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Abwässer von Tankstellen und Waschanlagen behandeln

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Mall präsentiert sich als Komplettanbieter von Gewässerschutzlösungen für die Tankstellen- und Car-wash-Branche und zeigt auch den ABKW-Abscheider NeutraSpin. (Mall GmbH)

Mall Ausblick auf die UNITI expo

Mall präsentiert sich auf der UNITI expo als Komplettanbieter von Lösungen für den Umgang mit allen bei Tankstellen und Waschanlagen anfallenden Abwässern. Auf dem Messestand zu sehen sind deshalb der ABKW-Abscheider NeutraSpin mit PE-Auskleidung und Anlagenelemente für Systemlösungen zur Rückhaltung und Trennung wassergefährdender Flüssigkeiten.


Auf Tankstellenflächen anfallendes Regenwasser darf erst nach der Behandlung in einer Abscheideranlage in die Kanalisation eingeleitet werden. Alle ABKW- und Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen von Mall verfügen über die entsprechenden bauaufsichtlichen Zulassungen bzw. allgemeinen Bauartgenehmigungen und sind auch für neue Kraftstoffe geeignet. Bei wassergefährdenden Flüssigkeiten werden Lösungen benötigt, die sicherstellen, dass im Havariefall das gesamte Abwasser zuverlässig aufgefangen wird. Auf dem Mall-Messestand zu sehen: Das Sicherheitsablaufelement NeutraDens als Teil eines Baukastensystems für flüssigkeitsundurchlässige Ableitflächen sowie das Sicherheitsauffangbecken NeutraSab.
Mall auf der UNITI expo 2024: Halle 3, Stand 3C11

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Reinigung im Herzen von Paris

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Foto: Kärcher Kultursponsoring

Im Rahmen seines Kultursponsorings hat das Familienunternehmen Kärcher die Treppen „Escalier Lemonnier“ im Tuileriengarten des Louvre in Paris kostenlos gereinigt. Die Treppe steht an zentraler Stelle in den Tuilerien und wird jedes Jahr von Millionen Touristen auf
dem Weg zwischen der Place de la Concorde und dem Louvre genutzt.


„Wir freuen uns sehr über das Engagement von Kärcher und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis der schonenden Reinigung dieses zentralen Ortes in unseren Tuilerien-Gärten“, sagt Arnaud Amelot, Direktor für Architektur, Instandhaltung und Gärten des Louvre. „Mit der Reinigung der Treppen wollen wir einen Beitrag zum Erhalt und zur Verschönerung der Treppen leisten“, sagt Kärcher- Reinigungsexperte Nick Heyden, der die Durchführung des Projektes verantwortete.


Die Kärcher-Experten reinigten die inmitten der Tuilerien-Gärten gelegene Treppe aus Kalkstein mit einem Heißwasser-Hochdruckreiniger in der schonenden Dampfstufe und befreiten sie so von biologischem Bewuchs und Emissionsverschmutzungen. Da vor Ort die Verfügbarkeit von Wasser und Strom eingeschränkt war, kamen zwei autarke Heißwasser-Hochdruck-Trailer zum Einsatz, die dank einem eigenen Tank für Wasser und einem integrierten Motor ohne Strom- und Wasseranschluss betrieben werden können.


„Wichtig war, dass wir mit einem geringen Aufpralldruck von nur 0,5 bis 1 bar und hauptsächlich mit Wasserdampf gearbeitet haben“, erklärt Nick Heyden. Gelöst wird der Schmutz dabei hauptsächlich durch die hohe Temperatur des Dampfes, die auf der Steinoberfläche ungefähr 95 Grad Celsius beträgt. Diese Art der Reinigung ist sehr sanft und beeinträchtigt die Originalsubstanz der Treppe nicht. Ein weiterer Vorteil der Reinigung mit heißem Dampf ist, dass die in den Gesteinsporen befindlichen Samen und Sporen durch die hohe
Temperatur abgetötet werden, was den erneuten Bewuchs verzögert.

