fleet Solutions bietet ganzheitliche Energie- und Mobilitätslösungen für Flotten jeder Art und Größe.

Aral/PM

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UNITI mit neuem Verbandsnamen

Foto: carwashinfo

Die mittelständischen Energiehandelsunternehmen in Deutschland, die ihr Produktportfolio zunehmend auf erneuerbare Energien ausweiten, haben ihren Verbandsnamen geändert. Ab sofort sind sie der „UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.“.

Die nationale und europäische Gesetzgebung sieht vor, die Klimaziele durch verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien in verschiedenen Formen zu erreichen. Früher war Mineralöl der vorherrschende Roh- und Betriebsstoff im Kraft-, Brenn- und Schmierstoffhandel, was sich auch im Namen der UNITI widerspiegelte. Heute sind die Mitgliedsunternehmen der UNITI jedoch breiter aufgestellt. Sie bieten nicht nur herkömmliche, mineralölbasierte Produkte an, sondern auch eine Vielzahl anderer Produkte, die zunehmend auf erneuerbaren Energien basieren. Kunden können nun bei Unternehmen des Energiemittelstands Verträge für Gas oder grünen Strom abschließen, Hackschnitzel und Pellets erwerben und sogar die ersten nicht-fossilen flüssigen Energieträger wie HVO erwerben. Diese mittelständischen Energieunternehmen diversifizieren nicht nur ihr Angebot, sondern transformieren ihr Geschäft seit Jahren entsprechend den veränderten Rahmenbedingungen hin zu erneuerbaren Produkten. Sie sind zu wichtigen Akteuren im Wandel des Energiesektors geworden. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn erklärte: „Als Verband begleiten wir die Rahmenbedingungen für diese Transformation und setzen uns unter anderem für die verstärkte Nutzung erneuerbarer biogener und grünstrombasierter Energieträger ein, um unseren Mitgliedsunternehmen dabei zu helfen, ihren Kunden eine bezahlbare, umweltfreundliche und sichere Versorgung mit Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen zu bieten. Daher ist die Anpassung unseres Verbandsnamens, die einstimmig von der UNITI-Mitgliederversammlung beschlossen wurde, nur folgerichtig.“

Die Namensänderung geht mit einer Modernisierung des UNITI-Logos einher, das nun neben einer optischen Auffrischung auch einen Hinweis auf die Hauptproduktgruppen enthält, die von den UNITI-Mitgliedern vertrieben werden: Kraftstoffe, Brennstoffe und Schmierstoffe. Damit wird für Dritte schnell erkennbar, wen der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. vertritt und welche Produktgruppen seine Mitgliedsunternehmen hauptsächlich vertreiben.

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Christ Family Day

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Christ Family-Day Foto: Christ

Der Christ Family Day war ein außergewöhnliches Ereignis, bei dem mehr als 2000 Mitarbeiter zusammen mit ihren Familien und dem Unternehmen die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Fahrzeugwäsche zelebrierten. Dies war eine Gelegenheit, die enge Bindung zwischen den Mitarbeitern zu würdigen und gleichzeitig die Vision von Otto Christ für die kommenden Jahre zu teilen.

Christ Vorstände: Markus Christ,Otto Christ, Alexander Christ, Engelbert Haggenmüller

Mit Recht kann Christ auf stolze 60 Jahre Erfolg in der Fahrzeugwäschebranche zurückblicken und freut sich darauf, weitere sechs Jahrzehnte voller Innovation, Leidenschaft und familiärer Werte zu gestalten. Christ hebt sich in der Branche durch seinen Fokus auf Qualität, Innovation und engagierte Mitarbeiter besonders hervor und bleibt so nah an den Bedürfnissen seiner Kunden.

Foto: Christ AG Falily Day 2023

Die Leidenschaft für Innovation bildet das Herzstück des Unternehmens und wird von den Mitarbeitern in die Tat umgesetzt. Die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden dienen als Quelle der Inspiration für kontinuierliche Neuentwicklungen.

Die Werte „Familie, Leidenschaft und Innovation“ sind seit jeher die treibende Kraft hinter dem Erfolg von Christ. Diese Werte wurden bereits von den Vorgängergenerationen Otto, Walter und Franz Christ tief verwurzelt und bleiben ein grundlegender Bestandteil des Unternehmens.

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SB-Wäschen clever vermarkten

Foto: SONAX

Powerschaum und Glanzerlebnisse begeistern die Kunden

In diesem Jahr eröffnete Henning Schulz seinen sechsten SB-Waschpark in der Region Hessisch Oldendorf. An all seinen Standorten vertraut er auf die Produkte von Sonax, da er von der herausragenden Qualität und Leistungsfähigkeit der Reinigungs- und Pflegeprodukte aus Neuburg überzeugt ist.

