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IMO Car Wash investiert in Modernisierung

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Foto: IMO

Der weltgrößte Betreiber von Autowaschstraßen, die IMO Car Wash Group, nimmt eine Generalüberholung seiner Anlagen vor. Berlin macht den Anfang. Die 12 Waschstraßen haben bereits ein Rebranding erhalten. Zur feierliche Wiedereröffnung verwandelte Formel 1 Legende Kai Ebel die Wartespur zur Boxengasse.

Berlin, 11.01.2023 – Die IMO Car Wash Group feiert einen ersten Meilenstein bei der Generalüberholung seiner Autowaschanlagen: Die 12 Waschstraßen in der Hauptstadt überzeugen nicht nur im neuen Design, sondern auch mit der neusten Technik. Damit wird
die Autowäsche noch gründlicher und für den Fahrer mühelos – wie ein kurzer Boxenstopp in der Formel 1.

Kai Ebel im Gespräch mit IMO Deutschland Geschäftsführer Carsten Karasch

Um die richtige Formel-1-Stimmung in der Anlage zu schaffen, durfte bei der Eröffnungsfeier die richtige Moderation nicht fehlen. Diese hat der legendäre Boxengassenreporter Kai Ebel persönlich übernommen. 500-mal hat der bekannte Sportmoderator in den ausgefallensten Outfits live über die Formel 1 berichtet. Am Mittwoch hat er auch die IMO-Waschanlange in Berlin-Lankwitz in eine Boxengasse verwandelt. In gewohnter Manier hat er für Unterhaltung der Gäste gesorgt, indem er die Fahrt durch die brandneue Anlage mit ihren vielen neuen Features kommentiert hat.

Seit 57 Jahren bieten die Waschstraßen von IMO höchste Qualität und Professionalität beim Autowaschen. Mit der Generalüberholung der Anlagen und einem Rebranding will das Unternehmen neue Maßstäbe bei der Autowäsche setzen. Was in Berlin schon geschafft ist, soll in den kommenden 24 Monaten auch in den anderen der insgesamt 280 Waschstraßen in Deutschland umgesetzt werden.


Frisches Blau trifft auf innovative Technik


„Die beliebteste Autowäsche der Welt“ steht in großen Buchstaben auf den Anlagen von IMO Car Wash. Dieser Claim steht für die Verpflichtung des weltweit größten unabhängigen Waschanlagenbetreibers zu maximaler Sauberkeit und Zufriedenheit mit seinem Angebot. Das neue Logo mit einem Herz aus Seifenblasen unterstreicht diese Botschaft. Und auch der neue Anstrich im leuchtenden Blau soll ein Gefühl von Reinheit
und Frische vermitteln. Doch nicht nur außen hat sich bei den Anlagen einiges getan. Auch innen sorgen Lichtprojektionen des Logos und der dreifarbige „Triple-Foam“ für Aufmerksamkeit und Spaß. Zudem finden Autofahrende in den Anlagen jetzt noch mehr innovative Technik bei Bürstenanlagen, Schaum und Trocknung.

Innovationen aus eigener Hand


Bei der Technik der neuen Anlagen setzt der Autowäsche-Experte IMO Car Wash auf eigene Entwürfe und Produktionen. „So können wir die neueste Technologie bieten und uns vom Markt abheben“, sagt Carsten Karasch, Geschäftsführer der IMO Deutschland Holding GmbH.

Beispielsweise kann auch die untere Hälfte des Fahrzeuges optimal mit der neuen Türschweller-Technik gereinigt werden. Handgefertigte Original-IMO-Schaumstoffbürsten reinigen den Autolack sanft und verbessern den Glanz. Weiche Frottee-Trockenstreifen sorgen zum Abschluss des Waschprogramms für die zusätzliche Politur. Und es gibt noch eine Zugabe: Eine sanfte und doch effektive maschinelle Felgenwäsche ist bei den renovierten IMO-Standorten inklusive.

Verwöhnen, Waschen, Föhnen – auch für den Hund


Foto: IMO

Höchste Qualität und Innovation sind nicht die einzigen Neuerungen. In Berlin-Lankwitz hat IMO Car Wash noch eine Neuerung für Hundebesitzerinnen parat: Für sie wurde eigens ein Bereich für die professionelle Hundewäsche integriert. Dabei müssen die Herrchen und Frauchen jedoch selbst Hand anlegen und ihre Tiere waschen. Etwa fünf bis 20 Minuten dauert die Reinigung in der Hundewaschbox – je nach Größe des Tieres. Genau wie beim Auto können die Halterinnen auch für ihren Hund zwischen verschiedenen Wäschen wählen. In fünf Schritten folgen dann Behandlungen mit Shampoo, Wasser, Conditioner und Flo- und Zeckenschutz. Anschließend wird das Fell des Hundes geföhnt. Dafür stehen zwei verschiedene Stärken zur Auswahl.

