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Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

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Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Kärcher setzt sich neue Nachhaltigkeitsziele bis 2030

Winnenden, 11. Dezember 2025 – Kärcher hat seine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 vorgestellt und darin neue Ziele für eine verantwortungsbewusste Unternehmensentwicklung definiert.

Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur weiteren Reduktion des ökologischen Fußabdrucks entlang der globalen Wertschöpfungskette sowie zum Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig bekräftigt das Familienunternehmen sein langjähriges Engagement für faire, sichere Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung. Fortschritte in all diesen Bereichen sollen künftig noch transparenter und messbarer dokumentiert werden.

„Nachhaltigkeit ist bei Kärcher fest in allen Stufen unserer Wertschöpfung verankert“, betont Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In den vergangenen Jahren haben wir deutliche Erfolge erzielt und manche Ziele – wie die Reduktion unserer Emissionen – sogar übertroffen. Mit den neuen Vorgaben bis 2030 setzen wir uns bewusst ambitionierte Herausforderungen.“

Die Strategie umfasst konkrete Maßnahmen in vier zentralen Handlungsfeldern.

Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Die Science Based Targets Initiative (SBTi) hat bestätigt, dass Kärchers kurzfristige Emissionsziele mit dem 1,5-Grad-Pfad des Pariser Klimaabkommens übereinstimmen. Als nächstes entwickelt das Unternehmen einen umfassenden Klimaübergangsplan, der den Weg zu Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzeigt. Ein zentraler Baustein ist der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien – insbesondere selbst erzeugter und zugekaufter Solarstrom sowie Strom aus Wasser- und Windkraft.

Besondere Aufmerksamkeit gilt künftig den indirekten Emissionen der Scope-3-Kategorie, die sowohl durch eingekaufte Waren und Dienstleistungen als auch durch die Nutzung der Produkte entstehen. Kärcher plant, diese Emissionen bis 2030 gegenüber 2022 um 51,6 Prozent pro tausend Euro Wertschöpfung zu senken. Dazu soll die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensiviert und der Ausstoß eingekaufter Güter um 15 Prozent pro tausend Euro Bruttoumsatz reduziert werden. Bereits im Rahmen der vorhergehenden Strategie konnte Kärcher seine direkten Emissionen (Scope 1 und 2) bis 2024 um 42 Prozent gegenüber 2020 senken – ein Wert, der nun jährlich stabil gehalten und bis 2030 abgesichert werden soll.

Grafik: Kärcher

Förderung der Kreislaufwirtschaft

Kärcher setzt bei Produkten und Verpackungen zunehmend auf nachwachsende, kreislauffähige Materialien sowie Kunststoff-Rezyklate – und will diesen Anteil weiter ausbauen. Gleichzeitig soll die Lebensdauer der Produkte verlängert und deren Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit verbessert werden.

Bis 2030 soll der Anteil von Recyclingkunststoffen in der Fertigung auf 15 Prozent steigen. Zudem soll die Zahl der zirkulären Geschäftsmodelle – wie Miet- und Wiederaufbereitungsangebote – im Vergleich zu 2025 um 90 Prozent erhöht werden.

Grafik: Kärcher

Übernahme von Verantwortung

Das Unternehmen verpflichtet sich zu fairen, sicheren und nachhaltigen Bedingungen entlang der gesamten Lieferkette. Kärcher arbeitet ausschließlich mit Partnern zusammen, die seine Standards zu Menschenrechten und Umweltschutz erfüllen. Gleichzeitig stellt das Familienunternehmen sicher, dass alle Mitarbeitenden weltweit einen fairen, existenzsichernden Lohn gemäß den Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation erhalten. Zusätzlich wird die Belegschaft aktiv in die Nachhaltigkeitsinitiativen eingebunden.

Grafik: Kärcher

Erhöhung der Transparenz

Durch eine systematische Erhebung relevanter ESG-Daten werden Fortschritte messbar und nachvollziehbar. Nachhaltigkeitskriterien sollen dabei zunehmend in alle unternehmerischen Entscheidungsprozesse einfließen und so zu einem zentralen Treiber der langfristigen Unternehmensentwicklung werden.

Mehr auf: https://www.kaercher.com/de/inside-kaercher/nachhaltigkeit

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Glänzende Visionen:

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Simon Heck baut die Wash Me Group zur regionalen Größe aus

Wer sich für Fahrzeugpflege begeistert, trifft irgendwann auf den Namen Simon Heck. Der Unternehmer aus Baden-Württemberg hat mit der „Wash Me Group“ ein überregionales Markenzeichen für hochwertige SB-Waschanlagen und moderne Waschstraßen geschaffen. Seine Geschichte ist nicht nur ein Lehrstück für unternehmerischen Weitblick – sie inspiriert und zeigt, wie man Technik, Nachhaltigkeit und Kundennähe perfekt miteinander verbindet.