Kärcher-Kultursponsoring
Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher hat im Rahmen seines Kultursponsoringprogramms seit 1980 weltweit über 150 Denkmäler
restauratorisch gereinigt. Dazu zählen die Kolonnaden des Petersplatzes in Rom, das Brandenburger Tor in Berlin, die Christusstatue in Rio de Janeiro, die über 3.300 Jahre alten Memnonkolosse im oberägyptischen Luxor und die Böden im Kölner Dom. Die Reinigungen finden stets in enger Zusammenarbeit mit Denkmalschützern, Restauratoren und Kunsthistorikern statt.

Im Rahmen seines Kultursponsorings hat das Familienunternehmen Kärcher die Treppen „Escalier Lemonnier“ im Tuileriengarten des Louvre in Paris
gereinigt.

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WashTec sucht neuen CEO

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Das Unternehmen WashTec gibt bekannt, dass Ralf Koeppe sein Amt als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat. Diese Entscheidung wurde einvernehmlich zwischen dem Aufsichtsrat von WashTec und Herrn Koeppe getroffen. Folglich wird das Unternehmen nun auf die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden gehen.

Herr Dr. Koeppe hatte bei der WashTec AG seit 1.Juli 2019 als CTO und seit 1.Janauar 2020 zusätzlich das Amt des Vorstandsvorsitzenden inne. In seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender führte er das Unternehmen erfolgreich durch schwerste Krisenzeiten, wie die Corona-Pandemie und Lieferkettenbrüche. Er stellte sicher, dass die WashTec AG ihren Kunden gegenüber eingegangenen Versprechen und Verpflichtungen jederzeit einhalten konnte. Er sicherte damit den Mitarbeitern ihre Arbeitsplätze und erhielt nachhaltig die Profitabilität der Gesellschaft. Herr Dr. Koeppe entwickelte insbesondere innovative digitale Geschäftsmodelle und sicherte damit ganz wesentlich die Zukunft für die Gesellschaft.

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Top 100 Innovator 2024 R+M/Suttner

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Top 100 Innovator 2024 R+M/Suttner

R+M / Suttner Unternehmensgruppe unter den Top 100 Innovator 2024

Mit persönlichem und partnerschaftlichem Kontakt zum Kunden auf Erfolgskurs

Unter 3.000 interessierten Bewerbern hat sich die R+M / Suttner Unternehmensgruppe erneut unter den Top 100 Innovator etablieren können. „Es freut uns insbesondere für alle Mitarbeitenden in der gesamten R+M / Suttner Unternehmensgruppe, die einen tollen Job machen, uns bei all unseren Vorgaben mit Ihrem großen Engagement und Teamspirit unterstützen und darüber hinaus nicht müde werden sich mit Ihren eigenen Ideen einzubringen“, so Alexander de Wit – Geschäftsführer und Inhaber.

Top 100 Innovator

Als einziger Innovationswettbewerb in Deutschland zeichnet Top 100 mittelständische Unternehmen für das Innovationsmanagement und den Innovationserfolgs aus. Das heißt, Top 100 prämiert keine einzelnen Produkte, sondern nimmt alle Stufen des Innovationsprozesses genau unter die Lupe. Der Wettbewerb basiert auf einer wissenschaftlich fundierten Untersuchung und ist sowohl kostenlos als auch unabhängig.

Bei R+M / Suttner tut sich viel

Die R+M / Suttner Unternehmensgruppe hat erneut bei diesem Wettbewerb teilgenommen – erstmalig 2021 und nun zum zweiten Mal. In der Zwischenzeit war viel geschehen. Nach zweijähriger intensiver Planungszeit kam es im Mai 2023 zu einem großen Meilenstein der Firmengeschichte. Die Muttergesellschaft R+M de Wit GmbH zog zurück von Velbert nach Heiligenhaus. Neu gebaut wurde im Innovationspark Heiligenhaus ein größeres Verwaltungs- und Vertriebszentrum, auf einer Grundstücksfläche von 22.000 m². 123 Mitarbeitende fanden einen neuen und modernen Arbeitsplatz.

Doch auch bei der Tochtergesellschaft Suttner GmbH wird investiert und auch hier stehen alle Zeichen auf Expansion und Wachstum. In Lemgo konnte eine Bestandsimmobilie erworben werden, die Umbaumaßnahmen und der geplante Neubau konnten ebenfalls in 2023 beginnen. 121 Mitarbeitende fiebern den einzelnen Bauabschnitte entgegen, der Umzug von Leopoldshöhe nach Lemgo ist für 2025 geplant.

