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Quo Vadis Carwash?

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carwashinfo Magazin
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Die Autowaschbranche unter Druck

Die hohen Benzinpreise belasten Autofahrer zunehmend – doch ihre Auswirkungen gehen über die Zapfsäule hinaus. Auch Betreiber von Autowaschanlagen fragen sich, ob sich das Verhalten ihrer Kunden verändert.

Aktuell ist die Lage noch uneinheitlich. Viele Betreiber berichten, dass kurzfristig kaum Veränderungen spürbar sind. Gleichzeitig zeigen langfristige Beobachtungen erste Trends: Kunden setzen stärker auf Budgets und nutzen Waschanlagen seltener.

Saisonale Effekte, etwa nach dem Winter, stabilisieren die Nachfrage derzeit noch. Doch langfristig könnte sich das ändern. Wenn weniger gefahren wird, verschmutzen Autos langsamer – und werden entsprechend seltener gewaschen.

Zusätzlich geraten Betreiber von Waschanlagen von einer zweiten Seite unter Druck: steigende Energiekosten. Höhere Preise für Strom, Wassererwärmung und Betriebstechnik sowie teurere Reinigungsmittel und Ersatzteile erhöhen die Kosten deutlich.

Damit entsteht eine doppelte Herausforderung für die Branche: mögliche Nachfragerückgänge bei gleichzeitig steigenden Betriebskosten. Noch sind die Effekte begrenzt – doch die langfristige Entwicklung bleibt unsicher.

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Verfügbare Wasserressourcen in Deutschland im Überblick

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Quelle: Bundesumweltamt
Quelle: Bundesumweltamt

In Deutschland werden jährlich etwa 17,9 Milliarden Kubikmeter Wasser entnommen. Dem gegenüber steht ein deutlich größeres, langfristig verfügbares Wasservolumen von rund 176 Milliarden Kubikmetern (berechnet für den Zeitraum 1991–2020).

Dieses sogenannte Wasserdargebot beschreibt, wie viel Grund- und Oberflächenwasser grundsätzlich genutzt werden kann.

Das Wasserdargebot wird als Durchschnitt über viele Jahre berechnet, meist über einen Zeitraum von 30 Jahren. Zusätzlich wird es auch für einzelne Jahre als sogenannte erneuerbare Wasserressource bestimmt.

Die Grundlage dafür ist zum einen die Wassermenge, die innerhalb Deutschlands entsteht. Diese ergibt sich aus der Differenz zwischen Niederschlag und Verdunstung (also Wasser, das über Boden und Pflanzen wieder in die Atmosphäre gelangt). Zum anderen wird auch das Wasser berücksichtigt, das aus Nachbarländern nach Deutschland zufließt.

Die jährlich verfügbaren Wassermengen schwanken allerdings stark. Sie können deutlich über oder unter dem langfristigen Durchschnitt liegen. Deshalb sind sowohl kurzfristige Maßnahmen als auch langfristige Planungen wichtig für den Umgang mit Wasser.

Zusätzlich zeigen die Abflussmengen – also das Wasser, das Deutschland über Flüsse wieder verlässt – zusammen mit den Zuflüssen aus anderen Ländern, wie viel Wasser tatsächlich durch die Gewässer fließt. Diese Mengen können von Jahr zu Jahr variieren, unter anderem weil Wasser zeitweise in Form von Schnee, Bodenfeuchte oder Grundwasser gespeichert wird.

Langfristig betrachtet liegt das potenzielle Wasserdargebot aktuell (1991–2020) bei 176 Milliarden Kubikmetern. Im Vergleich zum früheren Zeitraum (1961–1990) ist es jedoch um 12 Milliarden Kubikmeter bzw. 6,4 % gesunken.