Ende 2022, als Henning Schulz den Standort in Hessisch Oldendorf übernahm, befand er sich in einem äußerst desolaten Zustand. Über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren hatte der vorherige Eigentümer keinerlei Investitionen getätigt. Der vollständige Umbau des Standorts wurde unter laufendem Betrieb bis Ende April 2023 erfolgreich umgesetzt. Schulz investierte knapp unter 500.000 Euro in die Modernisierung. Als Ergebnis entstanden vier überdachte SB-Waschplätze sowie ein Freiplatz mit einem Podest, der beispielsweise für die Reinigung von Wohnmobilen genutzt werden kann.

Die Fahrzeuge werden mit dem „Sonax PowerFoam Energy“ gereinigt, einem hochschäumenden Reinigungsmittel mit außergewöhnlicher Schmutzlösekraft. Dieser Schaumreiniger sorgt nicht nur für eine gründliche Reinigung, sondern bietet auch ein beeindruckendes Dufterlebnis, das an einen bekannten Energydrink erinnert. Diese Eigenschaft macht ihn besonders attraktiv für jüngere Autofahrer. Zur abschließenden Versiegelung kommt in Hessisch Oldendorf das „Sonax Hypercoat High Gloss Protection Evolution“ zum Einsatz. Hypercoat ist eine erstklassige Keramikversiegelung von Sonax, die für extremen Glanz und langanhaltenden Schutz mit hervorragendem Abperleffekt (Beading) sorgt.

Die Boxenwände signalisieren den Kunden, hier wird mit Sonax gereinigt.

Umsatz im Vergleich zum Vorjehr verdreifacht

„Hier in der Region und sogar darüber hinaus genießt die Marke Sonax einen beeindruckenden Bekanntheitsgrad. Wir sind überzeugt, dass wir dazu einen nicht unerheblichen Beitrag leisten, da viele unserer Kunden aufgrund ihres Vertrauens in die Qualität der Sonax-Produkte und die damit verbundene hohe Erwartung zu uns kommen“, freut sich Henning Schulz.

Der „Sonax PowerFoam Energy“ bildet einen lang haltenden und festen Reinigungsschaum. Foto: SONAX

Die Investition in einen benutzerfreundlichen SB-Waschpark und der Übergang zu Sonax, um echte Glanzerlebnisse zu vermitteln, haben dazu geführt, dass Schulz den Umsatz am Standort in den ersten Monaten im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen konnte. Dieser Erfolg ist auf Stammkunden und eine beträchtliche Anzahl von Neukunden zurückzuführen, die das Geschäft belebt haben. Schulz betont: „Viele Kunden entscheiden sich für hochwertigere Waschdurchgänge, nutzen den XXXL-Powerschaum und die Keramikversiegelung.“

In der Region Hameln zeichnet sich seit etwa einem Jahr ein Trend ab, wonach Kunden ihre Fahrzeuge seltener waschen. Dennoch ist dieser Trend in den Städten noch nicht so ausgeprägt wie auf dem Land.

Der Kunde hat die Möglichkeit, zwischen mehreren Reinigungsprogrammen zu wählen. Natürlich ist es das Ziel, ihn für eine Premiumpflege zu begeistern.

SB-Geschäft wird weiter ausgebaut

Im Alter von 22 Jahren wagte Henning Schulz den Schritt in die Selbstständigkeit, als er die Pacht für eine Tankstelle übernahm. Nur drei Jahre später erweiterte er sein Geschäft, indem er sich in einem Autohaus mit Fahrzeugaufbereitung einmietete. Heute betreibt dieser erfolgreiche Unternehmer insgesamt sechs Standorte. Im Jahr 2000 wurde auf der Wilhelm-Lampe-Straße in Hameln ein Neubau errichtet, der heute als Zentrale des Familienunternehmens fungiert und sowohl eine Fahrzeugaufbereitung als auch einen großartigen Sonax-Shop beherbergt. Im Jahr 2012 erweiterte Schulz sein Geschäft um den SB-Park in Aerzen, nachdem er einen ehemaligen Kärcher-Park umfassend renoviert hatte. 2016 folgte der Neubau des SB-Parks in Coppenbrügge, und 2018 wurde ein weiterer Neubau in Gronau realisiert. 2019 übernahm Schulz den Standort Hastenbecker Weg in Hameln und führte dort eine umfassende Sanierung durch. Die jüngste Übernahme erfolgte Ende 2022 in Hessisch Oldendorf, wo der Standort ebenfalls vollständig saniert wurde.