Kindheitstraum trifft auf Standortvision

Die Liebe zur Fahrzeugwäsche beginnt bei Simon Heck früh: Schon als Kind faszinierte ihn alles, was mit glänzenden Karosserien, Hochdruckreinigern und Pflegeprodukten zu tun hatte. „Autowaschen war für mich nie lästig – im Gegenteil, ich habe das als etwas Besonderes erlebt“, sagt er heute mit einem Schmunzeln.

2011 war es dann so weit: Mit der Erweiterung des örtlichen Industriegebiets in Rangendingen – direkt an der stark frequentierten Bundesstraße L410 gelegen – nutzte Simon Heck die Gelegenheit, seinen Kindheitstraum zu verwirklichen. Der neue Standort war ideal: sichtbar, gut erreichbar und infrastrukturell bestens angebunden. Der Waschpark etablierte sich innerhalb weniger Jahre als feste Größe in der Region. Nach etwa drei Jahren wurde bereits erweitert – mit acht zusätzlichen Staubsaugerplätzen, um dem gestiegenen Kundenaufkommen gerecht zu werden.

Bodenständig denken – innovativ handeln

„Bodenständigkeit mit Aussicht auf Expansion – das ist bis heute mein Leitsatz“, erklärt Simon Heck. Und genau dieser Spagat zwischen Verlässlichkeit und Innovationsdrang zieht sich durch alle unternehmerischen Entscheidungen. Der Fokus liegt stets auf der Kundschaft und dem Anspruch, Autopflege als hochwertiges Erlebnis zu bieten.

Im technischen Bereich setzt Heck konsequent auf einheitliche Standards: An allen Standorten werden SB-Waschplätze und Waschstraßen betrieben – denn für ihn ist diese Kombination an einem gut gewählten Standort unumgänglich. Bei der Hardware arbeitet er seit jeher mit der Firma Christ zusammen, um überall identische Technik einzusetzen – ein strategischer Vorteil, der Wartung vereinfacht und Personalressourcen schont.

Besondere Highlights seiner SB-Anlagen sind die „Bubble Gun“ (Powerschaum) und ein speziell integriertes Felgenreinigungsprogramm mit Hochdrucklanze. Beide Funktionen erfreuen sich großer Beliebtheit – nahezu jedes Fahrzeug wird mit Powerschaum vorbehandelt. „Die Kunden lieben das sichtbare Ergebnis, den Duft und die gründliche Reinigung – das ist für viele ein echtes Erlebnis“, erklärt Heck.

Im Bereich der Waschstraßen kommen je nach Standort automatische Vorreinigungssysteme mit Hochdrucktechnik zum Einsatz. Dazu zählen spezielle Düsenkonzepte und individuell anpassbare Vorwaschphasen – besonders effektiv bei stark verschmutzten Fahrzeugen, ganz nach dem Motto: „Dienstleistung macht den Unterschied.“

Partnerschaften mit Substanz: Chemie und Nachhaltigkeit

Nach Jahren der Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller hat sich Simon Heck entschieden, komplett auf AUWA-Chemie umzustellen. Ausschlaggebend war die Kombination aus nachhaltiger Philosophie, hoher Produktleistung und positivem Kundenfeedback.
„Unsere Kundschaft hat den Unterschied sofort bemerkt – nicht nur im Glanz, sondern auch im angenehmen Duft der Pflegeprodukte“, so Heck.

Seine Premiumwäsche mit MAGIC CARE ist für ihn das Nonplusultra – jedes Fahrzeug verlässt die Anlage wie ein glänzendes Schmuckstück. Simon Heck und seine Frau Ramona sind begeistert von der Qualität und überzeugt: Mit diesen Ergebnissen setzen sie den absoluten Maßstab in der Region. Die Kunden lieben den strahlenden Glanz und feiern ihre makellos gepflegten Autos regelrecht.

Im Bereich der Wasseraufbereitung arbeitet die Wash Me Group mit dem Anbieter NAIS zusammen, der als technischer Marktführer in der Branche gilt. Die Wasseraufbereitung funktioniert wie eine hauseigene Kläranlage und sorgt dafür, dass der Frischwasserverbrauch auf ein Minimum reduziert wird. Ergänzt wird das nachhaltige Konzept durch eine Photovoltaikanlage, frequenzgesteuerte Motoren und Trockner – alles im Sinne einer energieeffizienten und ressourcenschonenden Autowäsche.

