WashTec China: Feierliche Eröffnung des neuen Standortes.

Augsburg, Oktober 2019 – Am 08. September wurde der neue WashTec Firmensitz in Jinshan China, im Rahmen einer Eröffnungsfeier zeremoniell eingeweiht. Mit dem größeren Standort von fast 6.700 m² ist die neue Produktionsstätte zweifelsohne ein Meilenstein in der Entwicklung von WashTec China.

„Unser oberstes Unternehmensziel ist der maximale Kundennutzen. Um diesen weiterhin erfüllen zu können und zur weiteren Optimierung der Produktionsprozesse, war es an der Zeit für die Erweiterung unserer Produktion in China. Dank der steigenden Nachfrage sowie der positiven Geschäftsentwicklung in China und natürlich dem Vertrauen der WashTec Gruppe und der WashTec Aktionäre in den Standort China als wichtigen wachsenden Zukunftsmarkt war dies möglich.“, erklärt Morten Dale, Executive Vice President bei WashTec. „Mit der neuen Produktion in Jinshan werden wir die großartige Reise von WashTec China fortführen.“


Während der traditionellen chinesischen Eröffnungszeremonie wurde feierlich das Band, zur Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in China, zerschnitten. Anschließend wurde ein traditioneller Löwentanz aufgeführt. Die Löwen symbolisieren Mut. Sie stehen aber auch dafür, dass WashTec auch in Zukunft Entwicklungspotenziale im Sinne des maximalen Kundennutzens nutzen wird. Im Anschluss an die Zeremonie nahmen die Gäste an einer Werks- und Waschanlagenführung mit den WashTec Experten teil.

Erneuerbare decken fast 43 Prozent des Stromverbrauchs

65-Prozent-Ziel jedoch durch dramatische Situation beim Windenergie-Ausbau und zu wenig neue Photovoltaikanlagen gefährdet

Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2019 zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg von fast fünf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (38,1 Prozent) und ein
neuer Bestwert. Im März erreichten die Erneuerbaren aufgrund des außerordentlich starken Windaufkommens sogar 52 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergieund Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Auswertung. Wenn sich das Wind- und Sonnenaufkommen im vierten Quartal wie im Durchschnitt der letzten Jahre gestaltet, könnte der Erneuerbaren-Anteil im Gesamtjahr 2019 bei gut 42 Prozent liegen.

„Es ist sehr erfreulich, dass die Erneuerbaren so stark zugelegt haben und der Einsatz konventioneller Energieträger kontinuierlich zurückgeht. Die Rekordzahlen stehen jedoch im scharfen Kontrast zur dramatischen Situation beim Ausbau der Windenergie: Aufgrund fehlender Flächen und immer restriktiverer Abstandsregelungen rutschen wir in eine regelrechte Rezession. Wenn die Politik nicht endlich die Bremsen für den Ausbau der Windanlagen lockert, werden wir das 65-Prozent-Ziel krachend verfehlen“, so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Für die Erreichung des 65-Prozent-Ziels benötigen wir nicht nur mehr Windenergie, sondern als zweite Säule die Photovoltaik“, sagt Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW. „Beschleunigt sich der Photovoltaikzubau nicht, wird die jüngst beschlossene Verdopplung der installierten Leistung auf 98 Gigawatt in elf Jahren nur etwa zur Hälfte erreicht. Wir brauchen deshalb ebenfalls wirksame Maßnahmen zur Steigerung des Solarstromausbaus.“

WashTec erhält den German Brand Award in zwei Kategorien!

WashTec ist „Winner“ in der Kategorie „Industry, Machines & Engineering“ und erhielt eine „Special Mention“ in der Kategorie „Brand Innovation of the year“ für EasyCarWash.

Die interdisziplinär aufgestellte, praxiserfahrene Expertenjury des German Brand Awards kürte in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge die Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind. Nur die Besten werden für herausragende innovative Leistungen, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ausgezeichnet. WashTec wurde im Wettbewerb „Excellent Brands“ als „Winner“ in der Kategorie „Industry, Machines & Engineering“ mit dem German Brand Award prämiert. In der Zusatzkategorie „Excellent Brands Special“ wurde zudem EasyCarWash als „Brand Innovation of the year“ mit einer „Special Mention“ ausgezeichnet.

„Wir sind stolz, dass unsere konsequente Marken- und Kommunikationsstrategie auf diese besondere Weise gewürdigt wird. Die Auszeichnungen durch den German Brand Award bestätigen, dass WashTec zu den besten Unternehmensmarken im Bereich Industry, Machines & Engineering gehört.“, so Thomas Brenner, Head of Global Marketing & CRM. Die Nominierung der Unternehmen erfolgt durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien. In 2019 haben sich insgesamt 1.250 Teilnehmer aus 19 Ländern beworben.