Über IMO Car Wash


Unter der Marke IMO betreibt die IMO Car Wash Group über ihre Tochter, die IMO Deutschland Holding GmbH, Mülheim an der Ruhr, Autowaschanlagen. Das Unternehmen hat sich zum weltweit größten unabhängigen Waschanlagenbetreiber entwickelt. Es bietet
an über 717 Standorten in 13 Ländern professionelle Fahrzeugpflege an, davon 280 in Deutschland. Der Rest verteilt sich auf Europa, Australien und die USA. Die marktführenden Produkte „Triple Foam“, „Pro Shield“ und „Ultra HD“ sind exklusiv bei IMO erhältlich. IMO wäscht über 28 Millionen Fahrzeuge pro Jahr und fokussiert sich auf eine qualitativ hochwertige, schnelle Wäsche mit einem ausgezeichneten Service zu einem
fairen Preis.
Das Unternehmen wurde 1965 als Lizenznehmer der Patente von Weigele und Sulzberger in Deutschland gegründet und gehört seit dem Jahr 2020 zu Driven Brands™, ansässig in Charlotte, North Carolina, USA. Der internationale Hauptsitz von IMO befindet sich in High
Wycombe, UK. Driven Brands ist das größte Unternehmen für Kfz-Dienstleistungen in Nordamerika und bietet eine Reihe von Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden an, darunter Lackierung, Schadenreparatur, Glas, Fahrzeugreparatur, Ölwechsel, Wartung und Autowäsche.

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Caramba bringt grünen Color Sensation Foam für SB-Plätze auf den Markt

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24-hour street self-service car wash, used as a backdrop

Der grüne Schaum sorgt für eine Autowäsche mit Erlebnisfaktor und steigert die Attraktivität von SB-Anlagen.

Duisburg, 11.01.2023. Caramba bringt mit seinem grünen Color Sensation Foam ein neues Produkt auf den Markt, damit die Autowäsche auch an grauen Wintertagen zu einem farbenfrohen Erlebnis wird. Neben dem visuellen Effekt sorgt der frisch-fruchtige Geruch des Waschschaums zudem für einen frühlingshaften Duft in der SB-Anlage.

„Wir haben einen leicht alkalischen Schaum entwickelt, der eine gute Reinigungsperformance aufweist und dem Kunden ein angenehmes Duft- und Farberlebnis vermittelt“, sagt Holger Evers, Leiter der F&E bei Caramba. Das hohe Schaumbildungsvermögen und die lange Standzeit sorgen für eine leistungsstarke Reinigung mit Erlebnisfaktor. Der basische pH-Wert von 9,5 ermöglicht eine absolut schonende Fahrzeugwäsche, die den Lack pflegt und bestehenden Lackschutz, durch Wachs oder Versiegelung nicht angreift. Dazu hinterlässt der Schaum keine Rückstände, ist angenehm leicht abspülbar und spart damit Wasser auch beim SB-Waschen. Das Konzentrat wird im 25-Liter-Gebinde geliefert. Der Verbrauch liegt bei durchschnittlich rund 15 – 30 ml pro Fahrzeug.

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Christ Portalwaschanlage CADIS im Dauertest

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Foto: Christ Wash Systems
Foto: Christ Wash Systems

Die CADIS überzeugt durch solides Design und neu entwickelte Wasch- und Trocknungssysteme.

Was wünscht sich der Betreiber einer Waschanlage und was will der Autowäscher? Dies sind Fragen die uns täglich beschäftigen und antreiben uns stetig weiterzuentwickeln.

Die Portalwaschanlage CADIS von CHRIST hat sich bereits nach kurzer Zeit auf dem Waschanlagenmarkt etabliert. Das ist Grund die CADIS im Dauertest zu prüfen, somit permanent zu optimieren. Der Prüfzyklus beinhaltete 60.000 Fahrzeugwäschen und unterstreicht erfolgreich die Erfahrung von Christ Anlagenbau.

