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Automechanika Innovation Award für POLYTOP BLUE LINE

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Großer Erfolg für POLYTOP auf der Automechanika Frankfurt 2026: Der Fahrzeugpflege- und Waschchemiehersteller aus Großostheim wurde für seine Produktserie BLUE LINE mit dem Automechanika Innovation Award ausgezeichnet. Die internationale Fachjury kürte die Waschchemie zum Sieger in der Kategorie „Car Care, Cleaning & Detailing“.

Die Auszeichnung wurde am ersten Messetag der Automechanika in Frankfurt verliehen. Insgesamt waren für die Innovation Awards 185 Produkte und Lösungen eingereicht worden – so viele wie noch nie. 47 davon schafften es in die Finalrunde. Eine 17-köpfige internationale Expertenjury bewertete die Einreichungen unter anderem hinsichtlich Innovationsgehalt, Wirtschaftlichkeit, Anwendernutzen, Funktionalität, Qualität sowie ihres Beitrags zu Umweltschutz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.

Fahrzeugwäsche mit deutlich weniger Trinkwasser

Mit der BLUE LINE verfolgt POLYTOP einen Ansatz, der insbesondere für Betreiber von Waschstraßen und Waschanlagen interessant ist: Die Waschchemie wurde gezielt für den Einsatz in Anlagen mit biologischer Wasseraufbereitung entwickelt. In Verbindung mit entsprechenden Aufbereitungssystemen soll dadurch eine Fahrzeugwäsche ermöglicht werden, bei der auf den Einsatz von Trinkwasser weitgehend beziehungsweise unter geeigneten Voraussetzungen vollständig verzichtet werden kann.

Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die schnelle biologische Abbaubarkeit der eingesetzten Waschchemie. Nach Angaben von POLYTOP werden 98 Prozent der wasserlöslichen Inhaltsstoffe der BLUE LINE innerhalb von zwei Tagen biologisch abgebaut. Rezepturen und Produktion der Produktserie werden nach Unternehmensangaben regelmäßig durch SGS Institut Fresenius überprüft.

Dadurch soll das aufbereitete Brauchwasser in einem möglichst geschlossenen Kreislauf geführt werden können. Für Betreiber kann dies nicht nur den Trinkwasserbedarf reduzieren, sondern auch die Recyclingquote erhöhen und die Qualität des Brauchwassers verbessern. POLYTOP nennt zudem die Reduzierung von Geruchsproblemen sowie die Möglichkeit, bei entsprechender Anlagentechnik auch weitere Waschschritte mit Brauchwasser durchzuführen.

Komplette Chemieserie für den Waschprozess

BLUE LINE ist dabei nicht als einzelnes Spezialprodukt konzipiert, sondern als aufeinander abgestimmte Produktserie für die maschinelle Fahrzeugwäsche. Zum Programm gehören unter anderem Produkte für Vorwäsche und Reinigung sowie Shampoo, Glanztrockner und Konservierer.

Die Entwicklung der Serie erfolgte über mehrere Jahre und unter praxisnahen Bedingungen. Ziel war es, leistungsfähige Waschchemie mit den besonderen Anforderungen biologischer Wasseraufbereitung zu verbinden. Denn gerade die eingesetzte Chemie hat erheblichen Einfluss darauf, wie stabil ein biologisches Aufbereitungssystem arbeitet und wie hoch der Anteil des wiederverwendbaren Wassers sein kann.

Nachhaltigkeit wird zum Innovationsthema

Mit der Auszeichnung der BLUE LINE rückt die Automechanika zugleich ein Thema in den Mittelpunkt, das für die professionelle Fahrzeugwäsche zunehmend an Bedeutung gewinnt: den Umgang mit der Ressource Wasser. Die Messe Frankfurt nennt neben Innovationsgrad und Anwendernutzen ausdrücklich Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit als Kriterien für die Bewertung der eingereichten Produkte.

Für POLYTOP ist der Innovation Award damit eine wichtige Anerkennung für die Entwicklungsarbeit rund um die BLUE LINE. Gleichzeitig zeigt die Auszeichnung, dass Innovation in der Fahrzeugwäsche nicht allein über bessere Wasch- und Trocknungsergebnisse definiert wird. Zunehmend geht es auch darum, Waschqualität, Wirtschaftlichkeit und einen möglichst effizienten Umgang mit Wasser miteinander zu verbinden.

