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K!Control SB von Kärcher: Neues Start- und Bezahlsystem für SB-Waschanlagen

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Winnenden, Januar 2026Kärcher hat mit K!Control SB ein neues Start- und Bezahlsystem für SB-Waschanlagen vorgestellt. Das System ersetzt bisherige Bedienterminals und soll die Bedienung sowie den Bezahlvorgang für Waschkunden vereinfachen.

Waschkunden können verschiedene digitale und physische Zahlungsmethoden nutzen, darunter Apple Pay, Google Pay sowie Debit- und Kreditkarten. Je nach Ausstattungsvariante ist auch die Bezahlung mit Münzen möglich oder die Anbindung externer Kartenterminals vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt vor Ort am Gerät, ohne zusätzliche Wege oder separate Kassenautomaten.

Dank des großen Displays haben die Kunden ihre verbleibende Waschzeit jederzeit im Blick. Foto: Kärcher

Die Bedienung erfolgt über einen 7-Zoll-HMI-Bildschirm, der relevante Informationen während des Waschvorgangs übersichtlich darstellt. Angezeigt werden unter anderem die verbleibende Waschzeit, das aktuelle Restguthaben sowie die Kosten des gewählten Waschprogramms. Die Auswahl der Programme erfolgt über einen mechanischen Drehknopf.

Das Gehäuse besteht aus Glas und Edelstahl. Das System kann in der Waschbucht an der Wand montiert oder optional mit einem Standfuß freistehend auf dem Boden platziert werden. Optional sind beleuchtete Seitenstreifen erhältlich, die der Sichtbarkeit dienen und eine Anpassung an das Erscheinungsbild der Waschanlage ermöglichen.

K!Control SB ist in mehreren Ausführungen verfügbar: mit integriertem Münzprüfer, mit Kartenterminal, als kombinierte Variante mit beiden Zahlungsmöglichkeiten sowie als Version ohne Münzprüfer zur Nutzung externer, lokal bereitgestellter Kartenterminals.

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Besucherregistrierung für Carwash Show Nashville und UNITI expo Stuttgart 2026 eröffnet

Foto: Grabowski
Foto: Grabowski

Die Vorbereitungen für zwei bedeutende Branchenveranstaltungen im Jahr 2026 haben begonnen: Sowohl die Carwash Show in Nashville als auch die UNITI expo in Stuttgart haben ihre Besucherregistrierung gestartet und laden Interessierte ein, sich frühzeitig anzumelden.

Die Carwash Show findet in Nashville, Tennessee statt und gilt als eine der führenden Fachmessen für die Autowaschindustrie in Nordamerika. Die Veranstaltung bringt Betreiber von Waschanlagen, Hersteller, Zulieferer und Dienstleister zusammen, um die neuesten Technologien, Produkte und Trends der Branche zu präsentieren. Besucher können sich auf Produktvorführungen, Networking-Möglichkeiten und Fachvorträge freuen, die sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Effizienzsteigerung und digitale Innovation in der Autowäsche beschäftigen.

Parallel dazu öffnet die UNITI expo in Stuttgart ihre Registrierung. Diese Messe konzentriert sich auf Themen rund um Zusammenarbeit, Integration und möglicherweise technologische Konvergenz in verschiedenen Industriebereichen. Stuttgart als Veranstaltungsort unterstreicht die Bedeutung der Region als wichtiger Wirtschaftsstandort in Deutschland, insbesondere im Bereich der Automobilindustrie und des Maschinenbaus.

Beide Veranstaltungen bieten Frühbuchern in der Regel Vorteile wie reduzierte Eintrittspreise oder bevorzugten Zugang zu bestimmten Programmpunkten. Interessierte Besucher können sich über die jeweiligen Websites der Messen registrieren und weitere Informationen zu Terminen, Ausstellern und Rahmenprogrammen erhalten.

Die frühzeitige Öffnung der Registrierung ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Reise- und Messeplanung rechtzeitig zu organisieren und sich optimal auf die Veranstaltungen vorzubereiten.