Kunden im Fokus: Vertrauen, Flexibilität und Sauberkeit

In den vergangenen Jahren hat sich auch die Zielgruppe deutlich gewandelt. Während früher vor allem junge Menschen in Gruppen die SB-Wäsche als Erlebnis nutzten, sind es heute vermehrt ältere Kunden, die bewusst und regelmäßig waschen. Dabei steht für viele die Kombination aus Flexibilität, Sauberkeit und Kostenkontrolle im Vordergrund.

Die „Wash Me Group“ verzeichnet einen großen Anteil an Stammkunden – darunter auch gewerbliche Partner wie ein umliegendes Autohaus, das sogar einen eigenen Wagenheber mitbringt, um regelmäßig eine gezielte Unterbodenwäsche durchzuführen.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren aus Sicht des Betreibers: funktionierende Technik, gepflegte Anlagen und ein offenes Ohr für die Kunden. „Der Smalltalk mit uns Betreibern gehört genauso dazu wie sauberes Wasser“, sagt Heck. Er und seine Frau Ramona sind regelmäßig selbst vor Ort und packen mit an – insbesondere bei technischen Störungen, die schnellstmöglich behoben werden, um den Waschbetrieb reibungslos am Laufen zu halten.

v. links: Simon Heck, Ramona Heck und Florian Maser (Auwa Chemie)

Fahrzeugpflege mit Charakter: Erlebnisse aus dem Alltag

Ein Waschplatz lebt von seinen Geschichten – und bei Simon Heck und seiner Frau gibt es davon viele. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihnen zwei außergewöhnliche Fahrzeuge: eine Mercedes G-Klasse 6×6, die mit ihrer imposanten Erscheinung kaum durch die Einfahrt passte, sowie ein 7 Meter langer Leichenwagen, der in der Waschstraße für Aufsehen sorgte.

Der Blick nach vorn: Vernetzte Fahrzeugpflege der Zukunft

Stillstand ist für Simon Heck keine Option. Derzeit arbeitet er an der Erweiterung eines Standorts, an dem Fahrzeugpflege, Strom- und Kraftstoffbetankung kombiniert werden sollen. Die Vision: Ein multifunktionales Zentrum, das SB-Wäsche, Waschstraße, E-Ladepark, Zapfsäulen und Pflegeflächen miteinander vereint – digital unterstützt und durchgängig kundenfreundlich.Ein erster Schritt ist bereits getan: Auf dem Grundstück des Waschparks in Reutlingen wurde eine moderne AVIA Xpress-Tankstelle eröffnet, die 24 Stunden am Tag verfügbar ist. Zusätzlich wurden die Staubsaugerplätze neu strukturiert und auf 12 Stationen erweitert. Die Investition von rund 2,5 Millionen Euro umfasst eine Fläche von 600 m², Edelstahl-Verrohrung und modernste Technik.


Die Tankstelle akzeptiert alle gängigen Karten und bietet neben klassischen Kraftstoffen auch HVO 100, einen sauberen, nahezu geruchlosen synthetischen Diesel. Die Kombination aus Waschen und Tanken wird von den Kunden bereits sehr gut angenommen – besonders für Firmenflotten und Lkw. Bald wird eine Riesenkrake als Maskottchen das Dach zieren.

Fazit: Wer glänzt, gewinnt – mit System und Leidenschaft

Simon Heck hat mit der „Wash Me Group“ bewiesen, dass Leidenschaft, technisches Verständnis und konsequente Kundenorientierung die Erfolgsfaktoren im SB- und Waschstraßenbetrieb sind. Seine Anlagen stehen sinnbildlich für das, was moderne Fahrzeugpflege heute leisten kann: umweltschonend, effizient und kundenfreundlich – mit viel Herzblut geführt.

Wer hier wäscht, erlebt mehr als nur Sauberkeit: MAGIC CARE sorgt für ein Finish, das Fahrzeuge wie Schmuckstücke strahlen lässt. Die Kunden feiern den Glanz, die Qualität und den Service – und genau das macht diesen Standort zu einem echten Hotspot für alle, die das Beste für ihr Auto wollen.

Mein Tipp: Schaut vorbei und überzeugt euch selbst – hier wird Fahrzeugpflege zur Premium-Erfahrung!