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KCx by KochChemie präsentiert auf der Automechanika neue Special Agents für die professionelle Fahrzeugversiegelung

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KCx by KochChemie stellt auf der Automechanika in Frankfurt am Main die Special Agents vor. Das neue Versiegelungs-Trio umfasst Ceramic Neo C0.03 für lackierte Außenflächen, Ceramic Glass Cg0.01 für Glas sowie Plast Shield für unlackierte Kunststoffe. Ergänzt wird die Produktgruppe durch Glass Pre Polish, eine vorbereitende Reinigungspolitur für die Anwendung von Ceramic Glass Cg0.01. Die Special Agents richten sich an professionelle Fahrzeugaufbereiter und weitere B2B-Anwenderinnen und -Anwender, die Fahrzeugoberflächen nachhaltig veredeln, langfristig schützen und effizient pflegen möchten. Unter dem Leitgedanken „Three specialists, one mission“ vereint KCx by KochChemie drei aufeinander abgestimmte Lösungen mit klar definierten Aufgaben.

Ceramic Neo C0.03 ist eine Keramikversiegelung für lackierte Außenflächen, die hohen Schutz mit einfacher Anwendung kombiniert. Das Verarbeitungsfenster von 5 bis 10 Minuten erlaubt stressfreies Arbeiten und rückstandsfreies Entfernen überschüssigen Materials. Die Beschichtung erzeugt eine hydrophobe Oberfläche, verstärkt die Farbtiefe und verbessert die Glätte des Lacks. Sie schützt langfristig vor UV-Strahlung, Streusalz, Vogelkot, Flugrost und mechanischer Beanspruchung und erleichtert die Reinigung per Handwäsche. Erhältlich in 30 ml und 75 ml.

Vor der Anwendung sind alkalische Vorwäsche und gegebenenfalls maschinelle Politur nötig. Nach gründlicher Entfettung wird Ceramic Neo C0.03 bauteilweise in zwei Kreuzgängen aufgetragen, abgelüftet und schlierenfrei auspoliert. Die Versiegelung ist nach 24 Stunden wetterfest; die erste Wäsche sollte frühestens nach neun Tagen erfolgen. Eine milde Handwäsche sowie passende Nachpflege sichern den Langzeitschutz.

Ceramic Glass Cg0.01 ist eine fluorfreie, PFAS-freie Glasversiegelung, die eine hydrophobe Oberfläche erzeugt und die Tropfengeschwindigkeit erhöht. Dadurch verbessert sie die Sicht bei Regen und reduziert den Einsatz der Scheibenwischer. Die Versiegelung erleichtert zudem das Entfernen von Schmutz und Insektenrückständen. Für optimale Haftung muss die Glasoberfläche gründlich gereinigt und entfettet werden. Das Produkt wird bei 15 bis 25 °C aufgetragen, nach zwölf Minuten abgelüftet und anschließend auspoliert. Die Aushärtung dauert 24 Stunden, vollständig ist sie nach fünf Tagen abgeschlossen. Zur Nachpflege eignen sich alkoholbasierte Scheibenreiniger. Ceramic Glass Cg0.01 ist in einer 50-ml-Flasche erhältlich.

Plast Shield ist eine Versiegelung für unlackierte Kunststoffflächen wie Schweller und Stoßfänger. Sie frischt die Farbe auf, erzeugt einen wasserabweisenden Effekt und erleichtert die Reinigung. Nach gründlicher, rückstandsfreier Vorreinigung (ohne lösemittelhaltige Reiniger) wird Plast Shield mit einem Applikationsschwamm aufgetragen und zwölf Minuten ablüften gelassen. Überschuss kann mit einem Tuch entfernt werden. Die behandelten Flächen sollten 24 Stunden ohne mechanische Belastung aushärten. Plast Shield ist auch in 50 ml erhältlich.

Glass Pre Polish ist eine Reinigungspolitur zur Tiefenreinigung von Fahrzeugglas und bereitet die Oberfläche auf die Glasversiegelung mit Ceramic Glass Cg0.01 vor. Das Produkt ermöglicht sauberes, spritzarmes Arbeiten und wird entweder maschinell mit einem Microfaser-Polierpad bei niedriger Drehzahl oder manuell mit einem Microfaser-Handpolierschwamm aufgetragen. Nach dem Polieren fühlt sich die Glasoberfläche glatt an und zeigt einen trockenen Film, der mit einem Pro Allrounder Towel entfernt wird. Anschließend erfolgt eine Entfettung mit Silicon- & Wachsentferner, um die Oberfläche optimal für die Versiegelung vorzubereiten.