Die R+M / Suttner Unternehmensgruppe ist der weltweit führende Anbieter für die professionelle Reinigungs- und Hygienetechnik Made in Germany. Mit über 50 Jahren Erfahrung und Know-how entwickelt und produziert R+M / Suttner hochwertige Komponenten, Ersatzteile und Zubehör für Hochdruckreiniger und Industriesauger. Basierend auf der vorteilhaften Kombination aus Großhandel und Produktion, bietet R+M / Suttner dem anspruchsvollen Kunden maßgeschneiderte Systemlösungen aus einer Hand.

Als Vorreiter in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Zubehör und Komponenten für Hochdruckreiniger setzen wir Maßstäbe in Technologie, Service und Design mit dem Ziel, unseren Kunden maximalen Nutzen zu bieten und ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Unsere Produkte beeindrucken und inspirieren unsere Kunden“, ergänzt Alexander de Wit.

Unser Vertrieb inspiriert mit unseren Produkten unsere Kunden dazu, neue Kunden mit neuen Lösungen anzusprechen

Was die R+ M / Suttner Unternehmensgruppe besonders auszeichnet, weiß auch Dirk Niesen, Director Sales and Innovation, aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz zu berichten: „Ein großer Vorteil ist unsere Kombination aus Großhandel und eigener Entwicklung mit Produktion, wodurch wir ein sehr breites und tiefes Produktportfolio abbilden und flexibler auf Kundenbedürfnisse eingehen können.

So sind wir zu einem Komplettanbieter geworden und liefern aus dem Lagervorrat von Stückzahl 1 bis unendlich, dies in über 75 Ländern weltweit. Der persönliche und partnerschaftliche Kontakt zum Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir betreuen unsere Kunden vor Ort und persönlich, und über alle Kontinente hinweg. So fliegen wir z.B. auch ein bis zweimal im Jahr nach Australien um unsere Kunden zu besuchen.“

Überzeugend durch ein Vollsortiment, eine hohe Verfügbarkeit und eine gute Lieferperformance

Über viele Branchen hinweg hat sich die R+M / Suttner Unternehmensgruppe einen Namen gemacht und ist beheimatet in Branchen wie Car Wash + Truck Wash, Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft + Lebensmittelproduktion, Kommunalreinigung + Rohrreinigung, Bauwesen + Sanierung, Feuerlöschtechnik, Schifffahrt u.a. Dies europa- und weltweit, und neben den bereits etablierten Ländern und Kunden, richtet sich der Focus verstärkt auch auf Absatzmärkte wie Middle East, Südostasien bis Australien und Neuseeland sowie Südafrika, Lateinamerika und Gesamt-Afrika. Die spannende Reise geht also weiter.

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UNITI expo 2024 stellt vor: Die Future Mobility Lounge

Foto: UNITI expo

Die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche spiegelt den Wandel der Branche wider in einer umfangreichen Sonderschau rund um alternative Kraftstoffe und neue Mobilitätskonzepte.

– Die Umstellung auf alternative Kraftstoffe ist ein zentrales Thema des derzeitigen Wandels der globalen Tankstellenbranche. Um diesen massiven Wandel in der Branche besser zu repräsentieren, führt die UNITI expo die Future Mobility Lounge ein. Damit bleibt sie ihrem Anspruch gerecht, stets an der Spitze der Branchentrends zu bleiben und ihren Beitrag zur Zukunft der Mobilität zu leisten.

Die Future Mobility Lounge befindet sich auf der Galerie von Halle 1 am Übergang zu Halle 3 und bietet den Besuchern eine einzigartige Gelegenheit, Teil dieser Revolution zu sein. Die über 1.000 m² große Sonderschau – fast dreimal so groß wie die Fläche der letzten Ausgabe – dient als Knotenpunkt für Innovationstreiber, Interessenvertreter und Hersteller. Zudem bietet sie eine neue Kaffee-Lounge für anregende Diskussionen in einem gemütlichen Rahmen. Führende Unternehmen der Branche werden ihre neuesten Innovationen vorstellen, während Newcomer in der Branche sich darauf vorbereiten, einen bedeutenden Beitrag zu leisten.