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Aus Superwash wird Christ Superwash

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Texture dark concrete floor with mist or fog

Die SVG Superwash Waschanlagen GmbH firmiert seit dem 10. November 2025 unter dem neuen Namen Christ SUPER WASH GmbH. Abgesehen von der Namensänderung bleibt für Kunden alles wie gewohnt: Qualität, Service und Innovationskraft stehen weiterhin im Mittelpunkt.

Foto: Otto Christ AG

Mit der Umbenennung verfolgt das Unternehmen das Ziel, die Zugehörigkeit zur Otto Christ AG – einem der führenden europäischen Hersteller von Fahrzeugwaschanlagen – noch deutlicher zu betonen. Die neue Firmierung stärkt die strategische Ausrichtung innerhalb der Christ-Unternehmensfamilie und soll die enge Verbindung sowie die gemeinsamen Werte sichtbar machen.

Für die Kunden bedeutet dies eine Fortführung der bisherigen Leistungen in unveränderter Qualität. Christ SUPER WASH setzt weiterhin auf moderne Technologie, effiziente Konzepte und kundennahen Service. Die gebündelte Erfahrung der gesamten Christ-Gruppe soll künftig noch stärker zur Entwicklung langlebiger, sicherer und wirtschaftlicher Lösungen beitragen.

Ziel des Unternehmens bleibt es, Waschanlagenbetreibern verlässliche Anlagen und nachhaltige Partnerschaften zu bieten, die ein profitables und zukunftssicheres Waschgeschäft ermöglichen – ganz im Sinne des Leitgedankens: Be Part of the Christ Family.

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IMO Waschstraßen wechseln den Besitzer

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Copyright: IMO Car Wash
Copyright: IMO Car Wash

Driven Brands verkauft seine internationale Carwash-Sparte IMO für 406 Mio. Euro an Franchise Equity Partners. Der Konzern will damit sein Portfolio vereinfachen, sich stärker auf Kernmarken wie Take 5 konzentrieren und seine Bilanz verbessern.

Die Transaktion soll im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden und reduziert die Verschuldung um rund 0,3x. Ab dem vierten Quartal 2025 wird das Carwash-Geschäft als „aufgegebener Geschäftsbereich“ ausgewiesen. Für 2025 erwartet Driven Brands mit den verbleibenden Geschäftsbereichen 1,85–1,87 Mrd. USD Umsatz und 445–455 Mio. USD EBITDA. Der Verkauf soll die strategische Neuausrichtung hin zu stabileren, margenstärkeren Geschäftsmodellen unterstützen.

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WashTec-Finanzchef Andreas Pabst setzt ambitionierte Finanzziele

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Foto: SymbolBild carwashinfo

Andreas Pabst, Finanzchef von WashTec, hat ehrgeizige Ziele für das Unternehmen formuliert: Bis 2027 soll die EBIT-Marge auf 12 bis 14 Prozent steigen, der Free Cashflow jährlich 40 bis 50 Millionen Euro erreichen und die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) mehr als 28 Prozent betragen.

Nach den ersten neun Monaten 2025 zeigt sich bereits eine deutliche Annäherung an diese Vorgaben. Der Umsatz wuchs um 7,2 Prozent, die EBIT-Marge erreichte im dritten Quartal 11,8 Prozent, und der Free Cashflow übertraf den Vorjahreswert um 11,2 Prozent. Die ROCE liegt aktuell bei 25,7 Prozent.

AUWA Chemie und ABO-Modelle

Pabst betont jedoch, dass der wichtigste Wachstumstreiber noch bevorsteht. Entscheidend für die nachhaltige Profitabilität ist die Transformation des Geschäftsmodells hin zu stabilen, wiederkehrenden Umsätzen durch Serviceleistungen und Verbrauchsmaterialien. Der Anteil dieser Bereiche soll von 38 Prozent im Jahr 2022 auf rund 50 Prozent im Jahr 2027 steigen.

Besonders die Chemiesparte AUWA trägt mit einem Umsatzwachstum von jährlich rund neun Prozent und einer hohen EBIT-Marge maßgeblich zur Profitabilität bei. Seit der Übernahme 2008 entwickelte sich AUWA vom Nischenanbieter zum zentralen Ertragsbringer mit starker Preissetzungsmacht. In den vergangenen 15 Jahren hat sich der Umsatz der WashTec Chemiesparte von knapp 15 Mio. auf mehr als 64 Mio. €, mehr als vervierfacht. Dieser Wandel stärkt WashTec langfristig und sichert nachhaltiges Wachstum.

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NEW ALLIGATOR – Mehr Schaum, mehr Reinigung, mehr Effizienz!