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UNITI expo 2028: Aussteller können sich jetzt ihre Standflächen sichern

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Foto: carwashinfo
Foto: carwashinfo

Die Vorbereitungen für die UNITI expo 2028 haben begonnen. Nur wenige Wochen nach der diesjährigen Messe läuft die Wiederbuchungsphase für bisherige Aussteller auf Hochtouren. Rund 80 Unternehmen haben sich innerhalb des ersten Monats bereits angemeldet.

Die nächste UNITI expo findet vom 16. bis 18. Mai 2028 in Stuttgart statt. Zunächst haben die Aussteller der diesjährigen Veranstaltung die Möglichkeit, sich ihre Standflächen für 2028 zu sichern. Neue Aussteller kommen in der regulären Buchungsphase zum Zug, die gegen Ende des Jahres starten soll.

Rund 80 Anmeldungen im ersten Monat

Die Veranstalter führen die hohe Nachfrage auch auf die erfolgreiche UNITI expo 2026 zurück. Die sechste Ausgabe erreichte mit 604 Ausstellern aus 43 Ländern einen neuen Höchststand. Mehr als 20.500 Teilnehmer aus 114 Ländern kamen nach Stuttgart. Insgesamt belegte die Messe eine Fläche von 45.000 Quadratmetern.

Auch der Bereich Carwash & Carcare war stark vertreten und bestätigte damit die Bedeutung der Messe als internationaler Branchentreffpunkt für die professionelle Fahrzeugwäsche.

„Die diesjährige Messeausgabe war für uns ein voller Erfolg, den wir als Ansporn verstehen und nicht als Grund, uns zurückzulehnen“, sagt Ben Boroewitsch, Geschäftsführer der com-a-tec GmbH und Mitorganisator der UNITI expo.

Erste Neuerungen für 2028 geplant

Parallel zur Wiederbuchung laufen bereits die Planungen für die nächste Ausgabe. Unter anderem soll die Future Mobility Lounge vergrößert werden. Zudem arbeiten die Veranstalter an einem neuen Konzept für die Netzwerk-Party.

Unternehmen, die 2026 nicht als Aussteller vertreten waren und 2028 erstmals oder wieder teilnehmen möchten, müssen sich noch etwas gedulden: Die reguläre Buchungsphase soll gegen Ende des Jahres beginnen. Interessenten können sich allerdings bereits jetzt vormerken lassen und werden nach Angaben des Veranstalters informiert, sobald die Buchung startet.

Die UNITI expo 2028 findet vom 16. bis 18. Mai 2028 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.

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WashTec produziert 1.500ste SmartCare

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©WashTec-1500SmartCare_082026-02
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WashTec hat Ende Juli 2026 einen Meilenstein erreicht: Am Standort Augsburg wurde die 1.500ste SmartCare produziert und ausgeliefert. Die kompakte Portalanlage ist mittlerweile in 31 Ländern im Einsatz. Weltweit wurden mit SmartCare Anlagen bereits mehr als 16 Millionen Fahrzeuge gewaschen.

Der Weg zu diesem Erfolg sei allerdings nicht ohne Herausforderungen verlaufen. Gerade in der Anlaufphase habe es bei Produktion und Prozessen einige Hürden zu überwinden gegeben. „Dank des großen Engagements der beteiligten Teams konnten diese erfolgreich gemeistert werden. Ich bin richtig stolz darauf“, sagt Jörg Mielke, SVP of Global Operations bei WashTec.

SmartCare in 31 Ländern im Einsatz

Der Schwerpunkt der installierten Anlagen liegt in Europa. SmartCare Systeme sind inzwischen aber auch an deutlich weiter entfernten Standorten im Einsatz – unter anderem in Taiwan, auf den Färöer-Inseln und auf Martinique.

Insgesamt haben die Anlagen weltweit bereits mehr als 16 Millionen Fahrzeugwäschen absolviert. Ein besonders stark ausgelastetes SmartCare Portal kommt nach Angaben von WashTec inzwischen auf 79.918 gewaschene Fahrzeuge.