Foto: Christ Wash Systems

Konsequent überzeugt die neue Waschtechnik im Test durch streifenfreie Reinigungsleistung sowie glänzende Wasch- und nahezu microtropfenfreie Trockenergebnisse. Das neue Design vereint Benutzerfreundlichkeit und innovativste Technologien. Durch optimale Programmabläufe bietet diese Portalwaschanlage dem Betreiber eine bis zu 10% höhere Maschinenkapazität. Sie vermittelt Waschkunden das Gefühl von Sicherheit beim Einfahren und überzeugt im Ergebnis mit Qualität der gesamten Autowäsche auch in den niedrigen Programmen.

Geringe Geräuschemissionen bei hoher Durchsatzleistung sind Ergebnisse einer stetigen Weiterentwicklung. Dies sind Vorteile die auch beim Endverbraucher stark wahrgenommen werden. Bei jeder Neuentwicklung werden Christ-Kunden stark mit einbezogen, um die Anforderungen des Waschmarktes zu definieren.

Die deutlich geringeren Außenabmessungen bieten vollen Funktionsumfang bei großzügig dimensionierter Durchfahrtsbreite bis zu 2,7 m.

Der innovative XL-Räderwäscher ermöglicht es Felgen mit bis zu 20 Zoll zu reinigen.

Größere Waschwalzendurchmesser und eine stetig optimierte Steuerungsabfolge liefern ein verbessertes Waschergebnis.

Ein neu designtes und strömungsoptimiertes Trocknungssystem bringt ca. 15% mehr Leistung und ist auch auf Transporter und SUVs ausgelegt.

Reproduzierbare Qualität ist für Christ maßgebend. Deshalb durchläuft jede produzierte Autowaschanlage eine 100 %ige Prüfung, bevor die Installation beim Kunden erfolgt. Fortsetzend dazu bietet CHRIST ein breites Serviceangebot, damit der Kunde im Störfall sehr schnell Abhilfe durch das flächendeckende Christ Serviceteam bekommt.

Ein weiterer wichtiger Kundennutzen bleibt auch bei der CADIS bestehen:
Durch die vorhandene Gleichteilphilosophie und den umfangreich ausgestatteten Servicefahrzeugen mit Christ Ersatzteilen ist eine schnelle Behebung garantiert Eine zielgerichtete Reparatur mit einer sehr hohen First-Time-Fix-Rate ist somit gewährleistet.

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Eine kleine Revolution im SB-Waschbereich

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SONAX_Power-Foam-Energy.jpg Der Sonax Power Foam Energy ist im SB-Waschbereich multifunktional einsetzbar und überzeugt mit einem angenehmen Duft. Foto: Sonax
SONAX_Power-Foam-Energy.jpg Der Sonax Power Foam Energy ist im SB-Waschbereich multifunktional einsetzbar und überzeugt mit einem angenehmen Duft. Foto: Sonax

Es gibt nichts, was sich nicht noch verbessern ließe. Genau nach diesem Prinzip arbeitet Sonax – und das mit großem Erfolg. Im Herbst kam mit dem „Power Foam Energy“ ein neuer Reiniger auf den Markt, der speziell für den SB-Waschbereich entwickelt wurde.

„Der neue Power Foam Energy ist fast schon revolutionär, denn er kann multifunktional in der Schaum- oder in der HD-Kombilanze sowie bei der Wäsche mit der Schaumbürste eingesetzt werden. Solch ein vielseitig einsetzbares, gut reinigendes und zugleich verträgliches Produkt, das darüber hinaus durch seine Wirtschaftlichkeit und Effizienz überzeugt, kann nahezu jeder SB-Waschanlage empfohlen werden“, findet Marcus Bonizzato, bei Sonax Key Account Manager Waschstraßen (D/A/NL).

Darüber hinaus überzeugt der Reiniger aber auch mit einem ansprechenden Energy-Duft, der beim Anwender sofort für ein echtes Wascherlebnis sorgt.

