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KBA veröffentlicht altuelle Zulassungszahlen

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Alternative Antriebe auf dem Vormarsch

Flensburg, 15. November 2022. Ein Anstieg um +11,2 Prozent ist die Bilanz der Neuzulassungen von Pkw mit alternativen Antrieben insgesamt (Elektro (BEV), Hybrid, Plug-In, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff) nach zehn Zulassungsmonaten im Jahr 2022. 45,8 Prozent der Pkw-Neuzulassungen waren mit alternativen Antrieben ausgestattet. Mehr als ein Viertel (26,8 %/+10,7 %) entfiel dabei auf Neuwagen mit einem Elektroantrieb (Elektro (BEV), Plug-In, Brennstoffzelle). Die Neuzulassungen der Elektrofahrzeuge (BEV) erreichten im Berichtszeitraum einen Anteil von 14,8 Prozent und damit ein Plus von +21,3 Prozent.

Bei den alternativ angetriebenen Pkw deutscher Marken lag Audi innerhalb seiner Neuwagenflotte mit einem Anteil von 69,1 Prozent (-1,8 %) auch nach zehn Zulassungsmonaten weiterhin vorn. BMW folgte mit einem Anteil von 65,0 Prozent (+16,9 %) knapp dahinter. Bei Mercedes war mit einem Anteil von 50,0 Prozent (+16,6 %) die Hälfte der Neuwagen mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Steigende Anteile zeigten sich auch bei Ford (47,3 %/+21,9 %), Mini (33,1 %/+15,7 %) und Opel (19,6 %/+40,0 %). Die Flottenanteile bei Porsche (25,9 %/-18,6 %) und VW (18,1 %/-23,6 %) waren hingegen rückläufig.

48,1 Prozent aller neu zugelassenen Pkw mit alternativem Antrieb entfielen in den ersten zehn Monaten auf die Importmarken. Unter den Importmarken mit fünfstelligen Neuzulassungszahlen erreichten Suzuki (99,9 %/-0,1 %) und Volvo (92,7 %/+3,9 %) innerhalb ihrer Flotten Anteile von mehr als 90 Prozent. Toyota (68,6 %/+2,5 %), Hyundai (65,4 %/+0,3 %), Nissan (62,4 %/+145,7 %) und Mazda (62,3 %/+12,5 %) erreichten jeweils mehr als 60 Prozent. Mehr als die Hälfte der Neuwagenflotten von Fiat (59,8 %/+68,9 %), Renault (56,1 %/+24,7 %) und Kia (54,3 %/+20,4 %) verfügten über einen alternativen Antrieb. Seat erreichte einen Anteil von 34,1 Prozent (+4,0 %). Skoda lag gegenüber dem Vergleichszeitraum um -27,9 Prozent zurück, der Anteil betrug 15,8 Prozent.

Die deutschen Marken erreichten bei den Pkw-Neuzulassungen mit Elektroantrieb im Berichtszeitraum insgesamt einen Anteil von 49,7 Prozent. Den größten Anteil innerhalb seiner Flotte erreichte Mini (33,1 %/+15,7 %), gefolgt von BMW (29,9 %/+22,5 %) und Mercedes (29,7 %/-8,6 %). Porsche (25,8 %/-18,9 %) erreichte gut ein Viertel, Audi (24,5 %/-6,5 %) lag knapp darunter. Bei Ford (20,7 %/+31,0 %) und Opel (19,6 %/+40,0 %) stieg der Anteil erneut, VW verzeichnete hingegen einen Rückgang von -27,6 Prozent bei einem Anteil von 15,5 Prozent. VW brachte mit 59.571 Einheiten unter den deutschen Marken die meisten Neuwagen mit einem Elektroantrieb zur Zulassung, dicht gefolgt von Mercedes (55.772) und BMW (50.406).