„Als europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche hat die UNITI expo die Verantwortung, stets in die Zukunft zu blicken. Die Einführung unserer neuen Future Mobility Lounge spiegelt den tiefgreifenden Wandel wider, der sich in unserer Branche auf globaler Ebene vollzieht. Sie gibt den Unternehmen die Möglichkeit, Teil der Zukunft zu sein, auf die wir uns alle hinbewegen“, sagt Elmar Kühn, Geschäftsführer der UNITI-Kraftstoff GmbH.

Besucher aus aller Welt können sich über die Energien von morgen informieren, sei es E-Mobilität, Wasserstoff, LPG, LNG, CNG, Biokraftstoffe, HVO 100 oder E-Fuels. Neben alternativen Kraftstoffen wird das Forum der Future Mobility Lounge in spannenden Vorträgen und Diskussionsrunden auch neue Trends in der Mobilität und weitere Zukunftsthemen aufgreifen.

„Unternehmen, die ihre Mobilitätslösungen der Zukunft präsentieren möchten, können sich in der Future Mobility Lounge exklusiv oder mit einer Zweitplatzierung präsentieren. Um dies zu ermöglichen, haben wir attraktive Präsentationspakete entwickelt, die den Prozess vereinfachen und das Geschäftspotenzial erhöhen.“, sagt Ben Boroewitsch, Geschäftsführer der com-a-tec GmbH und verantwortlich für die Ausstellerakquise auf der UNITI expo. Mit bereits mehr als 90% ausverkauften Ausstellungsflächen ist die UNITI expo auf dem Weg einer weiteren erfolgreichen Edition vom 14. bis 16. Mai 2024. Ständig aktualisierte Informationen für Aussteller und Besucher finden Sie unter www.uniti-expo.com.

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IFAT München – Das Veranstaltungsprogramm setzt 2024 neue Maßstäbe

Foto: ifat Presse

Mehr Lösungen, mehr Austausch, mehr Insights

  • Vizekanzler Habeck und Bundesministerin Lemke besuchen IFAT Munich
  • Wie gelingt Kommunen Klimaresilienz? Aktionstag sucht Antworten
  • Stararchitekt Daniel Libeskind zur Zukunft des Bauens

Hochkarätige Referenten, eine gestiegene internationale Ausstellerbeteiligung und ein vielseitiges sowie spannendes Veranstaltungsprogramm werden die IFAT Munich prägen, die vom 13. bis 17. Mai 2024 in den Münchener Messehallen stattfindet. Auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall und Rohstoffwirtschaft erwarten die Besucher innovative Umwelttechnologien, flankiert von Podiumsdiskussionen, Fachvorträgen und Live-Demonstrationen.

Robert Habeck und Steffi Lemke zu Besuch auf der IFAT Munich

„Mehr denn je wird die IFAT Munich als die zentrale Lösungsplattform und Wissenshub für alle Belange der Kreislaufwirtschaft wahrgenommen“, sagt Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München GmbH. „Neben den vielen nationalen und internationalen Experten begrüßen wir auch viele hochrangige Politikerinnen und Politiker auf der IFAT Munich, die den Austausch mit der Branche suchen.“

Eröffnet wird die Weltleitmesse von Bundesumweltministerin Steffi Lemke und dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Torsten Glauber. Bereits am zweiten Messetag, dem 14. Mai, steht das Spitzengespräch der Kreislaufwirtschaft auf dem Programm, an dem u.a. der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, teilnehmen wird. Ein Panel zum Green Deal mit EU-Spitzenpolitikern ist für Mittwoch, den 15. Mai, geplant.

Tag der resilienten Kommunen

Starkregen und Überschwemmungen, extreme Hitze und Wassermangel – die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Damit wächst der Druck für alle gesellschaftlichen Akteure, wie Politik, Unternehmen und Privatpersonen, sich den veränderten Bedingungen anzupassen. Eine besondere Rolle auf dem Weg zu mehr Klimaresilienz nehmen die Kommunen ein. Ihrer Schlüsselstellung widmet die IFAT Munich den „Tag der resilienten Kommunen“, der am Donnerstag, den 16. Mai stattfindet. In Zusammenarbeit mit den Partnern Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW), der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft (DWA) sowie dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) werden Vorträge, Experten-Runden und geführte Touren mit wertvollen Impulsen für alle Vertreter des kommunalen Sektors angeboten.