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UNITI expo 2026: Future Mobility Lounge so groß wie nie

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Rund 50 Unternehmen, darunter Branchengrößen wie Tesla, Shell, und die Marke Elli der Volkswagen Group Charging GmbH präsentieren im Rahmen der Sonderschau innovative Lösungen rund um alternative Kraftstoffe und Ladeinfrastruktur.

Der Wandel zu alternativen Antriebsenergien steht aktuell im Mittelpunkt der Tankstellenbranche. Um diese wichtige Entwicklung sichtbar zu machen und aktiv zur Zukunft der Mobilität beizutragen, haben die Veranstalter der UNITI expo 2024 eine Initiative gestartet und die Future Mobility Lounge ins Leben gerufen.

Vor zwei Jahren startete die Sonderfläche mit 1.000 m² und 25 Ausstellern. Heute ist daraus fast eine eigene Themenwelt für die Tankstellen- und Carwash-Branche geworden. Die Fläche und die Zahl der Aussteller haben sich verdoppelt: Auf 2.000 m² präsentieren rund 50 Aussteller ihre neuesten Innovationen. Die Organisatoren erwarten spannende Impulse und viele neue Ideen für die Branche.

Weichenstellung für Mobilität von morgen

Die Future Mobility Lounge findet auch dieses Jahr wieder auf der Galerie von Halle 1 am Übergang zu Halle 3 der Landesmesse Stuttgart statt. Das Interesse an dieser Sonderschau ist so groß wie nie – sowohl bei Ausstellenden als auch bei Fachbesuchenden. Vom 19. bis 21. Mai 2026 erleben Sie hier innovative Lösungen für alternative Kraftstoffe und neue Mobilitätsanforderungen direkt vor Ort. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke und zukunftsweisende Ideen.

Alle wichtigen Branchengrößen – darunter auch Tesla, der Vorreiter der Elektromobilität – nutzen diese einzigartige Sonderschau, um ihre neuesten Innovationen vorzustellen. Tesla betreibt mit über 75.000 Ladesäulen das größte Schnellladenetzwerk weltweit. Damit Sie als Partner Zugang zu dieser leistungsstarken und bewährten Ladeinfrastruktur erhalten, bietet Tesla seine Supercharger jetzt als White-Label-Hardware zum Kauf für Tankstellen und Autohöfe an. In der Future Mobility Lounge zeigt Tesla stolz die neueste Generation seiner Supercharger, an denen sowohl PKW als auch LKW schnell und zuverlässig geladen werden können. Erleben Sie die Zukunft der Mobilität hautnah!

Namhafte Tankstellenunternehmen wie Shell, Q1 und Avia stellen im Rahmen der Future Mobility Lounge Konzepte und Lösungen aus der Praxis vor. Ergänzend zeigen Hersteller Hardware- und Software-Innovationen sowie Services für unsere Mobilität von Übermorgen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den E-Fuels: Anbieter und Forschungspartner zeigen die neuesten Innovationen und geben exklusive Einblicke in aktuelle Projekte. Im eigens eingerichteten Future Mobility Forum sorgen inspirierende Vorträge und Dialoge rund um synthetische Kraftstoffe für echte Zukunftsimpulse.

Future Mobility Lounge als wichtiger Knotenpunkt der Branche  Elmar Kühn, Veranstalter der Messe und Hauptgeschäftsführer des UNITI Bundesverbands EnergieMittelstand e. V. unterstreicht die Bedeutung der Future Mobility Lounge für den aktuellen Branchenwandel: „Die Future Mobility Lounge spiegelt wider, wie dynamisch sich die Entwicklung hin zu alternativen Kraftstoffen gestaltet, und dass sie längst kein Randthema mehr für unsere Mitglieder ist. Deshalb sind wir als Bundesverband ebenfalls mit einem Stand vertreten und schaffen damit eine Anlaufstelle für Austausch und Orientierung.“ Zahlreiche Aussteller der UNITI expo haben sich bereits eine zusätzliche Präsenz auf der Future Mobility Lounge gesichert, aber auch neue Aussteller, die ihren Fokus vollständig auf die Sonderschau legen, warten auf die Besucher. „Wir erreichen mit der Sonderschau eine noch größere Zielgruppe und ganz neue Teilnehmerkreise. Unternehmen, die sich noch anmelden möchten, sollten jetzt die Gelegenheit nutzen. Derzeit gibt es noch attraktive Aussteller-Pakete“, berichtet Ben Boroewitsch, Geschäftsführer der com-a-tec GmbH und Organisator der Messe. „Die Future Mobility Lounge entwickelt sich immer mehr zu einem absoluten Highlight für Besucher – und dieser Nachfrage können wir auch in Zukunft gerecht werden. Auf der Galerie in Halle 1 haben wir genügend Raum zur Verfügung, um sie künftig noch weiter auszubauen.“