SONAX_Power-Foam-Energy.jpg Der Sonax Power Foam Energy ist im SB-Waschbereich multifunktional einsetzbar und überzeugt mit einem angenehmen Duft. Foto: Sonax
SONAX_Power-Foam-Energy.jpg Der Sonax Power Foam Energy ist im SB-Waschbereich multifunktional einsetzbar und überzeugt mit einem angenehmen Duft. Foto: Sonax

Nicht zuletzt ist der neue Aktivschaumreiniger aufgrund seiner waschaktiven Substanzen ein wahrer „Saubermann“ für das Leitungssystem im SB-Waschbereich. Denn immer wieder gibt es hier das Problem, dass es durch die Vermischung unterschiedlicher Wirkstoffe in Reinigungs- und Konservierungs-Produkten zu sogenannten Ausfällungen bzw. chemischen Reaktionen kommt. Nicht selten werden dadurch die Schaumerzeuger bzw. die Leitungen verstopft. Der

Aktivschaumreiniger von Sonax hingegen bietet hier dank seiner neuartigen Zusammensetzung Abhilfe bzw. lässt erst gar keine Verunreinigungen entstehen. Mit anderen Worten: Produktunverträglichkeiten in der Zuleitung können mit diesem Reiniger weitestgehend ausgeschlossen werden.

Bei der Fahrzeugwäsche löst der Powerreiniger wirkungsvoll selbst hartnäckige Verschmutzungen an, ohne dabei die Oberflächen der Fahrzeuge anzugreifen. Somit ist er zu jeder Jahreszeit die ideale Vorbereitung für die anschließende Hauptwäsche. Sonax dokumentiert seit Jahrzehnten die freiwillige Einhaltung restriktiverer Anforderungen als die gesetzlich geforderten, z. B. mit dem Bekenntnis zur „Responsible Care“. Auch dieser Reiniger übertrifft mit seiner Rezeptur alle geforderten gesetzlichen Auflagen. Ein positiver Nebeneffekt: Anlagen, die ihr Abwasser in das Brauchwassersystem der Waschanlage einleiten, bietet der Powerschaum dank seiner sulfatfreien Formulierung eine deutliche Verminderung von unangenehmen Fäulnisgerüchen.

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Engagement für Klimaschutz: WashTec pflanzt 800 Bäume

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Die Firma WashTec engagiert sich mit Wiederaufforstungsmaßnahmen aktiv für den Klimaschutz. In der Nähe von Augsburg hat das Unternehmen jetzt 800 Schwarzerlen und Flatterulmen gepflanzt.

Als der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die maschinelle Fahrzeugwäsche erfüllt WashTec nicht nur in Sachen Produkt- und Servicequalität, sondern auch beim Thema Umweltschutz hohe Standards. Mit umweltfreundlichen Produkten leistet das Augsburger Unternehmen zudem einen Beitrag zur Schonung der weltweit begrenzten Energie- und Rohstoffressourcen.

Auch außerhalb des Firmengeländes engagiert sich WashTec aktiv für den Klimaschutz. So wurden jetzt im Forstrevier Mittelneufnach / Westliche Wälder (bei Augsburg) 800 Schwarzerlen und Flatterulmen gepflanzt. Die Bäume sind schon etwas größer und für den sumpfigen, nährreichen Boden gut geeignet. Wissenschaftlichen Studien zufolge können sie sich ohne größere Probleme an extremere Wetterverhältnisse, mit denen aufgrund des Klimawandels gerechnet wird, anpassen.

Bei den Schwarzerlen handelt es sich um mittelgroße, sommergrüne Laubbäume, die fast überall in Europa wachsen. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln verhindern sie Wassererosion und dienen der Befestigung von Bach- und Flussufern. Da sie bodenverbessernde Eigenschaften aufweisen, werden sie auch in landwirtschaftlichen Mischkulturen eingesetzt. 2003 wurde die Schwarzerle in Deutschland zum Baum des Jahres bestimmt.

Flatterulmen sind Großbäume, die vor allem gewässerbegleitend vorkommen, zum Beispiel in feuchten Mischwäldern. Sie halten auch Überflutungen von mehr als 100 Tagen im Jahr stand. Diesen besonderen Bodenverhältnissen passen sie sich mit Brettwurzeln an, die sie bisweilen ausbilden können. 2019 war die Flatterulme in Deutschland Baum des Jahres. In einigen Regionen wird sie bereits als gefährdet eingestuft.

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Mr. Wash schließt alle Betriebe an Sonntagen

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Aus Fairness gegenüber den Beschäftigten

Kleiner Nebeneffekt: Hierdurch werden auch Energiekosten gespart

Die Mr. Wash Service AG hat entschieden, ab dem 1. Januar 2023 sämtliche Betriebe im Bundesgebiet an Sonntagen nicht mehr zu öffnen. Die Mehrzahl der Bundesländer gestattet an Sonntagen ganz oder teilweise die Öffnung von automatischen Waschstraßen.