Der German Brand Award macht herausragende Markenerfolge sichtbar. Bewertet wurden die Marken in der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ nach den folgenden Kriterien: Markenprägnanz, Zielgruppenrelevanz, die Homogenität des Markenergebnisses, der Innovationsgrad, Nachhaltigkeit, Kontinuität, Zukunftsfähigkeit, Preispremium, Wachstum und ökonomischer Erfolg. WashTec konnte als eine der besten Produkt- und Unternehmensmarken innerhalb der Branche „Industry, Machines & Engineering“ die Jury überzeugen. Ebenso überzeugte WashTec mit EasyCarWash beim German Brand Award: denn EasyCarWash denkt das Car-Wash-Business und die Beziehung zu den Waschkunden neu. Die EasyCarWash App funktioniert wie ein Marktplatz: Der Betreiber ist mit seiner Waschanlage in der App gelistet, potenzielle Waschkunden können den Standort in der Nähe wählen und digital die Autowäsche buchen, starten und bezahlen. Der Waschkunde fährt zur Waschanlage, die dort angebrachte Kamera scannt das Numemrnschild, und über die EasyCarWash App startet das bereits im Vorfeld gewählte Waschprogramm. Ganz easy!

Abscheider bequem warten – mit der neuen Mall-App

Mit der neuen Wartungs-App von Mall bleibt der Ordner mit dem Betriebsbuch im Büro – für Wartung und Eigenkontrolle reicht ein Smartphone.

Mit der neuen Wartungs-App RecaCheck von Mall können Betreiber von Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten die nach DIN 1999-100 vorgeschriebenen Wartungen und Eigenkontrollen jetzt einfach mit Smartphone oder Tablet durchführen. Die App ist kostenlos bei Google Play und im App Store erhältlich.
Regelmäßige Eigenkontrollen und Wartungen sind die Voraussetzung für den zuverlässigen und störungsfreien Betrieb einer Abscheideranlage. Nach der Teilnahme an einem Sachkundelehrgang können Betreiber die monatlichen Eigenkontrollen und halbjährlichen Wartungen selbst durchführen; mit der neuen App jetzt auch ganz einfach mit Smartphone oder Tablet. Die Menüführung der App sorgt dafür, dass keine wichtigen Messungen oder Daten vergessen werden. Die Messdaten werden protokolliert, als pdf-Dokument gespeichert und können anschließend per E-Mail verschickt werden, um sie im Büro auszudrucken und ins Betriebsbuch einzuheften. Innerhalb der Anwendung können außerdem Betreiber- und Anlagendaten gepflegt und Protokolle verwaltet werden.

TÜV SÜD: Automatisiertes Fahren ist schon heute möglich

München: Die automatisiert fahrenden öffentlichen Busse in Bad Birnbach verbinden nun auch den Bahnhof in Leithen mit der Innenstadt – ein großer Schritt für den ÖPNV in der Kurgemeinde und ein weiterer Meilenstein für die Entwicklung des autonomen Fahrens. An der Entwicklung und Zulassung des Busses sind die Experten von TÜV SÜD vom Start weg maßgeblich beteiligt. Im Zentrum der Entwicklungsarbeit steht die TÜV SÜD-Dienstleistung AV-Permit (Automated Driving Vehicles). Mit dem Service-Paket begleiten die Fachleute Kunden rund um den Globus durch den gesamten Zulassungsprozess und beraten bereits in der frühen Planungsphase. Im Fokus des AV-Permit: die Fahrzeug- und die Funktionale Sicherheit, die Cybersecurity sowie die jeweiligen gesetzlichen Vorgaben für die Zulassung automatisierter Fahrzeuge vor Ort. Mit dem ersten auf die Straße gebrachten öffentlichen Bus hierzulande unterstreicht TÜV SÜD seinen Führungsanspruch im Bereich der technischen Dienste und Prüfstellen bei der Entwicklung des autonomen Fahrens insgesamt.

„Hier in Bad Birnbach kann jeder selbst erfahren, wie die Mobilität von morgen aussieht, und sich davon überzeugen, dass autonomes Fahren alltagstauglich funktioniert“, sagt Patrick Fruth, CEO der Division Mobility bei TÜV SÜD. „Mit unserem Servicepaket rund um den AV-Permit haben wir den Prozess von Beginn an begleitet und den Peoplemover gemeinsam mit den Partnern ioki, der Tochter der Deutschen Bahn für innovative Mobilitätslösungen, der Deutschen Bahn und dem Hersteller EasyMile sowie den Vertretern der Gemeinde Bad Birnbach sicher zum ganz regulären Einsatz gebracht.“

Schnelligkeit zahlt sich aus!

WashTec Portalwaschanlagen EasyWash mit Race-Paket:
Waschen und Trocknen in unter 03:40 min pro Fahrzeug!