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Weltweit vernetzt:

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Foto: UNITI expo
Foto: UNITI expo

UNITI expo 2026 mit stärkstem internationalen Partnernetzwerk seit Bestehen

Die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche ist stolz auf insgesamt 92 Kooperations-, Medien-, Verbands- und Eventpartner aus aller Welt, die das internationale Profil der Messe schärfen und zur intensiven Branchenvernetzung beitragen.

Die UNITI expo öffnet vom 19. bis zum 21. Mai 2026 in Stuttgart ihre Tore und verzeichnet schon im Vorfeld die ersten Rekorde. Zu ihrer sechsten Ausgabe baut die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche auf das größte Partnernetzwerk seit Bestehen: Mit insgesamt 17 Kooperationspartnern, 23 Verbandspartnern, 36 Medienpartnern und 16 Eventpartnern konnten im Vergleich zur Rekordmesse 2024 rund 20 zusätzliche Partnerschaften aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Diese sorgen für die kontinuierlich wachsende globale Präsenz und Sichtbarkeit sowie gebündelte Branchenkompetenz, denn mit langjährigen, aber auch neuen Partnerschaften bringt die UNITI expo den fachlichen Austausch auf internationaler Ebene weiter voran.

Unschlagbare Innovationskraft

„Das weltweite Partnernetzwerk, das wir seit 2014 stetig ausbauen, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor der UNITI expo“, so Elmar Kühn, Geschäftsführer der UNITI Services GmbH und Veranstalter der Messe. „Unsere Partner bringen mit ihrem gebündelten Know-how eine
unschlagbare Innovationskraft zusammen, die nicht nur in Europa ihresgleichen sucht.“ Die zunehmende Vernetzung treibt die UNITI expo nicht zuletzt durch ihre Präsenz auf führenden Branchenevents voran. Sowohl die Teilnahme an den relevanten Branchenmessen als auch die Beteiligung an zukunftsweisenden Konferenzen fördern den Dialog mit bedeutenden Akteuren der Tankstellen- und Carwash-Community. „Die starken Partnerschaften innerhalb der Branche schaffen eine Grundlage dafür, dass Innovationen und praktikable Lösungen ihre Wirkung schneller und international entfalten können. Der offene Austausch stärkt die Widerstandskraft der gesamten Branche mehr denn je“, so Stefan Kunter, Vizepräsident des europäischen Herstellerverbands CECOD (Committee of European Manufacturers of Petroleum Measuring and Distributing Equipment) und CEO der ELAFLEX Group.

Moderne Tagungsräume bieten Raum für gewinnbringenden Austausch

Neben der Netzwerkpflege im Vorfeld sind die Partnerschaften auch während der dreitägigen Veranstaltung vor Ort sicht- und erlebbar. Für die Medien- und Verbandspartner sind eigene Lounge-Bereiche als Anlaufstellen innerhalb der Ausstellungsflächen eingerichtet und schaffen so
Möglichkeiten für Networking und Wissenstransfer. Raum für gewinnbringenden Austausch, aber auch für Meetings jeder Art bieten die modernen Tagungsräume auf dem Messegelände. Insbesondere Verbände, die ihre Mitglieder auf der UNITI expo empfangen, aber auch Aussteller und Unternehmen nutzen dieses Angebot während der Messe für interne Tagungen. Internationale Branchenvertreter haben hier zudem die passenden Räumlichkeiten für eigene Programmpunkte und damit die Möglichkeit, die UNITI expo zu ihrem individuellen Event zu machen. So gelingt es den Veranstaltern, ganze Delegationen auf die UNITI expo zu bringen – ein entscheidender Faktor, der den Teilnehmerkreis deutlich erweitert und die Messe noch attraktiver für Networking und Geschäftsmöglichkeiten macht.