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AUWA Chemie ruft Reinheitsgebot aus

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Foto: AUWA

AUWA hat ein Reinheitsgebot ausgerufen und ist überzeugt: Die besten Waschergebnisse entstehen, wenn Maschine und Waschchemie perfekt zusammenspielen – und wenn Reinheit über den Glanz hinausgeht. Das Reinheitsgebot steht daher für einen ganzheitlichen Ansatz, der ökonomische Performance und ökologische Verantwortung miteinander vereint. Die AUWA Waschchemie setzt damit ein neues Zeichen – mit schnell abbaubaren Rezepturen, hochwertigen Inhaltsstoffen und konsequentem Verzicht auf umweltbelastende Substanzen.

„AUWA Produkte machen den Unterschied und schaffen Mehrwert für Betreiber, die ihren Vorsprung ausbauen wollen, und für Waschkunden, die begeistert zurückkommen“, erklärt Christoph Maletz, Head of Product Unit Chemicals.

Hohe Standards für maximale Performance und Sicherheit

Gefertigt in Deutschland und entwickelt in firmeneigenen Laboren, erfüllt jede AUWA-Rezeptur strengste Kriterien. Dazu gehören unter anderem:

  • Tenside auf biogener Basis in Mass-Balance-Qualität
  • Verzicht auf gesundheitlich und ökologisch bedenkliche Stoffe wie NTA, Halogensäuren, Mineralöle und SVHC-Stoffe
  • Verzicht auf nicht notwendige Rohstoffe wie Farbstoffe, Polyphosphate und Mikroplastik

Verantwortung in der Produktion

Neben der Rezeptur legt AUWA Wert auf ressourcenschonende Herstellung. Hochkonzentrate reduzieren den Verbrauch und minimieren Transportvolumina. Ein Beispiel für eine nachhaltigere Verpackungslösung ist die innovative und smarte CHEM-IN-A-BOX®:

Eine vollständig recycelbare UN-zertifizierte Verpackung, welche aus einem Umkarton mit Innenbeutel besteht, der 83,6 % weniger Kunststoff benötigt als ein Standard-HDPE‑Kanister.

Leidenschaft für Perfektion
Seit Jahrzehnten steht AUWA für Tradition, Qualität und Perfektionsanspruch. AUWA bietet für jeden Betreiber und Anlagentyp die perfekte Lösung. Jede Formel entsteht in eigenen deutschen Laboren – mit Leidenschaft, wissenschaftlicher Präzision und dem klaren Ziel, einen Beitrag zum Schutz zukünftiger Generationen zu leisten. Als Teil der WashTec Gruppe profitieren Kunden von einem zusätzlichen wie einzigartigen Vorteil: Die Waschchemie von AUWA ist optimal auf WashTec-Maschinen abgestimmt und sorgt damit für herausragende Waschergebnisse.