Ganz einfach 6.300 Euro im Jahr gewinnen. In vielen Betrieben ist die Autowäsche ein großer Kostenfaktor. Das muss sie aber nicht sein! Mit dem Race-Paket der EasyWash
zahlt sich Schnelligkeit aus – Betreiber gewinnen über 6.300 Euro im Jahr! Die EasyWash mit Race-Paket überzeugt mit einem geringen Wartungsbedarf sowie dem perfekten Wasch- als auch Trockenergebnissen für ein profitables Waschgeschäft. Durch die optimale Konturberücksichtigung sowie die doppelt gelagerten Seitenbürsten inkl. Mittenüberdeckung an Front und Heck liefert die EasyWash mit Race-Paket perfekte Wasch- und Trockenergebnisse. Dank der schnellen Reinigung mit unter 03:40 Minuten bei einem 4,55 m langen Fahrzeug können bis zu 16 Fahrzeuge in der Stunde gewaschen werden. Zudem ermöglicht die Flyin-Funktion eine Zeitersparnis durch eine schnellere Trocknung.


Die Konturspeicherung der Wäsche (Memorykontur) beschleunigt den Trocknungsprozess: Dabei senkt sich der Trockner im Maschinenvorlauf schneller in Richtung Fahrzeugdach. Mit dem EasyWash Race-Paket erhalten Betreiber eine Waschanlage mit geringem Wartungsbedarf für eine optimale Verfügbarkeit auch bei
hohem Durchsatz. Sie eignet sich dank geringen Investitions- und niedrigen Betriebskosten ideal für Servicewäschen und für einen hohen Durchsatz. Die attraktiven Designs der EasyWash mit Race-Paket sorgen für einen unverwechselbaren Auftritt. Für das profitable Waschgeschäft bedarf es wenig Platz, da schon 7,75 Meter reichen, um ein 5 Meter langes Auto zu waschen. So können Betreiber optimal jeden Platz nutzen und jeden Monat 6,7 Stunden Arbeitszeit
gewinnen.

Und so rechnet sich die EasyWash mit Race-Paket am Beispiel eines 4,55 m langen Fahrzeugs: Die EasyWash mit Race-Paket benötigt weniger als 03:40 Minuten für die Wäsche, das ist 80 Sekunden schneller gegenüber der EasyWash. Bei einer Zeitersparnis von 80 Sekunden pro Wäsche kommt man bei durchschnittlich 300
Wäschen im Monat auf eine Zeitersparnis von 6,7 h. Diese Arbeitszeit von 6,7 h können die Mitarbeiter eines Autohauses bspw. für andere Tätigkeiten nutzen. Bei einem durchschnittlichen Stundensatz von 80 Euro im Monat gewinnt man dadurch im Jahr 6.300 Euro.

Wasserschmidt GmbH stellt neues Schlammerkennungs- System vor

Wasserschmidt hat auf seinem Stand in Amsterdam vor allem zwei Produkte vorgestellt. Zum einen das neue automatische Schlammerkennungssystem und zum anderen die Anlage BioClassic, welche ebenfalls mit dem neuen Ultraschallgerät ausgerüstet werden kann. Oftmals werden noch Peilstäbe zur Messung des
Schlammgehalts eingesetzt, was zu Ungenauigkeiten der Messung führen kann. Wasserschmidt verwendet nun einen Ultraschallsensor, der den Schlammpegel genauestens misst und meldet, sobald die erlaubte Grenze überschritten wird. Das System erkennt gleichzeitig auch den organischen Schlamm und zeigt an, wann der Schlammfang geleert werden muss. Das Messsystem ist als separates Modul erhältlich und kann daher fast in jeder Anlage nachgerüstet werden. Das BioClassic-System reinigt Abwässer ohne Zusatz chemischer Hilfsmittel. Gemeinsam mit der MBBRTechnologie (Moving Bed Biofilm Reactor) sorgt das für eine Wassereinsparung von rund 95 Prozent und somit für eine Reduzierung der Betriebskosten.

Der Abwasserreinigungsprozess besteht aus drei Schritten: Ein Schlammfang sorgt für eine mechanische Vorabsetzung der Absetzstoffe. In der nächsten Phase werden die gelösten Substanzen vom Bioreaktor aus dem Abwasser entfernt.
Schließlich übernimmt der Lamellenabscheider die Nachreinigung, wonach das Wasser zur Wiederverwendung in der Autowäsche in den Vorratstank fließt.
Das System entspricht den europäischen Normen im Bereich der Ölabscheidung, sodass kein Ölabscheider erforderlich ist. Das Reinigungssystem garantiert geruchsneutrales und klares Prozesswasser, das der europäischen Badegewässerrichtlinie 2006/7/EG entspricht. Darüber hinaus wurde es vom
Deutschen Institut für Bautechnik zertifiziert. Das heißt, dass BioClassic die strengsten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllt.