Mit über 45.000 m² Ausstellungsfläche, mehr als 500 Ausstellern und 18.000 erwarteten Fachbesuchern aus über 110 Ländern verspricht die UNITI expo erneut ein internationales Branchenhighlight und zentraler Treffpunkt für die gesamte Tankstellen- und Carwash-Welt zu werden.


Alle Kooperations-, Medien-, Verbands- und Eventpartner finden Sie unter www.uniti-expo.de/partner sowie allgemeine, ständig aktualisierte Informationen unter www.uniti-expo.de.

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Kärcher Vertrieb Deutschland stelltFührungsteam neu auf

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ie neue Geschäftsführung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH (von links): Dirk Jörn Hahn, Klaus Hirschle und Steffen Baum.
ie neue Geschäftsführung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH (von links): Dirk Jörn Hahn, Klaus Hirschle und Steffen Baum.

Winnenden, 2. Januar 2026 – Die Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH stellt ihre Führungsspitze neu auf: Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernimmt Klaus Hirschle den Vorsitz der Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft. Neben ihn werden Dirk Jörn Hahn und Steffen Baum neu in die Geschäftsführung berufen. Beide bringen langjährige Expertise in den Bereichen Vertrieb und Marketing mit. Dirk Jörn Hahn, Dipl.-Ing. und MBA, trat im März 2020 als Vertriebsleiter Professional Sales in das Unternehmen ein. Steffen Baum, Diplom-Betriebswirt, kam im März 2021 als Vertriebsleiter Retail Sales zu Kärcher. Jan Recknagel, der die Geschäftsleitung der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH bisher gemeinsam mit Klaus Hirschle verantwortet hat, übernimmt zum 1. Januar 2026 mit der Bereichsleitung Business Development und der Geschäftsführung der Gesellschaft Kärcher Municipal neue Aufgaben innerhalb des Kärcher-Konzerns.


Mit dem Start des neuen Jahres wird neben den personellen auch eine strukturelle Änderung umgesetzt: Kärcher zieht die Vertriebsgesellschaften von Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer DACH-Region zusammen.


Als Teil dieser neuen Vertriebsregion unter der Leitung von Klaus Hirschle können sich die Nachbarländer gemeinsam noch besser auf
Kundenbedürfnisse ausrichten.

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Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

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Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Kärcher setzt sich neue Nachhaltigkeitsziele bis 2030

Winnenden, 11. Dezember 2025 – Kärcher hat seine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 vorgestellt und darin neue Ziele für eine verantwortungsbewusste Unternehmensentwicklung definiert.

Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur weiteren Reduktion des ökologischen Fußabdrucks entlang der globalen Wertschöpfungskette sowie zum Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig bekräftigt das Familienunternehmen sein langjähriges Engagement für faire, sichere Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung. Fortschritte in all diesen Bereichen sollen künftig noch transparenter und messbarer dokumentiert werden.

„Nachhaltigkeit ist bei Kärcher fest in allen Stufen unserer Wertschöpfung verankert“, betont Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In den vergangenen Jahren haben wir deutliche Erfolge erzielt und manche Ziele – wie die Reduktion unserer Emissionen – sogar übertroffen. Mit den neuen Vorgaben bis 2030 setzen wir uns bewusst ambitionierte Herausforderungen.“

Die Strategie umfasst konkrete Maßnahmen in vier zentralen Handlungsfeldern.

Grafik: Kärcher
Grafik: Kärcher

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Die Science Based Targets Initiative (SBTi) hat bestätigt, dass Kärchers kurzfristige Emissionsziele mit dem 1,5-Grad-Pfad des Pariser Klimaabkommens übereinstimmen. Als nächstes entwickelt das Unternehmen einen umfassenden Klimaübergangsplan, der den Weg zu Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzeigt. Ein zentraler Baustein ist der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien – insbesondere selbst erzeugter und zugekaufter Solarstrom sowie Strom aus Wasser- und Windkraft.