„Die 1.500ste SmartCare Anlage ist ein bedeutender Meilenstein für WashTec. Sie zeigt, wie erfolgreich unser Team zusammengearbeitet hat, um ein innovatives Produkt international zu etablieren“, erklärt Georg Wimmer, Senior Vice President Business Line Equipment. Besonders erfreulich seien die hohe Akzeptanz bei den Kunden und die inzwischen erreichte Zahl von mehr als 16 Millionen Fahrzeugwäschen.

Nachfrage nach Komplettlösungen wächst

WashTec sieht weiteres Wachstumspotenzial insbesondere bei Komplettlösungen für die Fahrzeugwäsche. Dabei sollen Waschtechnik, digitale Services und technischer Service aus einer Hand angeboten werden.

Auch bei der SmartCare soll die Entwicklung weitergehen. „Das ist sicher nicht das letzte Kapitel in der Erfolgsgeschichte der SmartCare“, sagt Dirk Webert, Senior Vice President R&D Mechatronics bei WashTec.

Mehr von WashTec

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Zoll prüft Kfz-Werkstätten und Autowaschanlagen in Augsburg

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© Generalzolldirektion
© Generalzolldirektion

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg hat einen groß angelegten Prüftag durchgeführt. Über 100 Beamte waren im Einsatz. Sie kontrollierten 135 Kfz-Werkstätten und Waschanlagen im gesamten Zuständigkeitsbereich. Die Kontrollen erfolgten verdachtsunabhängig.

Im Fokus standen drei Themen: die Einhaltung des Mindestlohns, ein möglicher unrechtmäßiger Bezug von Sozialleistungen und die Beschäftigung von Ausländern. Bei Letzterem prüften die Beamten, ob die erforderlichen Genehmigungen und Aufenthaltstitel vorlagen.

© Generalzolldirektion

Die Bilanz: 285 Beschäftigte wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Mehr als 70 Geschäftsprüfungen wurden eingeleitet.

Bereits vor Ort gab es erste Konsequenzen. Der Zoll leitete ein Strafverfahren ein. Der Grund: Verdacht auf illegalen Aufenthalt eines Ausländers. Hinzu kommen sieben Ordnungswidrigkeitenverfahren. Sie betreffen unter anderem unzureichend dokumentierte Arbeitszeiten. Auch die Beschäftigung von Ausländern ohne gültigen Aufenthaltstitel spielt eine Rolle.

Die Zahl der Verfahren könnte noch steigen. Grund sind umfangreiche Nachprüfungen nach den Befragungen. In sieben Fällen ist bereits eine vertiefte Prüfung angekündigt.

Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamts Augsburg

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AIRFFECT nicht insolvent!

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Foto: Airffect
Foto: Airffect

AIRFFECT Vertriebs GmbH geht nun eigene Wege und löst sich vollständig von der MAFO Systemtechnik AG

Die AIRFFECT GmbH wurde in Wien gegründet und meldete 2024 Insolvenz an. Im Jahr darauf gründeten die MAFO Systemtechnik AG und zwei Investoren die AIRFFECT Vertriebs GmbH in Teisendorf. Diese neue Gesellschaft übernahm den Geschäftsbetrieb und die Schutzrechte der AIRFFECT GmbH aus Wien. Von Teisendorf aus führte sie das Unternehmen erfolgreich weiter und ermöglichte so einen Neuanfang für das Team und die Kundschaft.

Anfang 2026 musste die MAFO Systemtechnik AG Insolvenz anmelden. Die AIRFFECT Vertriebs GmbH bleibt davon unberührt und arbeitet wie gewohnt weiter. Für alle Beteiligten ist wichtig zu wissen: Die bisherigen Mehrheitsgesellschafter übernehmen nun alle Anteile an der AIRFFECT Vertriebs GmbH, die bisher noch bei der MAFO Systemtechnik AG lagen. Damit ist die Zukunft der AIRFFECT Vertriebs GmbH gesichert.

Nach diesem Schritt ist die AIRFFECT Vertriebs GmbH komplett eigenständig und hat keine Verbindung mehr zur MAFO Systemtechnik AG. Das Unternehmen setzt auf eine neue, starke Eigentümerstruktur. Sie können sich weiterhin auf hochwertige Trockengeräte verlassen. AIRFFECT wird ihre Marktposition gezielt stärken und neue Chancen nutzen.