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NEW ALLIGATOR – Mehr Schaum, mehr Reinigung, mehr Effizienz!

Neuer Hochleistungs-Vorreiniger für Autowaschanlagen überzeugt mit kraftvoller Formel und maximaler Effizienz

Mit ALLIGATOR bringt Christ CAR CARE einen optimierten, hochalkalischen Universal-Vorreiniger auf den Markt, der speziell für die Anforderungen professioneller Autowaschanlagenbetreiber entwickelt wurde. Das Produkt überzeugt durch intensiven Schaum, eine starke Reinigungsleistung und sorgt für effiziente und wirtschaftliche Abläufe. 

Die verbesserte Wirkformel wurde für eine besonders gründliche Vorreinigung konzipiert: Insektenreste, Straßenschmutz und Bremsstaub werden zuverlässig entfernt – selbst bei kurzer Einwirkzeit. Dabei wird eine schnellere und effektivere Schmutzablösung bei gleichzeitig niedriger Dosierung erreicht, was den Produktverbrauch reduziert und den Ressourceneinsatz optimiert. ALLIGATOR eignet sich somit ideal für den Einsatz in Waschanlagen mit Schaumdüsen, bei Express-Waschprogrammen aber auch für diemanuelle Anwendung und ist kompatibel mit allen gängigen Waschanlagen- und Wasseraufbereitungssystemen.

„Mit ALLIGATOR reagieren wir auf die steigenden Anforderungen an Reinigungsqualität und Effizienz in modernen Waschanlagen. Unser Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, dass schnelle Ergebnisse liefert – ohne Kompromisse bei der Reinigungsleistung und gleichzeitig wirtschaftlich in der Anwendung ist“, so Ulrich Schiedewitz, Vertriebsleiter – Wasch- & Pflegeprodukte bei der Otto Christ AG.

Vorteile auf einen Blick:

•​Hochalkalische, kraftvolle Formel für maximale Schmutzlösekraft

•​Starke Schaumbildung – sichtbar wirksam

•​Reduzierte Einwirkzeit für schnellere Waschzyklen

•​Ideal für Schaumdüsen & Expressprogramme

•​Materialschonend und biologisch abbaubar

•​Universal einsetzbar auf Fahrzeug und Felge 

Mit ALLIGATOR setzt Christ CAR CARE neue Maßstäbe in der Vorwäsche und unterstützt Betreiber und Vorwäscher dabei, ihren Kunden ein noch besseres Wascherlebnis zu bieten – effizient, schnell und gründlich.

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AUWA-Chemie in neuem Look – modern, innovativ, zukunftsweisend

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AUWA-Chemie, internationaler Markt- und Innovationsführer im Bereich Wasch- und Pflegechemie für die Fahrzeugwäsche, zeigt sich ab sofort in einem neuen Gewand. Die neu gestaltete Website überzeugt mit einem frischen Design, optimierter Nutzerführung und zahlreichen neuen Funktionen, die einen umfassenden Einblick in das vielfältige Produktsortiment bieten.

Studio für Werbefotografie Augsburg. Professionelle Photographie in den Bereichen Image, People, Stills, Industrie & Architektur.

Besondere Highlights sind Innovationen wie das neue Highend-Polish MagicCare, die nachhaltige Produktlinie CHEM-IN-A-BOX in umweltfreundlicher Kartonverpackung sowie die Green Car Care-Serie. Diese Produkte ermöglichen es Betreibern, sich klar vom Wettbewerb abzuheben – und sorgen dafür, dass Kunden gerne wiederkommen.

„Mit dem Relaunch unterstreichen wir unseren Anspruch, nicht nur technologisch, sondern auch digital Maßstäbe zu setzen“, erklärt Christoph Maletz. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden und Partnern ein außergewöhnliches Online-Erlebnis zu bieten – informativ, inspirierend und serviceorientiert.“

Mehr Service. Mehr Information. Mehr Inspiration.

Jetzt entdecken!

Die neue Website ist ab sofort unter www.auwa.de erreichbar. auwa Chemie lädt alle Kunden, Partner und Interessierten herzlich ein, die neuen Möglichkeiten zu entdecken – und sich von Innovationskraft, Nachhaltigkeit und Serviceorientierung des Unternehmens zu überzeugen.