Besondere Aufmerksamkeit gilt künftig den indirekten Emissionen der Scope-3-Kategorie, die sowohl durch eingekaufte Waren und Dienstleistungen als auch durch die Nutzung der Produkte entstehen. Kärcher plant, diese Emissionen bis 2030 gegenüber 2022 um 51,6 Prozent pro tausend Euro Wertschöpfung zu senken. Dazu soll die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensiviert und der Ausstoß eingekaufter Güter um 15 Prozent pro tausend Euro Bruttoumsatz reduziert werden. Bereits im Rahmen der vorhergehenden Strategie konnte Kärcher seine direkten Emissionen (Scope 1 und 2) bis 2024 um 42 Prozent gegenüber 2020 senken – ein Wert, der nun jährlich stabil gehalten und bis 2030 abgesichert werden soll.

Grafik: Kärcher

Förderung der Kreislaufwirtschaft

Kärcher setzt bei Produkten und Verpackungen zunehmend auf nachwachsende, kreislauffähige Materialien sowie Kunststoff-Rezyklate – und will diesen Anteil weiter ausbauen. Gleichzeitig soll die Lebensdauer der Produkte verlängert und deren Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit verbessert werden.

Bis 2030 soll der Anteil von Recyclingkunststoffen in der Fertigung auf 15 Prozent steigen. Zudem soll die Zahl der zirkulären Geschäftsmodelle – wie Miet- und Wiederaufbereitungsangebote – im Vergleich zu 2025 um 90 Prozent erhöht werden.

Grafik: Kärcher

Übernahme von Verantwortung

Das Unternehmen verpflichtet sich zu fairen, sicheren und nachhaltigen Bedingungen entlang der gesamten Lieferkette. Kärcher arbeitet ausschließlich mit Partnern zusammen, die seine Standards zu Menschenrechten und Umweltschutz erfüllen. Gleichzeitig stellt das Familienunternehmen sicher, dass alle Mitarbeitenden weltweit einen fairen, existenzsichernden Lohn gemäß den Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation erhalten. Zusätzlich wird die Belegschaft aktiv in die Nachhaltigkeitsinitiativen eingebunden.

Grafik: Kärcher

Erhöhung der Transparenz

Durch eine systematische Erhebung relevanter ESG-Daten werden Fortschritte messbar und nachvollziehbar. Nachhaltigkeitskriterien sollen dabei zunehmend in alle unternehmerischen Entscheidungsprozesse einfließen und so zu einem zentralen Treiber der langfristigen Unternehmensentwicklung werden.

Mehr auf: https://www.kaercher.com/de/inside-kaercher/nachhaltigkeit

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Glänzende Visionen:

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Simon Heck baut die Wash Me Group zur regionalen Größe aus

Wer sich für Fahrzeugpflege begeistert, trifft irgendwann auf den Namen Simon Heck. Der Unternehmer aus Baden-Württemberg hat mit der „Wash Me Group“ ein überregionales Markenzeichen für hochwertige SB-Waschanlagen und moderne Waschstraßen geschaffen. Seine Geschichte ist nicht nur ein Lehrstück für unternehmerischen Weitblick – sie inspiriert und zeigt, wie man Technik, Nachhaltigkeit und Kundennähe perfekt miteinander verbindet.

Kindheitstraum trifft auf Standortvision

Die Liebe zur Fahrzeugwäsche beginnt bei Simon Heck früh: Schon als Kind faszinierte ihn alles, was mit glänzenden Karosserien, Hochdruckreinigern und Pflegeprodukten zu tun hatte. „Autowaschen war für mich nie lästig – im Gegenteil, ich habe das als etwas Besonderes erlebt“, sagt er heute mit einem Schmunzeln.

2011 war es dann so weit: Mit der Erweiterung des örtlichen Industriegebiets in Rangendingen – direkt an der stark frequentierten Bundesstraße L410 gelegen – nutzte Simon Heck die Gelegenheit, seinen Kindheitstraum zu verwirklichen. Der neue Standort war ideal: sichtbar, gut erreichbar und infrastrukturell bestens angebunden. Der Waschpark etablierte sich innerhalb weniger Jahre als feste Größe in der Region. Nach etwa drei Jahren wurde bereits erweitert – mit acht zusätzlichen Staubsaugerplätzen, um dem gestiegenen Kundenaufkommen gerecht zu werden.