In einem ersten Schritt wurden schon vor zwei Jahren die Sonntagsöffnung in den Standorten Kiel und Hamburg eingestellt. Nach den dortigen Erfahrungen werden nun auch die übrigen Betriebe, die noch sonntags geöffnet haben, an diesen Tagen ebenfalls geschlossen. Dies betrifft alle Standorte in Berlin und München

Richard Enning, Alleinvorstand der Mt. Wash AG erläutert dazu: „Schon als wir die Sonntagsöffnung in unseren norddeutschen Betrieben beendet haben, war eine große Erleichterung bei unserer Belegschaft zu spüren. Darum haben wir uns entschieden, nunmehr alle unsere Betriebe an Sonntagen nicht mehr zu öffnen.“

Auch bei der Öffnung an 7 Tagen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine 5 Tage Woche gehabt, doch habe der Sonntag unabhängig vom Kulturkreis für alle einen besonderen Charakter, insbesondere in Familien. Diesem Umstand möchte das Unternehmen gerecht werden Punkt

Darüber hinaus führt die Schließung an einem ganzen Tag natürlich dazu, dass eine erhebliche Menge an Energie gespart werden kann. Ein ganzer Tag weniger an dem die Maschinerie nicht hochgefahren werden muss, spart in erheblichem Maße Strom und Wärme.

Enning rechnet damit, dass keine größeren Umsatzausfälle zu verzeichnen sein werden, weil sich die Kundschaft entsprechend darauf einstellt. Überwiegend reagierten die Verbraucherinnen und Verbraucher mit Verständnis auf diese Maßnahme.

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Hohe Inflation führt im 3. Quartal 2022 zu Reallohnrückgang von 5,7 %

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Businessman's hands exchanging euro on blue background, closeup shot
  • Nominallohnanstieg um 2,3 % zum Vorjahresquartal kann Inflation nicht ausgleichen
  • Stärkster Reallohnverlust für Beschäftigte seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008 

WIESBADEN – Die anhaltend hohe Inflation in Deutschland hat im 3. Quartal 2022 erneut zu einem Reallohnrückgang geführt: Zwar war der Nominallohnindex im 3. Quartal 2022 nach vorläufigen Ergebnissen der neuen Verdiensterhebung um 2,3 % höher als im Vorjahresquartal, allerdings stiegen die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 8,4 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ergibt dies einen realen (preisbereinigten) Verdienstrückgang von 5,7 %. Die Inflation zehrte somit den Nominallohnanstieg auch im 3. Quartal 2022 mehr als auf. Damit mussten die Beschäftigten in Deutschland bereits im vierten Quartal in Folge einen Reallohnverlust hinnehmen, nachdem die Reallöhne bereits im 2. Quartal 2022 um 4,4 %, im 1. Quartal 2022 um 1,8 % und im 4. Quartal 2021 um 1,4 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gesunken waren. Darüber hinaus handelt es sich um den stärksten sowie langanhaltendsten Reallohnrückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Der Nominallohnindex bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einschließlich Sonderzahlungen ab, während der Reallohnindex über die preisbereinigte Verdienstentwicklung Auskunft gibt.

Quelle: Statistisches Bundesamt 2022

Methodische Hinweise zur Verdiensterhebung 2022 und Basisumstellung:

Datenquelle der Verdienstindizes ab dem Berichtsjahr 2022 ist die neue Verdiensterhebung. Sie hat die bisherige Vierteljährliche Verdiensterhebung abgelöst. Um die große Nachfrage nach längerfristigen Zeitreihen zur Verdienstentwicklung zu erfüllen, wurden neue und alte Indexreihen rechnerisch verknüpft. Aufgrund der unterschiedlichen Erhebungskonzepte sind die Daten für das Jahr 2022 nur eingeschränkt mit den früheren Daten vergleichbar. Dies gilt insbesondere auf Ebene der Wirtschaftszweige, weshalb das Statistische Bundesamt im Berichtsjahr 2022 auf eine Analyse und Berichterstattung unterhalb der gesamtwirtschaftlichen Ebene verzichtet. 

Ab 2022 werden alle Verdienstindizes anhand eines aktualisierten Wägungsschemas und mit dem Basiszeitraum 1. Quartal 2022=100 berechnet. Weiter zurückliegende Werte sind rein rechnerisch umbasiert. Veränderungsraten für zurückliegende Zeiträume können rundungsbedingt von den bisherigen Veröffentlichungen abweichen. Alle Ergebnisse der Berichtsquartale 2022 werden als vorläufige Ergebnisse veröffentlicht, da im Jahr 2023 durch die Umstellung auf den Basiszeitraum 2022=100 eine vollständige Revision aller Verdienstindizes vorgenommen wird. 