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Autowaschanlagentest 2025 in Österreich

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Car interior cleaning 1 Von Günter Menzl ADOBE Stock Fotos

Carlovers Klagenfurt sichert sich den Gesamtsieg

Die Klagenfurter Waschanlage Carlovers hat sich im großen Vergleich der Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) in Kooperation mit dem Magazin AutoRevue gegen elf Mitbewerber durchgesetzt – und das mit einem herausragenden Gesamtergebnis von 93 Prozent. Bewertet wurden Servicequalität, Reinigungsleistung sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vor allem im Bereich Service überzeugte Carlovers auf ganzer Linie: Die Tester lobten die Freundlichkeit, Kompetenz und Professionalität des Teams. Auch die Reinigungsqualität wurde als überdurchschnittlich bewertet – das Ergebnis sorgte nicht nur für glänzende Fahrzeuge, sondern auch für nachhaltige Pflege.

Insgesamt wurden fünf Testdurchläufe pro Anbieter durchgeführt, bei denen insbesondere die Waschleistung und der Kundenkontakt im Fokus standen. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis erzielte Carlovers ebenfalls Bestnoten, was das Angebot für Kunden besonders attraktiv macht.

„Wir sind unglaublich stolz auf diese Auszeichnung – sie bestätigt unser tägliches Engagement für höchste Qualität und Kundenzufriedenheit“, sagt Geschäftsführerin Berit Jonke. „Der Dank gilt unserem großartigen Team, das mit Leidenschaft und Sorgfalt dafür sorgt, dass jeder Kunde mit einem Lächeln und einem sauberen Auto nach Hause fährt.“

Mit dem Testsieg beweist Carlovers Klagenfurt, dass erstklassiger Service, Top-Reinigungsergebnisse und faire Preise kein Widerspruch sind – sondern die perfekte Kombination für zufriedene Kunden und eine starke Position an der Spitze der Branche.

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DEKRA-Zertifizierung für ressourcenschonende Autowäsche

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Die DEKRA hat in Zusammenarbeit mit dem UNITI-Ausschuss Autowäsche ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, mit dem Autowaschstandorte ihre Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz nachweisen können. Nach einer erfolgreichen Pilotphase wird das Verfahren bald branchenweit ausgerollt.

Beim „Zukunftsforum Tankstelle“ präsentierten Vertreterinnen beider Organisationen den neuen DEKRA-Standard „Ressourcenschonende Autowäsche“. Im Rahmen eines Audits prüfen DEKRA-Spezialistinnen vor Ort eine Reihe von Kriterien aus den Bereichen Wasserverbrauch, Energieeffizienz, Waschchemie, Entsorgungsmanagement sowie technischer Ausstattung. Nur wenn alle Muss-Kriterien und eine Mindestanzahl an Soll-Bestimmungen erfüllt sind, etwa der Einsatz von Photovoltaik oder Begrünung von Gebäudeflächen, wird das Zertifikat vergeben.

Aktuell richtet sich die Prüfung auf Portalwaschanlagen; zukünftig sollen auch Waschstraßen erfasst werden. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn betont die Bedeutung des Nachweises einer nachhaltigen Fahrzeugwäsche für Betreiber*innen und deren Kundschaft. Die positive Resonanz der Branche unterstreicht den Bedarf an klaren Standards und zeigt, dass das gemeinsame Engagement im Ausschuss konkrete Lösungen schafft. Interessierte Unternehmen können sich direkt an DEKRA oder UNITI wenden und sollten über moderne Technik verfügen, die nicht älter als zehn Jahre ist.

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„Sonax bietet uns klare Wettbewerbsvorteile“

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Der Bluefoam ist Bestandteil des Spezialwäsche-Programms.
Der Bluefoam ist Bestandteil des Spezialwäsche-Programms.

Dies sagt Christian Huber, Centerleiter und Prokurist bei der Auto Primus GmbH & Co. KG in Darmstadt. Vor 18 Jahren wurde das Unternehmen mit dem Anspruch gegründet, die Top-Adresse für Autowäsche zu sein. 2017 schließlich wurde der gesamte Waschpark auf die Produkte von Sonax umgestellt. Christian Huber spricht über seine Erfahrungen.

Direkt in der näheren Umgebung der Anlage befinden sich fünf Mitbewerber. Um hier erfolgreich zu sein, braucht es einige Wettbewerbsvorteile. Zum einen zeichnet sich die verkehrstechnisch gute Lage des Auto-Primus-Standortes mit perfekter Verkehrsanbindung aus. Dann ist es die Größe des gesamten Komplexes. Denn auf rund 5.000 Quadratmeter Fläche finden Kunden genug Raum für Entfaltung. Das Angebot einer Express-Innenreinigung ohne Termin ist ein weiterer Pluspunkt in Darmstadt. „Nicht zuletzt brachte aber auch unsere Entscheidung für Sonax klare Wettbewerbsvorteile, denn die Marke genießt eine hohe Bekanntheit und Akzeptanz bei Endverbrauchern. Zugleich steht Sonax für extrem hohe Qualität. Unsere Kunden erwarten beste Wasch- und Konservierungsprodukte und auch -ergebnisse. Und genau dies können wir mit jeder Wäsche liefern“, so Huber.