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WashTec startet E-Flotte im Servicealltag – Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung bis 2030

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©WashTec-Service-E-Flotte-VW-072026
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Augsburg, Juli 2026. WashTec, führender Anbieter von Lösungen rund um die Fahrzeugwäsche, hat einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum CO₂-freien Wirtschaften gemacht: Die ersten sieben E-Servicefahrzeuge sind nun im täglichen Einsatz. Damit geht das Unternehmen vom Pilotbetrieb in den regulären Servicealltag über – ein Etappenziel auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung der Servicefahrzeuge in Deutschland bis 2030.

Vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb

Bereits im vergangenen Jahr hatte WashTec mehrere Pilotversuche durchgeführt, um zu prüfen, ob sich Elektrotransporter für den anspruchsvollen Servicebetrieb eignen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bildeten die Grundlage dafür, die Fahrzeuge nun regulär einzusetzen.

Im Fokus der aktuellen Erprobungsphase stehen praxisnahe Fragestellungen: Wie lassen sich die E-Transporter mit Blick auf Einsatzzeiten, Reichweite und Ladeinfrastruktur in bestehende Serviceprozesse integrieren? Erste Erfahrungen zeigen laut Unternehmen, dass die Fahrzeuge den Anforderungen des Servicebetriebs gerecht werden.

„Mit der Inbetriebnahme der ersten sieben E-Transporter sammelt WashTec erste Erfahrungen im Serviceeinsatz. Die ersten Wochen zeigen, dass die Fahrzeuge die Anforderungen des Servicebetriebs erfüllen und im Arbeitsalltag eingesetzt werden können. Schließlich ist WashTec bekannt für seine hohe Servicequalität und schnellen Reaktionszeiten“, erklärt Torsten Becher, Serviceleiter Deutschland bei WashTec.

Das Pilotprojekt wird in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin eng begleitet und ausgewertet. Ziel ist es, zusätzliche Erkenntnisse zu Einsatzbedingungen, Ladeinfrastruktur und Praxistauglichkeit zu gewinnen und diese in die weitere Flottenplanung einfließen zu lassen.

Elektrifizierung als Baustein einer größeren Klimastrategie

Der Umstieg auf E-Servicefahrzeuge ist Teil eines umfassenderen Transformationsplans: WashTec hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 vollständig CO₂e-frei zu wirtschaften. Neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte setzt das Unternehmen dafür unter anderem auf nachhaltige Heizsysteme, eine höhere Energieeffizienz und den Ausbau eigener Photovoltaik-Anlagen.

Diese Maßnahmen zeigen bereits messbare Wirkung: Bis Ende 2025 konnte der CO₂e-Ausstoß gegenüber dem Basisjahr 2019 um 34 Prozent reduziert werden – und damit das gesetzte Etappenziel von 30 Prozent übertreffen.

„Die bisherigen Ergebnisse bestätigen unseren eingeschlagenen Weg“, so Simon Gail, Umweltbeauftragter bei WashTec.

Fuhrpark als strategisches Handlungsfeld

Auch mit Blick auf den Fuhrpark sieht WashTec noch deutliches Potenzial. „Wir sehen großes Potenzial in der Elektromobilität und werden diesen Bereich konsequent weiterentwickeln“, erklärt Marcus Tietze, Fuhrparkleiter bei WashTec.

Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung

Über die eigene Klimabilanz hinaus versteht WashTec sein Engagement auch als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Standorts Augsburg. Das Unternehmen wurde bereits als Vorreiter im Klimapakt der Wirtschaft gewürdigt – ein weiteres Signal dafür, dass sich Nachhaltigkeitsstrategie und operativer Servicebetrieb bei WashTec zunehmend verzahnen.

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Verordnung statt Verbot

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Was Münchens Wassersparmaßnahmen für die Autowaschbranche bedeuten

Landeshauptstadt München erlässt aufgrund der aktuellen Wasserknappheit Allgemeinverfügung zur Wasserentnahme – gewerbliche Waschanlagen weiterhin uneingeschränkt nutzbar

Die Landeshauptstadt München hat per Allgemeinverfügung weitreichende Beschränkungen für die Entnahme von Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz, aus Grundwasser sowie aus Oberflächengewässern angeordnet. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Für die Waschanlagenbranche ist die Regelung von besonderem Interesse, da das private Waschen von Fahrzeugen außerhalb gewerblicher Anlagen ausdrücklich untersagt wird – ein Umstand, der Kunden verstärkt zu professionellen Waschanlagen lenken dürfte.