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Kennzeichen müssen lesbar sein

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ADAC gibt Tipps zum Thema Autokennzeichen

Gerade im Winter verschmutzen Autokennzeichen sehr schnell und wenn es draußen kalt und stürmisch ist, mag niemand gerne vorher ums Auto herumlaufen um zu kontrollieren, ob Scheinwerfer, Rücklicht und Kennzeichen gut lesbar sind. Da heißt es, schnell ins Auto und losfahren.

Die Rechtsexperten des ADAC weisen darauf hin, dass Kennzeichen immer gut zu erkennen sein müssen und ein Verstoß schnell eine Ordnungswidrigkeit mit entsprechendem Bußgeld oder gar eine Straftat nach § 22 des Straßenverkehrgesetzes (StVG) sein können. Nämlich dann, wenn das Kennzeichen vorsätzlich so manipuliert wird, dass es z. B. in einer Radarkontrolle nicht erfasst werden kann. Da drohen empfindliche Geldstrafen.

copyright: carwashinfo

Regelmäßige Autowäsche hilft manchmal schon ganz gut.

Was im Sommer die Insekten, sind im Winter Schneematsch und der daraus resultierende Straßenschmutz der sich gerne mal als Tarnkappe über das Auto legt.

Helfen lauwarmes Wasser und etwas Autoshampoo wie vom ADAC empfohlen?

Carwash Profis sind da mit Recht skeptisch, denn auf der Straße darf man dieses „Hausmittel“ gar nicht verwenden, weil die im Shampoo enthaltenen Tenside nicht mal eben so in den Gully gespült werden sollten. Außerdem ist das Risiko das Nummernschild zu zerkratzen, deutlich höher, als es mit Hochdruck an einer SB-Anlage wegzuspülen. Ganz nebenbei wird so das Waschwasser vorschriftsmäßig entsorgt.

Vorsicht vor Felgenreinigern und anderen aggressiven Mitteln

Hier hat der ADAC vollkommen Recht: zu scharfe Mittel funktionieren meist sehr gut, aber oft mit ungewollten Nebenwirkungen. Die Schrift verblasst und aus einem kleinen Problem kann sich ein großes entwickeln.

Kennzeichen selbst ausbessern?

Finger weg, rät der ADAC! Ein wasserfester Edding zum „Ausbessern“ der Schrift werten die Auto-Experten als Kennzeichen-Missbrauch. Ebenso ist das Anbringen von Aufklebern oder Schutzfolien kein Kavaliersdelikt.

Fazit:

Die sicherste Methode Kennzeichen, Licht und Rücklicht immer sauber zu halten ist eine regelmäßige Autowäsche im Winter. Es dient der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

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KBA veröffentlicht altuelle Zulassungszahlen

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Alternative Antriebe auf dem Vormarsch

Flensburg, 15. November 2022. Ein Anstieg um +11,2 Prozent ist die Bilanz der Neuzulassungen von Pkw mit alternativen Antrieben insgesamt (Elektro (BEV), Hybrid, Plug-In, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff) nach zehn Zulassungsmonaten im Jahr 2022. 45,8 Prozent der Pkw-Neuzulassungen waren mit alternativen Antrieben ausgestattet. Mehr als ein Viertel (26,8 %/+10,7 %) entfiel dabei auf Neuwagen mit einem Elektroantrieb (Elektro (BEV), Plug-In, Brennstoffzelle). Die Neuzulassungen der Elektrofahrzeuge (BEV) erreichten im Berichtszeitraum einen Anteil von 14,8 Prozent und damit ein Plus von +21,3 Prozent.

Bei den alternativ angetriebenen Pkw deutscher Marken lag Audi innerhalb seiner Neuwagenflotte mit einem Anteil von 69,1 Prozent (-1,8 %) auch nach zehn Zulassungsmonaten weiterhin vorn. BMW folgte mit einem Anteil von 65,0 Prozent (+16,9 %) knapp dahinter. Bei Mercedes war mit einem Anteil von 50,0 Prozent (+16,6 %) die Hälfte der Neuwagen mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Steigende Anteile zeigten sich auch bei Ford (47,3 %/+21,9 %), Mini (33,1 %/+15,7 %) und Opel (19,6 %/+40,0 %). Die Flottenanteile bei Porsche (25,9 %/-18,6 %) und VW (18,1 %/-23,6 %) waren hingegen rückläufig.