Starachitekt Daniel Libeskind zur Zukunft des Bauens

Der letzte Messetag, Freitag, der 17. Mai, steht unter der Leitfrage, wie und unter welchen Bedingungen wir künftig leben werden. Welche Rolle haben dabei Städte bisher gespielt und welche Rolle kommt ihnen in Zukunft zu? Was macht Städte lebenswert und wie sollten wir sie planen, damit sie auf die gesellschaftlichen und klimatischen Herausforderungen vorbereitet sind? Wertvolle Anregungen zu diesen Überlegungen bietet die Konferenz „Future of Living – Adapting to the results of climate change“. Für das Panel hat die IFAT Munich zwei international gefragte Gäste gewinnen können: Diskutieren werden Stararchitekt Daniel Libeskind, dessen erzählerische Formensprache insbesondere Kultureinrichtungen weltweit prägen, sowie Ian Goldin, Professor für Globalisierung und Entwicklung an der Universität Oxford und Gründungsdirektor der weltweit führenden Forschungsgruppe Oxford Martin School.

Mehr als 25 Lösungstouren bieten wertvolle Impulse

Darüber hinaus bietet die IFAT Munich für Besucher mehr als 25 geführte Lösungstouren an. Dabei werden mehrere Stände besucht, die Impulse und konkrete Lösungen zu einem bestimmten Themenkomplex anbieten. Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Lösungstouren finden Interessierte ab sofort hier.

Veranstaltungsprogramm im Eintrittspreis inbegriffen

Neben dem vielseitigen Rahmenprogramm bietet die IFAT Munich auch 2024 wieder spannende Live-Demonstrationen, Praxistage und die Truck in Action Show. Eine detaillierte Gesamtübersicht ist ab sofort auf der IFAT Website sowie ab Mitte März in der IFAT App erhältlich.

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WashTec und Superoperator kooperieren

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Foto: WashTec Presse

Nicht weniger als eine Revolution für das Autowaschgeschäft kündigen WashTec und Superoperator mit ihrer weltweiten strategischen Partnerschaft an.

WashTec, nach eigenen Angaben, führend in der Herstellung von Autowaschanlagen weltweit, und Superoperator, ein Vorreiter in digitalen Autowaschlösungen, geben mit Freude ein wegweisendes globales Partnerschaftsabkommen bekannt. Diese Kooperation bedeutet einen bedeutenden Fortschritt in der Integration digitaler Lösungen innerhalb der Autowaschbranche und verspricht eine Steigerung des Kundenerlebnisses sowie der betrieblichen Effizienz.

Sebastian Kutz, Mitglied der Geschäftsführung von WashTec, und Erkki Aminoff, CEO von Superoperator, äußerten gemeinsam ihre Begeisterung über diese Partnerschaft.

Sebastian Kutz betonte: „Die Verbindung der digitalen Plattform von WashTec mit den digitalen Fähigkeiten von Superoperator wird zu unübertroffenen Lösungen für Betreiber und Endkunden führen. Die Synergie zwischen den Anlagen und dem digitalen Portfolio von WashTec sowie den digitalen Lösungen von Superoperator ist entscheidend. Diese Kooperation unterstreicht nicht nur unsere Vision, die Branche in Sachen Innovation anzuführen, sondern gewährleistet auch, dass wir unseren Kunden weltweit weiterhin einen unschätzbaren Mehrwert bieten können.“

Erkki Aminoff ergänzte: „Diese Partnerschaft mit WashTec geht über ein einfaches geschäftliches Unterfangen hinaus; sie verkörpert die Verschmelzung von Expertise und Innovation. Unser digitales Autowaschsystem, das sich bereits in Skandinavien und den USA bewährt hat, wird die globale Autowaschlandschaft revolutionieren. Wir sind gespannt darauf, mit WashTec zusammenzuarbeiten, um diese Technologie einem breiteren Kundenkreis zugänglich zu machen.“

Durch diese Partnerschaft wird die digitale Autowaschlösung von Superoperator, einschließlich Konnektivitäts-Hardware und fortschrittlicher Erkennungstechnologie, durch WashTecs umfassende globale Reichweite und Expertise in der Autowaschbranche ergänzt. Es wird erwartet, dass diese Zusammenarbeit bedeutende Vorteile mit sich bringt, wie etwa die Steigerung der Waschzahlen, das Wachstum des Umsatzes und eine verbesserte Kundenerfahrung.