Unter den zulassungsstärksten Importmarken mit mehr als 10.000 Neuzulassungen mit Elektroantrieben erreichten die Marken Volvo (48,0 %/+6,0 %), Mitsubishi (46,5 %/+77,5 %), Peugeot (45,5 %/+59,6 %) und Hyundai (40,5 %/+27,4 %) jeweils einen Anteil von mehr als 40 Prozent innerhalb ihrer Flotten. Renault (36,8 %/+17,2 %), Kia (36,7 %/+15,0 %) und Fiat (32,5 %/+140,7 %) erreichten jeweils Anteilswerte von mehr als 30 Prozent, wobei Fiat unter den Genannten den stärksten Anstieg verzeichnete. Seat erreichte einen Anteil von 29,3 Prozent (+10,6 %), Skoda erreichte im Berichtszeitraum einen Anteil von 13,7 Prozent (-29,7 %).

Die deutsche Marke Smart brachte 8.807 Elektro (BEV)-Pkw zur Neuzulassung und erreichte damit einen Flottenanteil von 100 Prozent. VW erreichte im Berichtszeitraum mit insgesamt 37.755 Elektro (BEV)-Pkw das größte Gesamtvolumen, der Anteil betrug 9,8 Prozent (-29,5 %). Mini erreichte mit 9.025 Elektro (BEV)-Pkw einen Anteil von 27,5 Prozent (+31,0 %). Opel (16,0 %/+58,4 %), Audi (11,9 %/+72,5 %) und BMW (10,5 %/+61,5 %) erreichten im Berichtszeitraum wieder Anteile von mehr als 10 Prozent. Bei Mercedes (9,2 %/+87,8 %) und Ford (4,0 %/+135,3 %) lag der Anteil der Elektro (BEV)-Pkw nach zum Teil deutlichen Steigerungen im einstelligen Bereich.

Tesla führte die Importmarken mit einem Anteil von 100 Prozent und 41.643 Elektro (BEV)-Pkw weiterhin als anteils- und volumenstärkste Marke an. Fünfstellige Neuzulassungszahlen summierten sich nach zehn Zulassungsmonaten auch bei Hyundai (27,7 %/+15,4 %), Fiat (32,5 %/+140,7 %), Renault (31,9 %/+27,1 %) und Peugeot (29,9 %/+40,4 %). Polestar erreichte bei einem Gesamtvorlumen von 4.428 Elektrofahrzeugen (BEV) einen Anteil von 99,5 Prozent (+0,2 %).

ADAC gibt Tipps bei Schäden in der Autowäsche

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Foto: carwashinfo

Wenn das Auto mit einem Schaden aus der Waschstraße kommt, ist das schon ärgerlich genug. Oft versuchen Waschanlagenbetreiber auch noch, um den Schadenersatz herumzukommen. Streit ist vorprogrammiert. So kommen Sie zu Ihrem Recht.

Schaden in der Waschanlage – so gehen Sie richtig vor

  • Kontrollieren Sie das Auto direkt nach der Wäsche auf Schäden.
  • Melden Sie Schäden sofort beim Anlagenbetreiber.
  • Lassen Sie sich eine schriftliche Bestätigung über die Schäden geben.

Sie können auch noch nach Verlassen der Waschanlage Schäden melden. Der Nachweis, dass der Schaden in der Waschanlage entstanden ist, ist dann aber schwieriger.

Der Waschanlagenbetreiber muss nicht haften, wenn er die fachgerechte Wartung und regelmäßige Kontrolle der Anlage glaubhaft dokumentieren kann (LG Wuppertal vom 13.03.2013, Az.: 5 O 172/11). Das muss der Betreiber im Streitfall aber konkret nachweisen können. 

Allgemeine Geschäftsbedingungen prüfen

Die sog. Allgemeinen Geschäftsbedingungen hängen in der Regel in den Geschäftsräumen der Waschanlagen zur Kenntnisnahme aus. Ist das nicht der Fall, muss geprüft werden, ob die Bedingungen Bestandteil des Vertrages geworden sind. Bekommt der Kunde das Kleingedruckte erst nach Abschluss des Vertrages ausgehändigt (z.B. mit der Quittung), wird es nicht mehr Vertragsbestandteil. 