48,1 Prozent aller neu zugelassenen Pkw mit alternativem Antrieb entfielen in den ersten zehn Monaten auf die Importmarken. Unter den Importmarken mit fünfstelligen Neuzulassungszahlen erreichten Suzuki (99,9 %/-0,1 %) und Volvo (92,7 %/+3,9 %) innerhalb ihrer Flotten Anteile von mehr als 90 Prozent. Toyota (68,6 %/+2,5 %), Hyundai (65,4 %/+0,3 %), Nissan (62,4 %/+145,7 %) und Mazda (62,3 %/+12,5 %) erreichten jeweils mehr als 60 Prozent. Mehr als die Hälfte der Neuwagenflotten von Fiat (59,8 %/+68,9 %), Renault (56,1 %/+24,7 %) und Kia (54,3 %/+20,4 %) verfügten über einen alternativen Antrieb. Seat erreichte einen Anteil von 34,1 Prozent (+4,0 %). Skoda lag gegenüber dem Vergleichszeitraum um -27,9 Prozent zurück, der Anteil betrug 15,8 Prozent.

Die deutschen Marken erreichten bei den Pkw-Neuzulassungen mit Elektroantrieb im Berichtszeitraum insgesamt einen Anteil von 49,7 Prozent. Den größten Anteil innerhalb seiner Flotte erreichte Mini (33,1 %/+15,7 %), gefolgt von BMW (29,9 %/+22,5 %) und Mercedes (29,7 %/-8,6 %). Porsche (25,8 %/-18,9 %) erreichte gut ein Viertel, Audi (24,5 %/-6,5 %) lag knapp darunter. Bei Ford (20,7 %/+31,0 %) und Opel (19,6 %/+40,0 %) stieg der Anteil erneut, VW verzeichnete hingegen einen Rückgang von -27,6 Prozent bei einem Anteil von 15,5 Prozent. VW brachte mit 59.571 Einheiten unter den deutschen Marken die meisten Neuwagen mit einem Elektroantrieb zur Zulassung, dicht gefolgt von Mercedes (55.772) und BMW (50.406).

Unter den zulassungsstärksten Importmarken mit mehr als 10.000 Neuzulassungen mit Elektroantrieben erreichten die Marken Volvo (48,0 %/+6,0 %), Mitsubishi (46,5 %/+77,5 %), Peugeot (45,5 %/+59,6 %) und Hyundai (40,5 %/+27,4 %) jeweils einen Anteil von mehr als 40 Prozent innerhalb ihrer Flotten. Renault (36,8 %/+17,2 %), Kia (36,7 %/+15,0 %) und Fiat (32,5 %/+140,7 %) erreichten jeweils Anteilswerte von mehr als 30 Prozent, wobei Fiat unter den Genannten den stärksten Anstieg verzeichnete. Seat erreichte einen Anteil von 29,3 Prozent (+10,6 %), Skoda erreichte im Berichtszeitraum einen Anteil von 13,7 Prozent (-29,7 %).

Die deutsche Marke Smart brachte 8.807 Elektro (BEV)-Pkw zur Neuzulassung und erreichte damit einen Flottenanteil von 100 Prozent. VW erreichte im Berichtszeitraum mit insgesamt 37.755 Elektro (BEV)-Pkw das größte Gesamtvolumen, der Anteil betrug 9,8 Prozent (-29,5 %). Mini erreichte mit 9.025 Elektro (BEV)-Pkw einen Anteil von 27,5 Prozent (+31,0 %). Opel (16,0 %/+58,4 %), Audi (11,9 %/+72,5 %) und BMW (10,5 %/+61,5 %) erreichten im Berichtszeitraum wieder Anteile von mehr als 10 Prozent. Bei Mercedes (9,2 %/+87,8 %) und Ford (4,0 %/+135,3 %) lag der Anteil der Elektro (BEV)-Pkw nach zum Teil deutlichen Steigerungen im einstelligen Bereich.

Tesla führte die Importmarken mit einem Anteil von 100 Prozent und 41.643 Elektro (BEV)-Pkw weiterhin als anteils- und volumenstärkste Marke an. Fünfstellige Neuzulassungszahlen summierten sich nach zehn Zulassungsmonaten auch bei Hyundai (27,7 %/+15,4 %), Fiat (32,5 %/+140,7 %), Renault (31,9 %/+27,1 %) und Peugeot (29,9 %/+40,4 %). Polestar erreichte bei einem Gesamtvorlumen von 4.428 Elektrofahrzeugen (BEV) einen Anteil von 99,5 Prozent (+0,2 %).