Kernregelung: Verbot des privaten Fahrzeugwaschens

Nach Ziffer 1 Buchstabe d der Allgemeinverfügung wird die Entnahme von Leitungs- und Grundwasser

„zum Waschen von Fahrzeugen außerhalb gewerblicher Waschanlagen“

untersagt – es sei denn, dies ist aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erforderlich, etwa bei Einsatzfahrzeugen. Privatpersonen dürfen ihre Fahrzeuge somit in München bis auf Weiteres nicht mehr in der Einfahrt, auf dem Hof oder am Straßenrand mit dem Gartenschlauch oder Eimer waschen.

Für Betreiber gewerblicher Waschanlagen bedeutet dies konkret:

  • Waschstraßen, SB-Waschboxen und Waschhallen sind von der Regelung nicht betroffen und dürfen regulär weiterbetrieben werden.
  • Das Verbot des privaten Waschens könnte kurzfristig zu einer erhöhten Nachfrage nach kommerziellen Waschangeboten führen.
  • Die Regelung gilt unabhängig von der Tageszeit – anders als bei den Gieß- und Bewässerungsverboten (siehe unten), die nur zwischen 9:00 und 19:00 Uhr greifen.

Weitere Einschränkungen im Überblick

Die Allgemeinverfügung geht über das Waschverbot hinaus und umfasst mehrere Bereiche der Wassernutzung, die in Tagesrandzeiten (9–19 Uhr) untersagt sind:

  • Private Pools, Planschbecken, Springbrunnen und Wasserspielanlagen: Befüllung und Betrieb sind eingeschränkt.
  • Gartenbewässerung: Gießen und Beregnen von Haus-, Klein- und Schrebergärten ist untersagt, außer bei wassersparender Tröpfchenbewässerung. Ausnahmen gelten für gewerblich/öffentlich genutzte Flächen, land- und forstwirtschaftliche Flächen sowie Friedhöfe.
  • Rasen- und Grünflächen: Bewässerung ist untersagt, ausgenommen gewerblich oder öffentlich genutzte Flächen, insbesondere Sportplätze.
  • Baustellen: Das Befeuchten von Baustraßen zur Staubbindung ist untersagt, sofern nicht behördlich vorgeschrieben.
  • Reinigungsarbeiten: Das Abspritzen oder Bewässern von Terrassen, Wänden, Straßen, Hof- und Wegflächen, Dächern sowie privat genutzten technischen Anlagen (z. B. mit Hochdruckreinigern) durch Privatpersonen ist untersagt.

Zusätzlich wird die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern (Flüsse, Seen etc.) im gesamten Stadtgebiet vollständig untersagt. Ausnahmen bestehen nur für den Gemeingebrauch nach Art. 18 BayWG (z. B. Schöpfen mit Handgefäßen), die Viehtränke, den landwirtschaftlichen Bedarf sowie Entnahmen mit vollständiger Rückleitung (z. B. thermische Nutzungen).

Rechtlicher Rahmen und Geltungsdauer

  • Die Untersagungen gelten sowohl für erlaubnisfreie als auch für bereits genehmigte Wasserentnahmen; bestehende wasserrechtliche Erlaubnisse werden entsprechend eingeschränkt.
  • Die sofortige Vollziehung wurde im öffentlichen Interesse angeordnet, sodass mögliche Rechtsmittel keine aufschiebende Wirkung entfalten.
  • Die Allgemeinverfügung gilt ab dem Tag ihrer Veröffentlichung im Internet unter stadt.muenchen.de als bekanntgegeben und tritt mit Bekanntmachung in Kraft. Die Veröffentlichung im Amtsblatt erfolgt zeitnah nach.
  • Befristung: Die Regelung ist bis einschließlich 1. August 2026 befristet, kann bei anhaltender Trockenheit jedoch verlängert werden. Bei Entspannung der Lage ist ein vorzeitiger Widerruf jederzeit möglich.

Ausnahmegenehmigungen möglich

Das Referat für Klima und Umweltschutz der Landeshauptstadt München kann als untere Wasserrechtsbehörde auf Antrag eine widerrufliche Ausnahme erteilen – etwa, wenn überwiegende Gründe des Allgemeinwohls dies erfordern oder das Verbot im Einzelfall eine unbillige Härte darstellen würde.