Die AGB regeln Rechte und Pflichten des Anlagenbetreibers und des Kunden.

Waschanlage: Klauseln in Geschäftsbedingungen wirksam?

In Klauseln der sog. Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Waschanlagen ist oft geregelt, dass für außen an der Karosserie angebrachte Teile (z.B. Zierleisten, Spiegel, Antennen) nicht gehaftet wird. Auch werden dadurch verursachte Lack- und Schrammschäden häufig ausgeschlossen, es sei denn, dass den Waschanlagenbetreiber grobes Verschulden trifft. Diese Haftungsbeschränkung wurde vom BGH als unzulässig erklärt, da der Kunde dadurch unangemessenen benachteiligt wird (Urteil vom 30.11.2004, Az. X ZR 133/03).

Auf was muss der Anlagenbetreiber hinweisen?

Der Waschanlagenbetreiber muss prüfen, ob ein Auto für seine Anlage geeignet ist. Weist er ein Fahrzeug nicht zurück, das offensichtlich in der Waschanlage beschädigt werden könnte, muss der Waschanlagenbetreiber eventuell Schadenersatz bezahlen.

Dachantenne

Der Waschanlagenbetreiber haftet in der Regel, wenn eine diebstahlgesicherte Antenne, die weder abgenommen noch eingeschoben werden kann, in der Waschanlage beschädigt wird. Ein Schild mit der Aufschrift „Antenne einschieben oder abnehmen“, reicht nicht als Hinweis auf die mögliche Beschädigung der Dachantenne.

Der Betreiber muss dem Kunden einen geeigneten Hinweis erteilen und eventuell von der Benutzung der Waschanlage abraten.

Scheibenwischer und Fenster

Der Waschanlagenbetreiber ist nicht verpflichtet, den Kunden darauf hinzuweisen, dass die Scheibenwischer in die Ruhestellung versetzt werden müssen. Auch auf das Schließen der Fenster muss nicht gesondert hingewiesen werden.

Lackschaden durch die Autowäsche

Entstehen Schäden durch nicht ordnungsgemäß arbeitende oder verschmutzte Reinigungsbürsten, muss der Waschanlagenbetreiber diese in der Regel ersetzen. Er muss darauf achten, dass sich in den Waschbürsten keine Fremdkörper verfangen, die erhebliche Lack- und Schrammschäden verursachen können. Eine lückenlose Kontrolle nach jedem Waschvorgang ist dem Betreiber einer Waschanlage allerdings nicht zuzumuten.

Allianz Umfrage gibt düsteren Ausblick der Autobranche

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Folgen der Inflation:

46 Prozent der Deutschen sehen dasAuto eher als Luxusgut.

96 Prozent der Deutschen geben an, die Inflation in ihrem Alltag zu spüren – fast jeder

Dritte sogar sehr. Auch in Bezug auf das Auto verändert dies einiges: Annähernd die

Hälfte der Autofahrer achtet verstärkt auf Kosten, die das eigene Fahrzeug betreffen.

57 Prozent versuchen spritsparender zu fahren und jeder Dritte möchte einen Pkw mit

geringerem Kraftstoffverbrauch.

– Steigende Kosten: 41 Prozent der Deutschen reduzieren Pkw-Fahrten

– Mehr als ein Drittel empfindet den Besitz eines Pkws als zu teuer

– Fast jeder Fünfte verzichtet auf Kfz-Inspektionen – 16 Prozent sogar auf Reparaturen

– 72 Prozent nehmen an, dass die Kfz-Versicherung durch die Inflation teurer wird.

Die Inflation befindet sich auf einem hohen Niveau. Preissteigerungen führen zu angespannten

finanziellen Situationen und belasten viele Konsumenten. Auch das Auto stellt häufig einen

erheblichen Kostenfaktor dar. Können Autofahrer ihre Kosten aktuell decken? Oder denken die

Deutschen aufgrund der Inflation über die Abschaffung des Pkws nach?