Die stimmungsvoll illuminierte Lava-Intensivschaumwand konnte sich in den vergangenen Jahren innerhalb der Molecular-Wäsche zu einem echten Erfolgsgaranten entwickeln. Foto: Sonax
Die stimmungsvoll illuminierte Lava-Intensivschaumwand konnte sich in den vergangenen Jahren innerhalb der Molecular-Wäsche zu einem echten Erfolgsgaranten entwickeln. Foto: Sonax

In den vergangenen 18 Jahren wurde die eigentliche Anlage permanent weiterentwickelt, um den Kunden immer wieder ein deutliches Mehr an Wascherlebnis bieten zu können. So wurde beispielsweise eine Lava-Intensivschaumwand installiert, die die Fahrzeuge komplett mit einem dichten Schaumteppich versieht und zu einem echten Erfolgsprojekt wurde. Die komplette Anlage misst rund 32 Meter, aber durch mitlaufendes Waschtextil konnte die Kontaktzeit am Fahrzeug entscheidend optimiert werden, so dass das Reinigungsergebnis der Fahrzeuge im positiven Sinne nochmals maßgeblich beeinflusst wird.

Das Wasch-Motto bei Auto Primus lautet: Wir kriegen das wieder sauber! Dazu stehen insgesamt 12 Servicekräfte und zwei Aushilfen an sechs Tagen die Woche von 8:00 bis 19:00 Uhr zur Verfügung. Auf bis zu 100 Fahrzeuge pro Stunde ist die Anlage ausgelegt. Die angeschlossene Wasseraufbereitung, die insgesamt rund 100.000 Liter fasst, arbeitet voll biologisch. Diese Menge an Wasser reicht selbst dann noch aus, wenn an der Anlage Hochbetrieb herrscht.

Auch bei der Felgenreinigung überzeugt der CleanStar mit perfekten Reinigungsergebnissen. Foto Sonax
Auch bei der Felgenreinigung überzeugt der CleanStar mit perfekten Reinigungsergebnissen. Foto Sonax

Herr Huber, Sie setzen in der Waschstraße und im SB-Bereich Produkte von Sonax ein. Was war der Grund für die Chemieumstellung und was hat Sie überzeugt, dass der Anbieter aus Neuburg der richtige Partner ist?

Christian Huber: Als wir 2017 umgestellt haben, wollte ich nur noch einen einzigen Lieferanten für alles haben. Und diese Entscheidung war richtig, denn seitdem ist alles perfekt aufeinander abgestimmt – die Waschchemie und unsere Anlage. Im SB-Bereich verfügen wir heute über sechs Waschplätze, die immer gut ausgebucht sind. Auch dort bekommen unsere Kunden natürlich die Produkte von Sonax. Ein Platz ist übrigens exklusiv für Bonuskartenbesitzer vorgesehen.

Über insgesamt sechs SB-Waschplätze verfügt Auto Primus in Darmstadt. Dabei ist ein Platz speziell für Besitzer von Bonuskarten reserviert. Foto: Sonax
Über insgesamt sechs SB-Waschplätze verfügt Auto Primus in Darmstadt. Dabei ist ein Platz speziell für Besitzer von Bonuskarten reserviert. Foto: Sonax

Welche Vorteile bietet der 677 Hypercoat im SB-Waschpark zusammen mit der nachgelagerten Airffect-Gebläsetrocknung?

Christian Huber: Der Hypercoat wird im SB-Bereich intensiv genutzt, denn hier sorgt er zusammen mit einer Osmosespülung genau wie in der Waschanlage für einen fleckenfreien Glanz. Das Fahrzeug ist so schon nach der Versiegelung und dem Abspülen perfekt konserviert. Mit der anschließenden Airffect-Trocknung wird sozusagen noch der letzte Trocknungsschliff erreicht und Wasserreste werden aus Ritzen oder Mulden entfernt, so dass es praktisch kaum einen Unterschied zur Trocknung in der Waschanlage gibt. Neben normalen Pkw werden an den SB-Plätzen häufig auch Fahr- und Motorräder, Sonderfahrzeuge oder Autos mit Dachbox gepflegt. Unser Anspruch ist, dass die Kunden hier auf dem gleichen Niveau Fahrzeuge waschen, konservieren und trocknen können wie in der Waschanlage. Und um auch hier stets die besten Ergebnisse zu erzielen, muss die Chemie selbstverständlich zu hundert Prozent mit der Technik korrespondieren. Mit Sonax gelingt dies.