Einordnung für die Branche

Für Betreiber gewerblicher Fahrzeugwaschanlagen in München dürfte die Allgemeinverfügung kurzfristig positive Effekte auf die Nachfrage haben, da das private Waschen außerhalb von Waschanlagen ausdrücklich verboten ist. Gleichzeitig sollten Betreiber die Entwicklung der Wasserversorgungslage im Blick behalten, da bei einer weiteren Verschärfung der Trockenheit nicht auszuschließen ist, dass künftige Verfügungen auch gewerbliche Nutzungen stärker adressieren könnten. Aktuell sind gewerbliche Waschanlagen jedoch explizit von den Beschränkungen ausgenommen.

Quelle: Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt München, Referat für Klima und Umweltschutz.

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Mehr Kontrolle beim Coating

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Foto: Polytop
Foto: Polytop

Mit NEOX® Graphene stellt POLYTOP seine neue Hybridbeschichtung auf der Automechanika 2026 einem internationalen Fachpublikum vor

Keramikbeschichtungen gehören heute zum Standard hochwertiger Fahrzeugaufbereitung. Doch je leistungsfähiger die Beschichtung, desto höher sind häufig die Anforderungen an Verarbeitung und Qualitätskontrolle. Mit NEOX® Graphene präsentiert POLYTOP nun eine neue Generation von Hybridbeschichtungen, die leistungsstarken Oberflächenschutz mit einer besonders anwenderfreundlichen Verarbeitung verbindet. Die auf Polysilazan- und Graphen-Technologie basierende Beschichtung bildet auf nahezu allen Materialien eine extrem hydrophobe Schutzschicht und schützt Lacke, Kunststoffe, Folien, Felgen sowie weitere Oberflächen langfristig vor UV-Strahlung, Witterungseinflüssen und Umwelteinwirkungen. Gleichzeitig sorgt sie für ausgeprägte Easy-to-Clean-Eigenschaften und eine Schutzwirkung von bis zu 60.000 Kilometern.

Besonderes Merkmal der neuen Beschichtung ist die integrierte UV-Technologie. Während des Auftrags kann der Beschichtungsprozess mittels Schwarzlicht sichtbar gemacht werden. Anwender erhalten dadurch eine unmittelbare visuelle Kontrolle über die Verteilung der Beschichtung auf der Oberfläche. Dies minimiert potenzielle Verarbeitungsfehler – ein entscheidender Vorteil insbesondere bei hochwertigen Fahrzeugen und anspruchsvollen Aufbereitungsarbeiten.

Mit NEOX® Graphene unterstreicht POLYTOP seinen Anspruch, innovative Fahrzeugpflegeprodukte mit praxisorientiertem Mehrwert zu entwickeln. Das mittelständische Unternehmen aus Großostheim produziert seit mehr als 40 Jahren hochwertige Produkte für Fahrzeugwäsche, Aufbereitung und Pflege und entwickelt sämtliche Lösungen am eigenen Standort in Deutschland.

Interessierte Fachbesucher können NEOX® Graphene auf der Automechanika Frankfurt 2026 live erleben und sich die Anwendung sowie die integrierte Schwarzlicht-Technologie direkt am POLYTOP Stand demonstrieren lassen. Für POLYTOP bedeutet die Messe eine doppelte Premiere: Neben der Vorstellung von NEOX® Graphene ist das Unternehmen erstmals selbst als Aussteller auf der Weltleitmesse für den Automotive Aftermarket vertreten. Besucher finden POLYTOP in Halle 12.0, Stand B90 und D81K.

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Wer sein Auto blitzblank hält, kommt bei fast jedem Zweiten gut an.

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Ob Blütenstaub im Frühling, Insekten im Sommer oder Streusalz im Winter – das ganze Jahr über setzen unterschiedlichste Einflüsse dem Auto zu. Zugleich wächst bei vielen Autofahrern der Anspruch an Sauberkeit, Pflege und Schutz ihres Fahrzeugs. Wie sich die Autopflege-Trends aktuell entwickeln, wollte die Tankstellenkette HEM wissen und hat dazu eine Umfrage durchgeführt.