Allianz Direct hat nachgefragt: In einer repräsentativen Umfrage wurden 1.000 Autofahrer in der Altersklasse 18 bis 65 Jahre in Deutschland befragt, welche Auswirkungen die Inflation auf ihren Autoalltag hat. Eines zeigt der Allianz Direct Auto-Report deutlich: Für die Deutschen wird das Auto immer mehr zum Luxus. Anhaltend hohe Kosten verändern den Mobilitätsalltag. Doch es gibt auch unterschätztes Sparpotential.


Auto wird Luxus: Hälfte der Deutschen sieht Auto eher als Luxusgut

Der Pkw verursacht häufig hohe Kosten: Jeder Dritte Deutsche (34 %) gibt 101 bis 200 Euro im

Monat für das eigene Auto aus, jeder Fünfte (22 %) 201 bis 300 Euro und 19 % sogar 301

bis 500 Euro. Neben den Kosten für Benzin bzw. Energie gehören auch die Kfz-Versicherung sowie

Wartungs- und Service-Leistungen zu den größten Kostenpunkten. Die Inflation lässt diese Ausgaben

weiter ansteigen. Die Folge: Für 46 % der Deutschen ist das Auto mittlerweile eher ein

Luxusgut. Lediglich 40 % sehen es eher als Gebrauchsgegenstand. Vor allem auf die jüngere

Generation trifft das zu.

Abmahnwelle wegen Google Schriften

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Seit geraumer Zeit erreichen uns Anfragen von Waschanlagen- und Tankstellenbetreibern, die Post von einem Anwalt bekommen haben. Es handelt sich dabei meist um einen gewissen Rechtsanwalt Nikolaos Kaioris aus Meerbusch, der im Namen seines Mandanten „Wang Yu“ handelt, oder Kollege Rechtsanwalt Kilian Lenard aus Berlin, der oft für die „VIVA Interessengemeinschaft Datenschutz“ oder einen Herrn Martin Ismail tätig wird. 

Alle Schreiben beinhalten eine Abmahnung wegen der Nutzung von Google Fonts (Schriften), die angeblich auf den Homepages der Waschanlagen/Tankstellen eingebunden sein sollen. Die Schreiben werden meist begleitet von einer vorgedruckten Unterlassungserklärung und einer Schadenersatzforderung.

Wie ernst soll das genommen werden?

Laut einem Urteil des Landgerichts München zufolge, ist der Einsatz von Google Fonts auf Webseiten nur mit Einwilligung des Besuchers der Webseite zulässig (Urteil vom 20.01.2022, Az. 3 O 17493/20). 
Google Fonts werden Webseitenbetreibern von Google zur Verfügung gestellt, damit diese ihren Internetauftritt ansprechender gestalten können. Die Einbindung kann entweder lokal, d.h. auf dem Server des Seitenbetreibers oder auf denjenigen von Google erfolgen. Letzteres birgt aber datenschutzrechtliche Risiken in sich.

In dem Urteil heißt es, dass die Verwendung dieser Fonts das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Besuchers der Webseite verletzt, wenn dieser nicht zu Beginn des Besuchs in die Verwendung dieser Fonts eingewilligt hat, sodass die IP-Adresse des verwendeten Rechners ohne Zustimmung an Google übertragen wird. Schließlich handelt es sich bei der IP-Adresse um ein sogenanntes personenbezogenes Datum. Und wer dies an einen in den USA stehenden Server übermittelt, verursacht einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht, der das Unwohlsein eines Webseitenbesuchers auch derart beinträchtigen kann, dass dieser einen Anspruch auf Schmerzensgeld habe.

Wie immer öfter bei angeblichen oder tatsächlichen Verstößen gegen das Datenschutzrecht, sind auch hier Anwälte auf den Zug aufgesprungen. Sie verschicken massenhaft Abmahnungen und fordern Schadensersatz.