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Rekordjahr für Sonax: Innovation, Originalität und starke Partner treiben Wachstum

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Foto: SONAX

Mit einem Wachstum von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einem Jahresumsatz von 172,5 Millionen Euro hat Sonax seine starke Marktposition 2025 weiter gefestigt. Dieser Umsatzrekord ist für das Unternehmen nicht nur ein wirtschaftlicher Erfolg, sondern auch ein klares Signal für einen motivierten Start ins Geschäftsjahr 2026. In einem Markt, in dem viele Produkte austauschbar wirken, setzt Sonax gezielt auf Originalität und Fachwissen. Damit bleibt das Unternehmen ein verlässlicher Partner für Werkstätten und Handelspartner, die auf nachhaltiges Wachstum setzen.

Sonax wächst weiter, obwohl der Markt für Autopflegeprodukte stagniert. 2025 erreichte das Unternehmen einen beeindruckenden Umsatzrekord von 172,5 Millionen Euro. Dieses starke Wachstum kommt aus allen Bereichen – im Inland und weltweit. Neue Märkte, innovative Produkte, frische Zielgruppen und viele neue Kundinnen und Kunden machen diesen Erfolg möglich. Als Kunde profitieren Sie von dieser Dynamik und den Chancen, die Sonax schafft.

Innovationskraft als zentraler Wettbewerbsvorteil

Daniel Ott aus der Sonax Geschäftsleitung für Marketing und Vertrieb betont: „Sonax setzt gezielt auf Innovation und höchste Qualität. Dadurch konnten wir viele neue Produkte erfolgreich in verschiedenen Bereichen einführen. Besonders unsere Programme für Kfz-Werkstätten, Waschanlagen, SB-Waschcenter und gewerbliche Anbieter in der Detailing-Branche haben starke Impulse gesetzt. Auch mit Speziallösungen für die Reinigung von Nutzfahrzeugen, für den Agrarbereich und die Caravaning-Branche konnten wir überzeugen. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern diese Erfolge erreicht zu haben und die Branche weiter voranzubringen.“

Daniel Ott, Mitglied der Geschäftsleitung Sonax GmbH

„Dass wir nach einem bereits sehr starken Vorjahr erneut wachsen konnten, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Daniel Ott: „Der Erfolg zeigt, dass unsere Strategie greift – mit Innovationen, echter Kundennähe und einer Marke, die höchstes Vertrauen genießt.“ Gerade diese breite Aufstellung macht die Marke Sonax für Handelspartner besonders attraktiv: Sie eröffnet zusätzliche Umsatzpotenziale nicht nur mit klassischen Autopflege-Favoriten, sondern sorgt auch für stabile Nachfrage – selbst in herausfordernden Marktphasen.

Nähe zum Markt – gemeinsam mit dem Handel

Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit Handel und Werkstätten. 2025 waren Sonax Teams auf mehr als 90 Messen, Events und Branchenveranstaltungen im Einsatz – vielfach gemeinsam mit Handelspartnern. „Diese Präsenz ist kein Selbstzweck“, erklärt Daniel Ott.
„Sie stellt sicher, dass wir nah an den Bedürfnissen unserer Partner bleiben. Unser Anspruch ist es, gemeinsam Umsatz zu generieren – am Regal, in der Werkstatt und beim Endkunden. Und diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen.“

Das Original schafft Nachfrage – und Sicherheit für den Handel

In einem Markt, der oft gleich wirkt, setzt Sonax bewusst auf seine echte Herkunft und Einzigartigkeit. Forschung, Entwicklung, Tests und Produktion finden direkt am Stammsitz in Neuburg an der Donau statt. Eigene Rezepturen, jahrelange Erfahrung und ständige Weiterentwicklung sorgen für Testsieger-Qualität, die niemand kopieren kann. So profitieren Sie von echter Originalität und Verlässlichkeit.