Beide Unternehmen haben sich dazu verpflichtet, ihre Teams und Technologien nahtlos zu integrieren. Ein umfassender Plan für die Aktivierung lokaler Vertriebsteams in verschiedenen Ländern wurde ausgearbeitet, der sich auf Schulungen, strategische Co-Selling-Initiativen und gemeinsame digitale Vertriebsmaterialien konzentriert.

Diese Allianz steht bereit, neue Standards in der Autowaschbranche zu setzen, und beide Unternehmen freuen sich darauf, ihre gemeinsamen Stärken zu nutzen, um Innovation und Kundenzufriedenheit voranzutreiben.

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carwashinfo 01-2024 ist da

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carwashinfo Magazin Ausgabe 1-2024

Lesen Sie die aktuellen News aus der Autowaschbranche

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Kärcher und TSG richten Kooperation neu aus

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Foto: Kärcher

Winnenden / Paris, den 30. Januar 2024 – Kärcher und TSG wollen ihre im Jahr 2017 geschlossene Zusammenarbeit im Bereich der Fahrzeugwäsche in eine neue Phase führen. Beide Partner planen, vor dem Hintergrund der zahlreichen Markt- und Technologieveränderungen der letzten Jahre, den Vertriebs- und Servicebereich für Fahrzeugwäsche in den wichtigen EU-Märkten Deutschland und Frankreich wieder in die vollständige Verantwortung von Kärcher zu legen.

Dabei würden, um Kontinuität zu gewährleisten, die betreffenden Mitarbeiter von TSG das bestehende Team bei Kärcher im Bereich der Fahrzeugwäsche verstärken und grundsätzlich zum Reinigungsspezialisten wechseln. Die TSG wird weiterhin als Partner für Österreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Irland, das Vereinigte Königreich sowie Italien tätig sein und wie bisher den Vertrieb und Service in diesem Segment übernehmen.

Strategische Neuausrichtung für Wachstum

„In den vergangenen sieben Jahren hat sich das Geschäft im Bereich der Fahrzeugwäsche besonders durch den Zugang von TSG zu den Vertriebsnetzen für Kraftstoff sehr positiv entwickelt. Mit der geplanten strategischen Neuausrichtung der Kooperation bündeln wir unsere Kräfte und intensivieren die Präsenz unserer Marke, um die bereits erzielten Erfolge weiter auszubauen“, erklärt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In den letzten Jahren hat sich TSG dynamischer, insbesondere in den neuen Geschäftsfeldern Elektromobilität und Neue Energien entwickelt, als dies zu erwarten war. Vor diesem Hintergrund ist die usammenführung der Kompetenzen, unter Leitung unseres beim Waschkunden so positiv besetzten Partners Kärcher, für diesen Bereich die richtige unternehmerische Weichenstellung“, so Jean-Marc Bianchi, Group Chairman und CEO von TSG.

Der TSG ermöglicht diese beabsichtigte Neuausrichtung, sich in Deutschland und Frankreich auf das zusätzliche Wachstumsfeld Photovoltaik zu konzentrieren. Hatte Kärcher seine Aufmerksamkeit im Rahmen der Kooperation auf die Entwicklung und Produktion im Bereich der Fahrzeugwäsche gerichtet, weitet das Unternehmen sein Engagement nun wieder auf Vertrieb und Service aus: Damit setzt das Familienunternehmen mit diesem Projekt auf den direkten Kontakt zu seinen Kunden in den Kernmärkten Deutschland und Frankreich, um mit seiner starken Marke gerade in diesen großen und wettbewerbsintensiven Ländern ein maßgeschneidertes Angebot effizienter aus einer Hand anbieten zu können. Der Übergang würde gemeinsam gestaltet und soll – die erforderliche Information und Konsultation der Vertretungsorgane vorausgesetzt – voraussichtlich im 2. Quartal 2024 abgeschlossen sein.