Vom Grundsatz her haben sie das Recht vermutlich sogar auf ihrer Seite. Schließlich enthalten die jeweiligen Schreiben Screenshots, die den gerügten Verstoß bestätigen sollen. Würde der Anspruch – wie vermutlich in dem Verfahren vor dem Landgericht München erfolgt – datenschutzrechtliche Interessen betreffen, wäre die Zahlung der geltend gemachten Schadensersatzforderung möglicherweise sogar gerechtfertigt.

Allerdings betraf das Urteil des LG München, wie jedes andere Urteil auch, einen spezifischen Sachverhalt; ein Freibrief zur massenhaften Versendung von Abmahnungen war damit nicht verbunden. Die aktuell in Erscheinung tretenden Anwälte tun aber dem Anschein nach genau dies. Sie versenden die Schreiben nicht nur hundertfach, sondern auch mit nahezu identischem Wortlaut. Für uns liegt daher der Verdacht nahe, dass hier nicht der Datenschutz, sondern rechtsmissbräuchlich sachfremde Interessen im Vordergrund stehen. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Internet mit entsprechender Software gezielt gescannt wird, um anschließend Schmerzensgeldansprüche geltend zu machen. 

Was sollten Sie unternehmen?

In jedem Fall sollten Sie Ihren Webauftritt dringend dahingehend überprüfen (lassen), ob Sie Google Web Fonts verwenden und ob diese datenschutzkonform eingebunden sind. Eine Möglichkeit von vielen, der kostenlose Google Fonts Checker, ist online zu finden.

Sollte sich dabei herausstellen, dass die Schriften über die Server von Google geladen werden, ist dies umgehend zu ändern, um eine Übertragung der IP-Adresse der Webseitenbesucher an Google zu verhindern.

Sollten Sie von der Abmahnwelle betroffen sein, wenden Sie sich an Ihren Rechtsanawalt oder an die Fach-Kanzlei Vogt.

Quelle: Kanzlei-Vogt.de

Istobal führt Online-Konfigurator ein

Istobal führt Online-Konfigurator ein

ISTOBAL führt einen neuen Online-Konfigurator für die individuelle Gestaltung von Waschstraßen ein.

Basisidee des spanischen Herstellers war, die Anpassung ihrer Portalwaschanlagen auf einfache Weise zu visualisieren.

Die gesamte Palette der Portalwaschanlagen kann unabhängig und automatisch auf der Ebene der Farben, Bürsten und Optionen an die Bedürfnisse jedes Kunden angepasst werden. Das Programm erzeugt in wenigen Minuten ein individuelles Rendering und stellt ein Referenzdokument mit allen Konfigurationsdetails zur Verfügung und kann, wenn gewünscht, eine Verbindung mit einem Verkaufsberater herstellen. Das Tool bietet eine hohe visuelle Wirkung in den Entscheidungsfindungsphasen einer Portalwaschanlage und verkürzt die Produktkonfigurationszeiten.

Über das Produktblatt auf der ISTOBAL-Website kann nach Abschluss des Anpassungsprozesses der Portalwaschanlage auch ein PDF mit allen Konfigurationsdetails heruntergeladen und per E-Mail oder WhatsApp weitergegeben werden.

IMO Car Wash rüstet seine Anlagen um

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„Love your car“ – Die 280 deutschen Anlagen werden bis Ende 2024 generalüberholt.

Die IMO Car Wash Group will mit ihren 280 Anlagen neue Maßstäbe setzen. Äußeres Erkennungsmerkmal sind die ganz in Blau leuchtenden Anlagen, die meisten davon mit transparenten Glaswänden. Im Inneren finden die Waschkunden in Zukunft noch mehr innovative Technik bei Wasch- Aggregaten, Schaum und Trocknung. Das Unternehmen führt einen 24-monatigen Rebranding-, Renovierungs- und Innovationsplan durch und ist derzeit auf der Suche nach neuen Standorten in bestehenden und neuen internationalen Märkten.