Für Handel und Werkstätten bedeutet das Planungssicherheit, höchste Kundenzufriedenheit, hohe Abverkaufsstärke und eine Marke, die praktisch „vorverkauft“ ist, verspricht Daniel Ott: „Unsere Partner profitieren davon, dass Sonax nicht nur bekannt, sondern begehrt ist. Hohe Nachfrage, starke Markentreue und kontinuierliche Innovation schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum – auch 2026.“ Der Umsatzrekord 2025, so Daniel Ott, sei für Sonax somit kein Endpunkt, sondern der Auftakt für weiteres Wachstum. Daher forciert Sonax die Aktivitäten in allen Bereichen – flankiert von umfangreichen Marketinginvestitionen mit Milliardenreichweite, um bestehende wie neue Käufer gezielt anzusprechen. 

Investitionen in Kapazitäten und Zukunftsfähigkeit

Mit einer starken Marke, hoher Innovationsfrequenz und einem klaren Fokus auf Partnerschaften ist das Unternehmen aus Neuburg an der Donau bereits selbstbewusst in das neue Geschäftsjahr gestartet. Parallel zum Umsatzwachstum investiert Sonax weiterhin konsequent in den Ausbau von Logistik-, Produktions- und Marketingstrukturen. Neue Kapazitäten und moderne Prozesse sichern Lieferfähigkeit, Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit – zentrale Faktoren für erfolgreiche Handelspartnerschaften in einem dynamischen Markt.

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K!Control SB von Kärcher: Neues Start- und Bezahlsystem für SB-Waschanlagen

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Winnenden, Januar 2026Kärcher hat mit K!Control SB ein neues Start- und Bezahlsystem für SB-Waschanlagen vorgestellt. Das System ersetzt bisherige Bedienterminals und soll die Bedienung sowie den Bezahlvorgang für Waschkunden vereinfachen.

Waschkunden können verschiedene digitale und physische Zahlungsmethoden nutzen, darunter Apple Pay, Google Pay sowie Debit- und Kreditkarten. Je nach Ausstattungsvariante ist auch die Bezahlung mit Münzen möglich oder die Anbindung externer Kartenterminals vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt vor Ort am Gerät, ohne zusätzliche Wege oder separate Kassenautomaten.

Dank des großen Displays haben die Kunden ihre verbleibende Waschzeit jederzeit im Blick. Foto: Kärcher

Die Bedienung erfolgt über einen 7-Zoll-HMI-Bildschirm, der relevante Informationen während des Waschvorgangs übersichtlich darstellt. Angezeigt werden unter anderem die verbleibende Waschzeit, das aktuelle Restguthaben sowie die Kosten des gewählten Waschprogramms. Die Auswahl der Programme erfolgt über einen mechanischen Drehknopf.

Das Gehäuse besteht aus Glas und Edelstahl. Das System kann in der Waschbucht an der Wand montiert oder optional mit einem Standfuß freistehend auf dem Boden platziert werden. Optional sind beleuchtete Seitenstreifen erhältlich, die der Sichtbarkeit dienen und eine Anpassung an das Erscheinungsbild der Waschanlage ermöglichen.

K!Control SB ist in mehreren Ausführungen verfügbar: mit integriertem Münzprüfer, mit Kartenterminal, als kombinierte Variante mit beiden Zahlungsmöglichkeiten sowie als Version ohne Münzprüfer zur Nutzung externer, lokal bereitgestellter Kartenterminals.

Mehr Kärcher News:

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Besucherregistrierung für Carwash Show Nashville und UNITI expo Stuttgart 2026 eröffnet

Foto: Grabowski
Foto: Grabowski

Die Vorbereitungen für zwei bedeutende Branchenveranstaltungen im Jahr 2026 haben begonnen: Sowohl die Carwash Show in Nashville als auch die UNITI expo in Stuttgart haben ihre Besucherregistrierung gestartet und laden Interessierte ein, sich frühzeitig anzumelden.