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Weltmarktführer stellt Weichen für die Zukunft

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Kärcher
Foto: carwashinfo

Personelle Veränderungen im Vorstand der Alfred Kärcher SE & Co. KG

Kärcher hat zum Jahresbeginn zwei Vorstandsposten neu besetzt und stellt damit die Weichen für die weitere Entwicklung des Unternehmens: Markus Limberger wurde zum Nachfolger des bisherigen COO Dieter Grajer ernannt, der nach einer mehr als 38-jährigen Zugehörigkeit zum Familienunternehmen in den Ruhestand getreten ist.

Ebenfalls neu im Vorstand ist Marco Cardinale als CTO. Er hat beim Weltmarktführer für Reinigungstechnik bisher sehr erfolgreich den Bereich Bodenreinigung geleitet und ist jetzt für das neue Vorstandsressort Technik & Produktmanagement verantwortlich.

Neuer Vorstand Technik & Produktmanagement

Marco Cardinale (41) begann 2008 seine berufliche Laufbahn bei Kärcher. Mit seiner Ernennung zum Chief Technology Officer schafft das Unternehmen die personelle Grundlage, um die eigene nachhaltige Innovationskraft auch in Zukunft zu garantieren. In seinen bisherigen Funktionen hat Marco Cardinale unter anderem mit der Entwicklung und erfolgreichen Markteinführung zahlreicher Produkthighlights die führende Position von Kärcher im Bodenreinigungssegment ausgebaut.

Marco Cardinale ist neuer Vorstand Technik und Produktmanagement

In den vergangenen drei Jahren verantwortete Hartmut Jenner als CEO des Unternehmens zusätzlich den Technikbereich und brachte eine Vielzahl von Innovationen, vor allem jedoch die strategischen Themen wie Robotik und Akkutechnologie, weiter voran. „Mit dem neu geschaffenen Vorstandsposten unterstreichen wir die zunehmende Bedeutung des technologischen Wandels in der Reinigungsbranche”, sagt Franziska Kärcher, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Alfred Kärcher SE & Co. KG.

Dieter Grajer geht in den Ruhestand

Der zum 31. Dezember 2023 ausgeschiedene Dieter Grajer startete 1985 seine Laufbahn bei Kärcher im Einkauf. Er übernahm 1995 als Werksleiter den Standort Bühlertann, bevor er 2002 zum Bereichsleiter für die Entwicklung gewerblicher Produkte ernannt wurde. Wenig später wurde ihm zusätzlich die Verantwortung für die zugehörigen Werke übertragen. 2007 erfolgte die Berufung in die Geschäftsführung. Dort leitete er bis 2015 den Geschäftsbereich für Endverbraucherprodukte. Seit September 2015 verantwortete er im Vorstand den Bereich Operations.


„Im Namen des Vorstands bedanke ich mich sehr herzlich bei Dieter Grajer für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit”, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands. „In seiner 38-jährigen Tätigkeit für Kärcher kann er auf eine außerordentliche Karriere zurückblicken, in der er 16 Jahre lang als Geschäftsführer und Vorstandsmitglied die dynamische Entwicklung in unserem Unternehmen  maßgeblich mitgestaltet hat.”

Markus Limberger ist neuer Vorstand Operations

Markus Limberger ist neuer Vorstand Operations

Seit dem 1. Januar 2024 ist Markus Limberger (53) der Nachfolger von Dieter Grajer als COO von Kärcher. Er kommt vom internationalen Technologieunternehmen Enerpac und hat in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studiert. „Markus Limberger verfügt über eine ausgewiesene und langjährige Expertise in den Bereichen Lean Factory, Supply Chain Excellence und Manufacturing Technology”, so Franziska Kärcher.

Der Vorstand der Alfred Kärcher SE & Co. KG

Mit den beiden neuen Mitgliedern Marco Cardinale und Markus Limberger wird der Vorstand auf insgesamt sechs Personen erweitert. Neben dem Vorsitzenden des Vorstands, Hartmut Jenner (CEO), und dem stellvertretenden Vorsitzenden und Vorstand Vertrieb, Marketing & Service, Christian May (CSO), gehören Stefan Patzke als Vorstand Finanzen, Recht & IT (CFO) und Michael Häusermann als Vorstand Sondergeschäftseinheiten (CBO) dem obersten Führungsteam bei Kärcher an.

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