Henning Schulz hat bereits weitere Projekte in Planung, wie er betont: „Die Zentrale in Hameln wird mit einer PV-Anlage ausgestattet, die eine Leistung von 99.000 kWh erreichen wird. Darüber hinaus gibt es konkrete Pläne, den Standort Gronau in einen Indoor-SB-Waschpark umzuwandeln.“

Henning Schulz (rechts) und sein Sohn René bauen das SB-Waschgeschäft weiter aus.

Obwohl die Nachfolge bereits geregelt ist und sein Sohn René heute das Waschstraßengeschäft leitet, denkt Henning Schulz noch nicht ans Aufhören. Er betont: „Geld allein reicht nicht aus, um im SB-Waschgeschäft erfolgreich zu sein. Man muss sich mit der Thematik auseinandersetzen und praktisch in das Geschäft eintauchen. In unserer Region gibt es seit etwa zehn Jahren einen erheblichen Hype. Daher macht es mir außerordentlich viel Freude, mich hier zu engagieren und Erfolge zu erzielen.“

Die Fotos wurden uns freundlicherweise von SONAX/ Henning Schulz zur Verfügung gestellt. Copyright Fotos: SONAX

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das neue carwashinfo Magazin ist da

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Liebe Leserinnen und Leser,
die hohe Inflationsrate und die daraus resultierenden Verteuerungen zwingen einige Anlagenbetreiber dazu, Neues auszuprobieren. Auf der Messe in Amsterdam haben wir mit dem Importeur von Tommy Car Wash Systems über die Expansion nach Europa gesprochen. Hier wird allerdings ein anderer Weg verfolgt, als der gerade aktuelle Trend in Europa, der auf moderne Saugerhallen und teure technische Ausstattung setzt. Stattdessen wird in Erwägung gezogen, ganz auf Staubsauger zu verzichten oder nur sehr wenige Staubsauger gegen Gebühr anzubieten.

Die Amerikaner glauben, dass Staubsauger hier in Europa ohnehin überbewertet sind. Sie wollen die Kunden vielmehr mit einem Flatrate-Modell motivieren, ihre Autos häufiger zu waschen, selbst wenn dies mit einer geringfügigen Qualitätsminderung einhergeht. 180 Autos pro Stunde bei 10 % Qualitätseinbuße – ob dieser Ansatz in Europa, insbesondere in Deutschland, erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten.

Lesen Sie mehr im aktuellen carwashinfo Magazin. carwashinfo Premium Nutzern steht das Magazin auch online zur Verfügung.

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Neuer Geschäftsführer bei der AUWA-Chemie GmbH

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Foto: Auwa - Stefan Sulzmaier

Stefan Sulzmaier ist seit dem 15.08.2023 Geschäftsführer der WashTec Tochter AUWA-Chemie GmbH. Gemeinsam mit Dr. Ralf Koeppe leitet er die Geschäfte der führenden internationalen Marke für umweltfreundliche Wasch- und Pflegechemie.

Der erfahrene Chemie-Manager wird bei AUWA die Bereiche Marktentwicklung, Produktmanagement und Vertrieb verantworten. Im Fokus seiner Tätigkeit steht dabei die Verstärkung der Aktivitäten rund um die Entwicklung von Waschchemikalien für die Fahrzeugwäsche, mit denen WashTec noch stärker u.a. an den nordamerikanischen Markt gehen will.  

Von 2019 bis 2023 gehörte der aus Niederbayern stammende Stefan Sulzmaier zur Geschäftsleitung der Menzerna Polishing Compounds GmbH in Ötigheim, dem Weltmarktführer im Bereich Lackpflegeprodukte und Poliermittel. Dort war er als Geschäftsführer für alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Unternehmensgruppe sowie die Entwicklung von Märkten wie USA und China und den Aufbau des Online-Geschäftes verantwortlich. In den Jahren davor führte Stefan Sulzmaier u.a. den Geschäftsbereich Oil, Gas and Chemicals des Prüf- und Zertifizierungskonzerns SGS Germany GmbH.

„Wir freuen uns, mit Stefan Sulzmaier einen ausgewiesenen Chemieexperten zur Weiterentwicklung unserer Expansionsstrategie für die Geschäftsführung der AUWA gewonnen zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Ralf Koeppe, CEO WashTec AG und Geschäftsführer AUWA-Chemie GmbH.

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