Die Carwash Show findet in Nashville, Tennessee statt und gilt als eine der führenden Fachmessen für die Autowaschindustrie in Nordamerika. Die Veranstaltung bringt Betreiber von Waschanlagen, Hersteller, Zulieferer und Dienstleister zusammen, um die neuesten Technologien, Produkte und Trends der Branche zu präsentieren. Besucher können sich auf Produktvorführungen, Networking-Möglichkeiten und Fachvorträge freuen, die sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Effizienzsteigerung und digitale Innovation in der Autowäsche beschäftigen.

Parallel dazu öffnet die UNITI expo in Stuttgart ihre Registrierung. Diese Messe konzentriert sich auf Themen rund um Zusammenarbeit, Integration und möglicherweise technologische Konvergenz in verschiedenen Industriebereichen. Stuttgart als Veranstaltungsort unterstreicht die Bedeutung der Region als wichtiger Wirtschaftsstandort in Deutschland, insbesondere im Bereich der Automobilindustrie und des Maschinenbaus.

Beide Veranstaltungen bieten Frühbuchern in der Regel Vorteile wie reduzierte Eintrittspreise oder bevorzugten Zugang zu bestimmten Programmpunkten. Interessierte Besucher können sich über die jeweiligen Websites der Messen registrieren und weitere Informationen zu Terminen, Ausstellern und Rahmenprogrammen erhalten.

Die frühzeitige Öffnung der Registrierung ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Reise- und Messeplanung rechtzeitig zu organisieren und sich optimal auf die Veranstaltungen vorzubereiten.

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Weltweit vernetzt:

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Foto: UNITI expo
Foto: UNITI expo

UNITI expo 2026 mit stärkstem internationalen Partnernetzwerk seit Bestehen

Die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche ist stolz auf insgesamt 92 Kooperations-, Medien-, Verbands- und Eventpartner aus aller Welt, die das internationale Profil der Messe schärfen und zur intensiven Branchenvernetzung beitragen.

Die UNITI expo öffnet vom 19. bis zum 21. Mai 2026 in Stuttgart ihre Tore und verzeichnet schon im Vorfeld die ersten Rekorde. Zu ihrer sechsten Ausgabe baut die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche auf das größte Partnernetzwerk seit Bestehen: Mit insgesamt 17 Kooperationspartnern, 23 Verbandspartnern, 36 Medienpartnern und 16 Eventpartnern konnten im Vergleich zur Rekordmesse 2024 rund 20 zusätzliche Partnerschaften aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Diese sorgen für die kontinuierlich wachsende globale Präsenz und Sichtbarkeit sowie gebündelte Branchenkompetenz, denn mit langjährigen, aber auch neuen Partnerschaften bringt die UNITI expo den fachlichen Austausch auf internationaler Ebene weiter voran.

Unschlagbare Innovationskraft

„Das weltweite Partnernetzwerk, das wir seit 2014 stetig ausbauen, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor der UNITI expo“, so Elmar Kühn, Geschäftsführer der UNITI Services GmbH und Veranstalter der Messe. „Unsere Partner bringen mit ihrem gebündelten Know-how eine
unschlagbare Innovationskraft zusammen, die nicht nur in Europa ihresgleichen sucht.“ Die zunehmende Vernetzung treibt die UNITI expo nicht zuletzt durch ihre Präsenz auf führenden Branchenevents voran. Sowohl die Teilnahme an den relevanten Branchenmessen als auch die Beteiligung an zukunftsweisenden Konferenzen fördern den Dialog mit bedeutenden Akteuren der Tankstellen- und Carwash-Community. „Die starken Partnerschaften innerhalb der Branche schaffen eine Grundlage dafür, dass Innovationen und praktikable Lösungen ihre Wirkung schneller und international entfalten können. Der offene Austausch stärkt die Widerstandskraft der gesamten Branche mehr denn je“, so Stefan Kunter, Vizepräsident des europäischen Herstellerverbands CECOD (Committee of European Manufacturers of Petroleum Measuring and Distributing Equipment) und CEO der ELAFLEX Group.