Ein zentrales Ergebnis: Die regelmäßige Autowäsche ist für die meisten fester Bestandteil der Fahrzeugpflege. So greift mehr als jeder Vierte (27 Prozent) mehrmals im Monat zum Schwamm bzw. lässt das Auto entsprechend oft waschen, bei weiteren 35 Prozent steht mindestens eine Wäsche pro Monat auf dem Programm. Besonders gefragt sind dabei Waschangebote an Tankstellen: 28 Prozent nutzen diese sehr häufig, 43 Prozent zumindest hin und wieder.

Sauber, ja. Makellos? Nicht zwingend.

Ein gepflegtes Fahrzeug hat für viele einen hohen Stellenwert: 28 Prozent der Befragten ist ein sauberes Auto sehr wichtig, weiteren 54 Prozent immerhin wichtig. Beim Blick auf den Umgang mit dem Thema zeigt sich jedoch eine pragmatische Grundhaltung: 57 Prozent legen zwar Wert auf Ordnung und Sauberkeit, ohne dabei aber perfektionistisch zu sein. Nur eine Minderheit von 14 Prozent sieht im eigenen Auto eine Art „Visitenkarte“, die stets makellos gepflegt sein muss.

Auch die Wirkung nach außen spielt eine Rolle: Für 43 Prozent der Befragten wirken Fahrer sauberer Autos sympathischer oder sogar attraktiver. Nur sieben Prozent verbinden ein besonders gepflegtes Auto eher mit einem protzigen Auftreten. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) wiederum lässt sich vom optischen Zustand eines Fahrzeugs bei der Einschätzung der fahrenden Person gar nicht beeinflussen.

Das Waschergebnis entscheidet

Wenn es um die Wahl einer Waschanlage geht, gibt für die meisten ein Kriterium den Ausschlag: das Waschergebnis. So nennt mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) die Reinigungsqualität als wichtigsten Faktor – erst mit deutlichem Abstand folgen das Preis-Leistungs-Verhältnis (27 Prozent) und die Lage bzw. Erreichbarkeit (15 Prozent).

Auch bei den Erwartungen an die Wäsche selbst zeigt sich ein klares Bild: Drei Viertel der Autofahrer (76 Prozent) legen größten Wert auf ein sichtbar sauberes Ergebnis. 70 Prozent erwarten zudem, dass Insekten und hartnäckiger Schmutz gründlich entfernt werden. Weitere wichtige Kriterien sind saubere Felgen (44 Prozent), eine sorgfältige Reinigung schwer zugänglicher Stellen (43 Prozent) sowie möglichst wenig Restwasser nach der Wäsche (31 Prozent).

Zusatzprogramme, Saisonangebote und Nachhaltigkeit im Trend

Neben der klassischen Wäsche interessieren sich viele Autofahrer für zusätzliche Pflege- und Schutzleistungen: Aktivschaum (76 Prozent), Hochdruckreinigung (57 Prozent) und Unterbodenwäsche (51 Prozent) liegen vorn. Auch für Versiegelungen zahlen viele gern extra – 44 Prozent für eine Nano-Versiegelung, 40 Prozent für eine Unterbodenwäsche.

Saisonale und nachhaltige Angebote gewinnen ebenfalls an Bedeutung: 60 Prozent halten saisonal abgestimmte Waschprogramme, etwa gegen Pollen oder Streusalz, für sinnvoll. Gefragt sind zudem kombinierte Reinigungs- und Schutzprogramme (51 Prozent), umweltschonende Reinigungsmittel (48 Prozent) sowie wassersparende Wäschen (35 Prozent).

Großes Interesse besteht auch an digitalen Vorteilsprogrammen: 29 Prozent würden diese auf jeden Fall nutzen, weitere 51 Prozent zeigen sich offen für Apps, Abos oder Stempelkarten zum Sparen bei der Autopflege.

Die klassische Waschanlage bleibt erste Wahl

Trotz vielfältiger Angebote bevorzugen zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) die automatische Waschanlage mit Textilwäsche, gefolgt von SB-Waschboxen (26 Prozent).

Beim Preis zeigt sich ein klares Bild: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) hält zehn bis fünfzehn Euro für angemessen, 27 Prozent möchten weniger als zehn Euro zahlen. Nur zwei Prozent wären bereit, über zwanzig Euro für eine Fahrzeugwäsche auszugeben.

Die Ergebnisse basieren auf einer Marktforschungsumfrage zum Thema „Trends in der Autopflege“, die von der Tankstellenkette HEM im Mai 2026 mit 2.148 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde.

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