Mit der kostenpflichtigen Airffect-Trocknung erreicht Centerleiter Christian Huber den letzten Trocknungsschliff, denn Wasserreste werden aus Ritzen und Mulden entfernt. Foto: Sonax
Mit der kostenpflichtigen Airffect-Trocknung erreicht Centerleiter Christian Huber den letzten Trocknungsschliff, denn Wasserreste werden aus Ritzen und Mulden entfernt. Foto: Sonax

Wir kriegen das wieder sauber – und auch trocken

In der Waschstraße verwenden Sie die keramische Versiegelung als Schaumpolitur sowie den 674 DryStar als Performancetrockner. Wie zufrieden sind Ihre Kunden?

Christian Huber: Frei nach dem Motto, das Bessere ist der Feind des Guten, verfolgen wir hier am Standort stets einen ganzheitlichen Ansatz. Dabei konnten wir mit unserer Premiumwäsche das Gesamtwasch- und Trocknungsergebnis nochmals deutlich verbessern. Sprich mit den Produkten und der neuesten Technologie erzielen wir für unsere Kunden stets das bestmögliche Ergebnis – und dazu gehört natürlich auch die perfekte Trocknung des Fahrzeugs. Viele unserer Kunden registrieren dies. Seit kurzem ist der DryStar bei jedem Waschprogramm fester Bestandteil, also auch bei der Basis-Wäsche.  

Auto Primus bietet seinen Kunden das Angebot einer professionellen Expressinnenreinigung ohne Termin. Damit verfügt der Anbieter über ein besonderes Alleinstellungsmerkmal in der Region. Foto: Sonax
Auto Primus bietet seinen Kunden das Angebot einer professionellen Expressinnenreinigung ohne Termin. Damit verfügt der Anbieter über ein besonderes Alleinstellungsmerkmal in der Region. Foto: Sonax

In der Vorreinigung setzen Sie seit einigen Monaten den neuen 676 CleanStar mit verstärkter Bienenkotlösung ein. Wie sind hier Ihre Erfahrungen – auch bezogen auf die Biologie in Ihrer Wasseraufbereitung?

Christian Huber: Seit diesem Frühjahr mit Beginn der Insektenzeit haben wir den CleanStar im Einsatz. Unsere Beschäftigten in der Vorwäsche haben den Unterschied sofort bemerkt, denn nicht nur Bienenkot lässt sich tatsächlich leichter lösen, das Vorreinigungsergebnis insgesamt ist besser, und dies sogar beim Einsatz mit kaltem Wasser. Denn wir verwenden weitestgehend kaltes Wasser, um im Sinne der Nachhaltigkeit den Energieverbrauch signifikant zu senken. Darüber hinaus hat der Reiniger keine negativen Auswirkungen auf die Biologie unserer Wasseraufbereitung.

Haben Sie zum Großteil Stammkunden?

Christian Huber: Ja, etwa 80 bis 85 % unserer Kunden sind Stammkunden. Die restlichen Kunden besuchen uns, weil sie vielleicht gerade die Straße entlangfahren und das Bedürfnis verspüren, ihr Fahrzeug waschen zu lassen. Oder man kommt auf Empfehlung.

Sind die Kunden heute anspruchsvoller geworden?

Zusammen mit einer Osmosespülung erzeugt der Hypercoat auch bei der SB-Wäsche einen fleckenfreien Glanz. Foto: Sonax
Zusammen mit einer Osmosespülung erzeugt der Hypercoat auch bei der SB-Wäsche einen fleckenfreien Glanz. Foto: Sonax

Christian Huber: Ja, das kann man eindeutig sagen. Viele Kunden kommen regelmäßig zu uns und entscheiden sich für eine höherwertige Wäsche. Die preiswerteste Wäsche ist natürlich unsere Basis-Wäsche. Bei der nächsten, der Spezial-Wäsche, bekommt der Kunde bereits das Heißwachs dazu. Die Premium-Wäsche beinhaltet den beliebten Lavaschaum, eine Unterbodenwäsche und einen Polierschaum. Bei der Molecular-Wäsche schließlich erhält der Kunde unser High-End-Angebot mit der Hypercoat-Versiegelung.

Vielen Dank für das Gespräch!

Hier geht es zur Sonax Webseite

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