Kärcher fokussiert auf Akkutechnologie

Kärcher stellt sein neues, über 40 Geräte umfassendes „Kärcher Battery Universe“ vor: Von der Garten- und Grünpflege bis zur Baustellenreinigung, von der Heckenschere bis zum Nass-/ Trockensauger – für Gartenliebhaber und professionelle Anwender.


Sowohl die kompakten Akkus der 18-Volt-Plattform als auch die leistungsfähigen Akkus der 36-Volt-Plattform sind in unterschiedlichen Kapazitäten verfügbar, um ein breites Anwendungsfeld abzudecken.


„Mit dem Kärcher Battery Universe setzen wir wieder einmal einen Meilenstein in unserer Branche. Wir bieten unseren Kunden damit eine herausragende Technologie, in die unser ganzer Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren Akku-Kompetenz eingeflossen ist“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „Und es geht weiter: Bis Ende 2020 werden wir nochmals kräftig nachlegen und mehr als 20 weitere, neue akkubetriebene Produkte auf den Markt bringen. Denn ich bin überzeugt: Schon bald werden im Haushalt nur noch netzunabhängige Reinigungsgeräte eingesetzt werden – energieautark, umweltschonender und leistungsstärker als je zuvor.“

Caramba baut Produktvorsprung aus

Im September 2019 brachte Caramba den silikonfreien X-Line Trockner-SF und das silikonfreie X-Line Wachs-SF speziell für Autowaschanlagen auf den Markt.
Die Innovation: Trotz Silikonfreiheit zeigen beide Produkte die gleiche Performance wie silikonhaltige Produkte. Das haben diverse Testreihen bewiesen.


In einem groß angelegten, mehrmonatigen Langzeit- Feldtest in Waschstraßen und Portalanlagen, die große Probleme mit produktbedingten Ablagerungen in Düsen und Leitungen hatten, konnten die Caramba- Experten zeigen, dass nach dem Einsatz des silikonfreien Trockners und des Wachs die Ablagerungen nicht mehr auftraten – bei weiterhin gleich guten Trocknungsergebnissen. Geringerer Wartungsaufwand: Je nach Art der Waschanlage können Trockner mit Silikonbestandteilen Probleme bereiten, da Silikonverbindungen mit anderen Bestandteilen, die im Wasser enthalten sind, stabile Rückstände in Leitungen und Düsen bilden können. Die Folge: Ein aufwendiges Spülen wird notwendig. Mit den neuen silikonfreien Produkten werden silikonbedingte Ablagerungen vollständig vermieden, wodurch die Leitungen deutlich weniger oft gespült werden müssen. Der neu entwickelte X-Line Trockner-SF und das X-Line Wachs-SF nutzen andere oberflächenaktive Stoffe, die dieselben Effekte wie Silikonverbindungen hervorrufen: Die getrocknete Oberfläche wird hydrophobiert und ihr wird Glanz verliehen.

Weniger Wasserbelastung: Beide Produkte belasten das Brauchwasser weniger stark als silikonhaltige Produkte, da Silikonbestandteile schwer abbaubar sind. So kann im Zuge der Autowäsche das Brauchwasser öfter wiederverwendet werden. Ein höherer
Frischwasserverbrauch, der zusätzliche Kosten verursacht, wird so vermieden. Eine weitere interessante Eigenschaft ist, dass Lackbenetzungsstörungen durch die Silikonfreiheit nicht auftreten und die Produkte sich somit besonders gut für lackverarbeitende Betriebe eignen. Die beiden Neuheiten runden das Angebot der X-Line ab.

Die beliebtesten Automarken der Deutschen

Das auf personalisierte Kennzeichen spezialisierte Unternehmen Click4reg.co.uk leitete Suchmaschinen-Daten vom renommierten Analysetool SEM Rush ab, um herauszufinden, wie oft Deutsche jeden Monat online nach 44 erkennbaren Automarken suchen.

  • Mercedes ist die von den Deutschen am meisten gegoogelte Automarke – mit erstaunlichen 673.000 Suchanfragen pro Monat. Darüber hinaus ist das am häufigsten gesuchte Modell des deutschen Automobilherstellers die A-Klasse (110.000 Suchanfragen pro Monat).
  • Danach sind Audi und BMW die nächstbeliebtesten Automarken bei der Suche – wobei jede Marke jeden Monat 550.000 Online-Abfragen generiert.
  • Andere deutsche Automobilhersteller messen sich wie folgt, wenn es um das monatliche Suchvolumen geht: Porsche (301.000) und Volkswagen (246.000)
  • Im Gegensatz dazu sind Vauxhall und Isuzu die von den Deutschen am wenigsten gesuchten Automarken im Internet, wobei jede Marke nur 8.100 Suchanfragen pro Monat erhält.