Moderne Tagungsräume bieten Raum für gewinnbringenden Austausch

Neben der Netzwerkpflege im Vorfeld sind die Partnerschaften auch während der dreitägigen Veranstaltung vor Ort sicht- und erlebbar. Für die Medien- und Verbandspartner sind eigene Lounge-Bereiche als Anlaufstellen innerhalb der Ausstellungsflächen eingerichtet und schaffen so
Möglichkeiten für Networking und Wissenstransfer. Raum für gewinnbringenden Austausch, aber auch für Meetings jeder Art bieten die modernen Tagungsräume auf dem Messegelände. Insbesondere Verbände, die ihre Mitglieder auf der UNITI expo empfangen, aber auch Aussteller und Unternehmen nutzen dieses Angebot während der Messe für interne Tagungen. Internationale Branchenvertreter haben hier zudem die passenden Räumlichkeiten für eigene Programmpunkte und damit die Möglichkeit, die UNITI expo zu ihrem individuellen Event zu machen. So gelingt es den Veranstaltern, ganze Delegationen auf die UNITI expo zu bringen – ein entscheidender Faktor, der den Teilnehmerkreis deutlich erweitert und die Messe noch attraktiver für Networking und Geschäftsmöglichkeiten macht.


Mit über 45.000 m² Ausstellungsfläche, mehr als 500 Ausstellern und 18.000 erwarteten Fachbesuchern aus über 110 Ländern verspricht die UNITI expo erneut ein internationales Branchenhighlight und zentraler Treffpunkt für die gesamte Tankstellen- und Carwash-Welt zu werden.


Alle Kooperations-, Medien-, Verbands- und Eventpartner finden Sie unter www.uniti-expo.de/partner sowie allgemeine, ständig aktualisierte Informationen unter www.uniti-expo.de.

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Kärcher Vertrieb Deutschland stelltFührungsteam neu auf

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ie neue Geschäftsführung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH (von links): Dirk Jörn Hahn, Klaus Hirschle und Steffen Baum.
ie neue Geschäftsführung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH (von links): Dirk Jörn Hahn, Klaus Hirschle und Steffen Baum.

Winnenden, 2. Januar 2026 – Die Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH stellt ihre Führungsspitze neu auf: Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernimmt Klaus Hirschle den Vorsitz der Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft. Neben ihn werden Dirk Jörn Hahn und Steffen Baum neu in die Geschäftsführung berufen. Beide bringen langjährige Expertise in den Bereichen Vertrieb und Marketing mit. Dirk Jörn Hahn, Dipl.-Ing. und MBA, trat im März 2020 als Vertriebsleiter Professional Sales in das Unternehmen ein. Steffen Baum, Diplom-Betriebswirt, kam im März 2021 als Vertriebsleiter Retail Sales zu Kärcher. Jan Recknagel, der die Geschäftsleitung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH bisher gemeinsam mit Klaus Hirschle verantwortet hat, übernimmt zum 1. Januar 2026 mit der Bereichsleitung Business Development und der Geschäftsführung der Gesellschaft Kärcher Municipal neue Aufgaben innerhalb des Kärcher-Konzerns.


Mit dem Start des neuen Jahres wird neben den personellen auch eine strukturelle Änderung umgesetzt: Kärcher zieht die Vertriebsgesellschaften von Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer DACH-Region zusammen.


Als Teil dieser neuen Vertriebsregion unter der Leitung von Klaus Hirschle können sich die Nachbarländer gemeinsam noch besser auf
Kundenbedürfnisse ausrichten.

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Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

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Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Kärcher setzt sich neue Nachhaltigkeitsziele bis 2030

Winnenden, 11. Dezember 2025 – Kärcher hat seine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 vorgestellt und darin neue Ziele für eine verantwortungsbewusste Unternehmensentwicklung definiert.

Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur weiteren Reduktion des ökologischen Fußabdrucks entlang der globalen Wertschöpfungskette sowie zum Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig bekräftigt das Familienunternehmen sein langjähriges Engagement für faire, sichere Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung. Fortschritte in all diesen Bereichen sollen künftig noch transparenter und messbarer dokumentiert werden.

„Nachhaltigkeit ist bei Kärcher fest in allen Stufen unserer Wertschöpfung verankert“, betont Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In den vergangenen Jahren haben wir deutliche Erfolge erzielt und manche Ziele – wie die Reduktion unserer Emissionen – sogar übertroffen. Mit den neuen Vorgaben bis 2030 setzen wir uns bewusst ambitionierte Herausforderungen.“

Die Strategie umfasst konkrete Maßnahmen in vier zentralen Handlungsfeldern.

Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Die Science Based Targets Initiative (SBTi) hat bestätigt, dass Kärchers kurzfristige Emissionsziele mit dem 1,5-Grad-Pfad des Pariser Klimaabkommens übereinstimmen. Als nächstes entwickelt das Unternehmen einen umfassenden Klimaübergangsplan, der den Weg zu Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzeigt. Ein zentraler Baustein ist der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien – insbesondere selbst erzeugter und zugekaufter Solarstrom sowie Strom aus Wasser- und Windkraft.

Besondere Aufmerksamkeit gilt künftig den indirekten Emissionen der Scope-3-Kategorie, die sowohl durch eingekaufte Waren und Dienstleistungen als auch durch die Nutzung der Produkte entstehen. Kärcher plant, diese Emissionen bis 2030 gegenüber 2022 um 51,6 Prozent pro tausend Euro Wertschöpfung zu senken. Dazu soll die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensiviert und der Ausstoß eingekaufter Güter um 15 Prozent pro tausend Euro Bruttoumsatz reduziert werden. Bereits im Rahmen der vorhergehenden Strategie konnte Kärcher seine direkten Emissionen (Scope 1 und 2) bis 2024 um 42 Prozent gegenüber 2020 senken – ein Wert, der nun jährlich stabil gehalten und bis 2030 abgesichert werden soll.

Grafik: Kärcher

Förderung der Kreislaufwirtschaft

Kärcher setzt bei Produkten und Verpackungen zunehmend auf nachwachsende, kreislauffähige Materialien sowie Kunststoff-Rezyklate – und will diesen Anteil weiter ausbauen. Gleichzeitig soll die Lebensdauer der Produkte verlängert und deren Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit verbessert werden.

Bis 2030 soll der Anteil von Recyclingkunststoffen in der Fertigung auf 15 Prozent steigen. Zudem soll die Zahl der zirkulären Geschäftsmodelle – wie Miet- und Wiederaufbereitungsangebote – im Vergleich zu 2025 um 90 Prozent erhöht werden.

Grafik: Kärcher

Übernahme von Verantwortung

Das Unternehmen verpflichtet sich zu fairen, sicheren und nachhaltigen Bedingungen entlang der gesamten Lieferkette. Kärcher arbeitet ausschließlich mit Partnern zusammen, die seine Standards zu Menschenrechten und Umweltschutz erfüllen. Gleichzeitig stellt das Familienunternehmen sicher, dass alle Mitarbeitenden weltweit einen fairen, existenzsichernden Lohn gemäß den Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation erhalten. Zusätzlich wird die Belegschaft aktiv in die Nachhaltigkeitsinitiativen eingebunden.

Grafik: Kärcher

Erhöhung der Transparenz

Durch eine systematische Erhebung relevanter ESG-Daten werden Fortschritte messbar und nachvollziehbar. Nachhaltigkeitskriterien sollen dabei zunehmend in alle unternehmerischen Entscheidungsprozesse einfließen und so zu einem zentralen Treiber der langfristigen Unternehmensentwicklung werden.

Mehr auf: https://www.kaercher.com/de/inside-kaercher/nachhaltigkeit

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