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ADAC gibt Tipps bei Schäden in der Autowäsche

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Foto: carwashinfo

Wenn das Auto mit einem Schaden aus der Waschstraße kommt, ist das schon ärgerlich genug. Oft versuchen Waschanlagenbetreiber auch noch, um den Schadenersatz herumzukommen. Streit ist vorprogrammiert. So kommen Sie zu Ihrem Recht.

Schaden in der Waschanlage – so gehen Sie richtig vor

  • Kontrollieren Sie das Auto direkt nach der Wäsche auf Schäden.
  • Melden Sie Schäden sofort beim Anlagenbetreiber.
  • Lassen Sie sich eine schriftliche Bestätigung über die Schäden geben.

Sie können auch noch nach Verlassen der Waschanlage Schäden melden. Der Nachweis, dass der Schaden in der Waschanlage entstanden ist, ist dann aber schwieriger.

Der Waschanlagenbetreiber muss nicht haften, wenn er die fachgerechte Wartung und regelmäßige Kontrolle der Anlage glaubhaft dokumentieren kann (LG Wuppertal vom 13.03.2013, Az.: 5 O 172/11). Das muss der Betreiber im Streitfall aber konkret nachweisen können. 

Allgemeine Geschäftsbedingungen prüfen

Die sog. Allgemeinen Geschäftsbedingungen hängen in der Regel in den Geschäftsräumen der Waschanlagen zur Kenntnisnahme aus. Ist das nicht der Fall, muss geprüft werden, ob die Bedingungen Bestandteil des Vertrages geworden sind. Bekommt der Kunde das Kleingedruckte erst nach Abschluss des Vertrages ausgehändigt (z.B. mit der Quittung), wird es nicht mehr Vertragsbestandteil. 

Die AGB regeln Rechte und Pflichten des Anlagenbetreibers und des Kunden.

Waschanlage: Klauseln in Geschäftsbedingungen wirksam?

In Klauseln der sog. Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Waschanlagen ist oft geregelt, dass für außen an der Karosserie angebrachte Teile (z.B. Zierleisten, Spiegel, Antennen) nicht gehaftet wird. Auch werden dadurch verursachte Lack- und Schrammschäden häufig ausgeschlossen, es sei denn, dass den Waschanlagenbetreiber grobes Verschulden trifft. Diese Haftungsbeschränkung wurde vom BGH als unzulässig erklärt, da der Kunde dadurch unangemessenen benachteiligt wird (Urteil vom 30.11.2004, Az. X ZR 133/03).

Auf was muss der Anlagenbetreiber hinweisen?

Der Waschanlagenbetreiber muss prüfen, ob ein Auto für seine Anlage geeignet ist. Weist er ein Fahrzeug nicht zurück, das offensichtlich in der Waschanlage beschädigt werden könnte, muss der Waschanlagenbetreiber eventuell Schadenersatz bezahlen.

Dachantenne

Der Waschanlagenbetreiber haftet in der Regel, wenn eine diebstahlgesicherte Antenne, die weder abgenommen noch eingeschoben werden kann, in der Waschanlage beschädigt wird. Ein Schild mit der Aufschrift „Antenne einschieben oder abnehmen“, reicht nicht als Hinweis auf die mögliche Beschädigung der Dachantenne.

Der Betreiber muss dem Kunden einen geeigneten Hinweis erteilen und eventuell von der Benutzung der Waschanlage abraten.

Scheibenwischer und Fenster

Der Waschanlagenbetreiber ist nicht verpflichtet, den Kunden darauf hinzuweisen, dass die Scheibenwischer in die Ruhestellung versetzt werden müssen. Auch auf das Schließen der Fenster muss nicht gesondert hingewiesen werden.

Lackschaden durch die Autowäsche

Entstehen Schäden durch nicht ordnungsgemäß arbeitende oder verschmutzte Reinigungsbürsten, muss der Waschanlagenbetreiber diese in der Regel ersetzen. Er muss darauf achten, dass sich in den Waschbürsten keine Fremdkörper verfangen, die erhebliche Lack- und Schrammschäden verursachen können. Eine lückenlose Kontrolle nach jedem Waschvorgang ist dem Betreiber einer Waschanlage allerdings nicht zuzumuten.

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