 „Love your car“ steht für Sauberkeit und Zufriedenheit mit der Autowäsche. Das soll auch das neue Logo mit Seifenblasen in einer stilisierten Herzform transportieren. Die blaue Farbwelt erinnert an Wasser und vermittelt Reinheit, Frische und Sauberkeit. Event-Charakter und Spaß-Faktor bieten der berühmte IMO „Triple-Foam“ in Blau-Gelb-Rot sowie Lichteffekte und Logo-Projektionen.

WashTec setzt auf Kaltwäsche

WashTec setzt auf Kaltwäsche

Volle Waschleistung, weniger Energieverbrauch –
WashTec ermöglicht den umfassenden Kaltwasserbetrieb bei SB-Waschanlagen.

Die konsequente Umstellung auf Kaltwasser spart rund 70 % der Heizkosten für warmes Waschwasser und signifikante CO2-Emissionen ein – bei gleichbleibendem Waschergebnis. So können Kosten von bis zu 1.000 Euro jährlich pro Waschplatz eingespart werden, rechnet WashTec.

Mit einer einmaligen Investition von rund 1.200 Euro können SB-Waschanlagenbetreiber innerhalb kürzester Zeit Wirtschaftlichkeit und Geschäftskontinuität sichern. Die Kosten für die Umstellung amortisieren sich innerhalb weniger Monate.

Nachhaltig sparen im Kaltwasserbetrieb – so geht’s

Die Verwendung von Warmwasser bei SB-Waschanlagen ist auf Zeiten geringer Energiekosten und den damaligen Einsatz von Pulver-Chemie zurückzuführen. Die moderne Waschchemie ist hier viel weiter: Mit AUWA bietet WashTec die gewohnte Reinigungsergebnisse ohne Warmwassereinsatz an. Alle geeigneten JetWash-Produkte sind zur leichteren Orientierung nun auch mit dem Hinweis „Auch für Kaltwasser geeignet“ gekennzeichnet. Diese chemischen Produkte sind in der Lage, die gewohnte Waschqualität ausschließlich im Kaltwasserbetrieb zu gewährleisten. Hierfür wird im Zuge des Umrüstungskits der Warmwasserkreislauf unterbrochen. Diese schnelle und kostengünstige Lösung ist sowohl für Neuanlagen als auch zur Nachrüstung für bestehende WashTec SB-Waschanlagen im Einsatz unkompliziert und schnell möglich.

ISTOBAL setzt auf Innovationen für einen geringeren Wasserverbrauch

ISTOBAL setzt sich für Innovationen zur Senkung des Wasserverbrauchs bei der Fahrzeugwäsche angesichts der Dürre ein und fördert eine nachhaltige Industrie mit integrierten Lösungen, die den Wasserverbrauch sowie den Einsatz von Chemikalien und Energie reduzieren.

Unter dem Eindruck, dass einige Regionen in Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, neben anderen Ländern, aufgrund extremer Dürreperioden unter Wasserbeschränkungen leiden und in einigen Fällen sogar Vorschriften erlassen haben, die das Waschen von Autos verbieten, sind viele Waschanlagenbetreiber um ihr Geschäft besorgt.

Der spanische Waschtechnik-Spezialist ISTOBAL drängt auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in Autowaschanlagen, da es sich um eine begrenzte Ressource handelt und für die Lebensfähigkeit von Autowaschanlagen verantwortlich sein kann.

Das komplette ISTOBAL-Angebot an Wasseraufbereitungsanlagen reduziert den Verbrauch dieser Ressource und liefert Wasser von höchster Qualität für tadellose Ergebnisse bei der Fahrzeugreinigung. Darüber hinaus ermöglicht der Einbau von Recyclingsystemen in Autowaschanlagen den Betrieb von Autowaschanlagen in Zeiten von Wasserbeschränkungen aufgrund von Trockenheit.

 Für ISTOBAL hängen der Verbrauch und die Qualität der Fahrzeugwäsche in hohem Maße von der Qualität des in der Anlage verwendeten Wassers ab. Aus diesem Grund hat die Gruppe verschiedene Wasseraufbereitungssysteme entwickelt, wie z. B. ihren biologischen Recycler mit einem Ultrafiltrationssystem, das in der Lage ist, bis zu 100 % des Wassers aus der Fahrzeugaußenwäsche zu recyceln. Dieses innovative, hochmoderne Recyclingsystem erzielt eine maximale Wasserqualität für die anschließende Wiederverwendung in allen Waschphasen, einschließlich Osmose in der Endbearbeitung, und eine Einsparung von bis zu 2 Millionen Litern Wasser pro Jahr in jeder Portalwaschanlage.

Umfassende und nachhaltige Technologien zum Wassersparen

Alle Bemühungen von ISTOBAL bei der Produktentwicklung sind auf den Umweltschutz ausgerichtet, wobei die Endqualität der Wäsche, das Benutzererlebnis und die Rentabilität des Betriebs im Vordergrund stehen. Mit seinen technischen Lösungen ermöglicht das Unternehmen einen effizienten Ressourcenverbrauch, eine maximale Senkung des Wasser-, Energie- und Chemikalienverbrauchs, ohne das endgültige Reinigungsergebnis zu beeinträchtigen, und stellt die Sicherheit der Endnutzer und der Bediener in den Vordergrund.

Austausch und Networking

Autowaschanlagenhersteller Otto Christ AG zieht positive Messebilanz in Frankfurt und veröffentlicht Pressestatement.

The Future of Carwash auf der Automechanika Frankfurt 13.-17.09.2022

Der direkte und persönliche Austausch und das Networking mit unseren Geschäftsfreunden – den Spezialisten – ist uns elementar wichtig.

Otto Christ | Vorstandsvorsitzender Otto Christ AG:

Wir legen unseren Fokus besonders darauf, einem internationalen Fachpublikum in guter Atmosphäre zu begegnen und möglichst viele Exponate in Funktion zu zeigen.

Car Wash 4.0 zum Anfassen, Erleben und Verstehen.

rhdr

Die Automechanika Frankfurt, ist eine der internationalen Leitmessen für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management & Services rund um das Thema Kfz. Als internationaler Treffpunkt für Industrie, Werkstatt und Handel ist sie eine der wichtigsten Plattformen für technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer. Sie bildet die gesamte Wertschöpfungskette des Automotive Aftermarkets ab und bedient somit die Themen, welche uns tagtäglich beschäftigen und antreiben.

Für uns sind die Branchen Autohaus & Werkstatt, neben Tankstellen weitere wichtige Kunden- und Zielgruppen. Der direkte und persönliche Austausch und das „Networking“ mit unseren Geschäftsfreunden, den Spezialisten, ist uns elementar wichtig.

Nur so wissen wir, welche Aufgaben wir in der Zukunft erledigen müssen und können die Markttrends proaktiv begleiten und ins Leben rufen. Die Bedürfnisse unserer Kunden und Endverbraucher sind uns wichtig, um die Fahrzeugwäsche weiter zu entwickeln und perfektionieren zu können. Daraus entsteht ein Anspruch an hoher Qualität, individuellen technischen Lösungen, kundenfreundlicher Bedienbarkeit, Nachhaltigkeit sowie niedrigem Energieverbrauch. Wir haben uns über viele gute Gespräche und Kontakte sowie internationale Anfragen gefreut. Das Feedback unserer Kunden war durchweg positiv und so waren wir der zentrale Ansprechpartner der Branche und konnten somit den Rückenwind in einer turbulenten Zeit positiv nutzen.

Auf der Messe erlebten unsere Partner eine völlig neu konzipierte Maschinengeneration, die innovativste Technik mit neuem Design vereint. Technik muss anfassbar und erlebbar bleiben, nur so erreichen wir unsere Geschäftspartner.

Als Maschinenbauer sind wir auf Messen für unsere Kunden direkt erreichbar und erlebbar. Aus diesem Grund darum freuen wir uns jetzt bereits auf die kommenden Messen in Paris, Essen, Warschau und Salzburg um nur ein paar zu nennen.

Wir möchten Menschen zur Autowäsche inspirieren.

Copyricht: Christ Wash Systems

Findet überall ihren Platz

Wirtschaftlich und kompakt: Neue Kärcher Portalwaschanlage CW 1 Klean!Fit

Dank der kompakten Bauweise passt die CW 1 Klean!Fit auch in kleine Waschhallen. Die zur Verfügung stehende Fläche wird bestmöglich ausgenutzt.

Winnenden, September 2022 – Mit der CW 1 Klean!Fit bringt Kärcher eine neue Portalwaschanlage der Einstiegsklasse auf den Markt und ergänzt damit das bestehende Portfolio für die Fahrzeugwäsche. Dank der kompakten Bauweise passt die Anlage auch in kleine Waschhallen, begrenzte Platzverhältnisse können bestmöglich genutzt werden. Die robuste Waschanlage „Made in Germany“ ist besonders wirtschaftlich und eignet sich für Servicewäschen in Autohäusern und Werkstätten oder für den Einsatz in Mietwagenstationen und an Tankstellen. Betreiber profitieren von einem zuverlässigen Waschergebnis, einem geringen Wartungsaufwand sowie niedrigen Investitions- und Betriebskosten.

Beim Einbau in bestehende Waschhallen kann die zur Verfügung stehende Fläche sehr gut ausgenutzt werden. Durch den kürzeren Abstand der Bürstenachsen und die geringe Bautiefe passt die Anlage auch in kleinere Hallen, ab einer Länge von rund 8,40 Meter, und sorgt dennoch für eine ausreichende Waschlänge. So können auch längere Autos und Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konturen problemlos gewaschen werden. Die Durchfahrtsbreite der CW 1 Klean!Fit beträgt in Spiegelhöhe 2,50 Meter, was eine sichere Fahrzeugpositionierung möglich macht. Verfügbar ist die neue Portalwaschanlage in drei unterschiedlichen Waschhöhen bis zu 2,90 Meter.

Zur Ausstattung zählen Radwäscher, Seiten- und Dachbürsten sowie zahlreiche Waschprogramm-Optionen der Kärcher Classic Linie – von der Shampoo-Wäsche über Trocknungshilfen und Aktiv-Schaum bis hin zu Wachs und Politur. Ein separater Schaumbogen und eine extra Dosierpumpe verhindert eine Vermischung der Reinigungsmittel.

Als wesentlicher Vorteil erweist sich der kombinierte Einsatz der Hochdruckpumpe mit 16 bar für Hoch- und Niederdruckwäsche, somit ist keine zusätzliche Versorgungspumpe für die Bürstenbewässerung erforderlich.

Die CW 1 Klean!Fit konzentriert sich damit auf die wesentlichen Funktionen und liefert gleichzeitig sehr gute Wasch- und Trocknungsergebnisse. Durch eine Schnellwaschoption eignet sich die Anlage besonders für Servicewäschen und stellt so für Betreiber ein rentables Zusatzgeschäft dar.

Bewährte Technik: Die in Deutschland hergestellte Anlage verfügt über bereits in anderen Kärcher Anlagen verwendete Komponenten, die besonders robust und langlebig sind.

Die CW 1 Klean!Fit ist besonders wirtschaftlich. Betreiber profitieren von einem überzeugenden Waschergebnis bei geringen Wartungsaufwand sowie niedrigen Investitions- und Betriebskosten.
 CW 1 Klean!Fit
Dimensionen Waschhöhe (m)2,30 m
2,60 m
2,90 m
Rahmenbreite3,50 m
Durchfahrbreite in Spiegelhöhe (m)2,50 m
Durchfahrbreite in Radwäschehöhe (m)2,05 m

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