Bodenständig denken – innovativ handeln

„Bodenständigkeit mit Aussicht auf Expansion – das ist bis heute mein Leitsatz“, erklärt Simon Heck. Und genau dieser Spagat zwischen Verlässlichkeit und Innovationsdrang zieht sich durch alle unternehmerischen Entscheidungen. Der Fokus liegt stets auf der Kundschaft und dem Anspruch, Autopflege als hochwertiges Erlebnis zu bieten.

Im technischen Bereich setzt Heck konsequent auf einheitliche Standards: An allen Standorten werden SB-Waschplätze und Waschstraßen betrieben – denn für ihn ist diese Kombination an einem gut gewählten Standort unumgänglich. Bei der Hardware arbeitet er seit jeher mit der Firma Christ zusammen, um überall identische Technik einzusetzen – ein strategischer Vorteil, der Wartung vereinfacht und Personalressourcen schont.

Besondere Highlights seiner SB-Anlagen sind die „Bubble Gun“ (Powerschaum) und ein speziell integriertes Felgenreinigungsprogramm mit Hochdrucklanze. Beide Funktionen erfreuen sich großer Beliebtheit – nahezu jedes Fahrzeug wird mit Powerschaum vorbehandelt. „Die Kunden lieben das sichtbare Ergebnis, den Duft und die gründliche Reinigung – das ist für viele ein echtes Erlebnis“, erklärt Heck.

Im Bereich der Waschstraßen kommen je nach Standort automatische Vorreinigungssysteme mit Hochdrucktechnik zum Einsatz. Dazu zählen spezielle Düsenkonzepte und individuell anpassbare Vorwaschphasen – besonders effektiv bei stark verschmutzten Fahrzeugen, ganz nach dem Motto: „Dienstleistung macht den Unterschied.“

Partnerschaften mit Substanz: Chemie und Nachhaltigkeit

Nach Jahren der Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller hat sich Simon Heck entschieden, komplett auf AUWA-Chemie umzustellen. Ausschlaggebend war die Kombination aus nachhaltiger Philosophie, hoher Produktleistung und positivem Kundenfeedback.
„Unsere Kundschaft hat den Unterschied sofort bemerkt – nicht nur im Glanz, sondern auch im angenehmen Duft der Pflegeprodukte“, so Heck.

Seine Premiumwäsche mit MAGIC CARE ist für ihn das Nonplusultra – jedes Fahrzeug verlässt die Anlage wie ein glänzendes Schmuckstück. Simon Heck und seine Frau Ramona sind begeistert von der Qualität und überzeugt: Mit diesen Ergebnissen setzen sie den absoluten Maßstab in der Region. Die Kunden lieben den strahlenden Glanz und feiern ihre makellos gepflegten Autos regelrecht.

Im Bereich der Wasseraufbereitung arbeitet die Wash Me Group mit dem Anbieter NAIS zusammen, der als technischer Marktführer in der Branche gilt. Die Wasseraufbereitung funktioniert wie eine hauseigene Kläranlage und sorgt dafür, dass der Frischwasserverbrauch auf ein Minimum reduziert wird. Ergänzt wird das nachhaltige Konzept durch eine Photovoltaikanlage, frequenzgesteuerte Motoren und Trockner – alles im Sinne einer energieeffizienten und ressourcenschonenden Autowäsche.

Kunden im Fokus: Vertrauen, Flexibilität und Sauberkeit

In den vergangenen Jahren hat sich auch die Zielgruppe deutlich gewandelt. Während früher vor allem junge Menschen in Gruppen die SB-Wäsche als Erlebnis nutzten, sind es heute vermehrt ältere Kunden, die bewusst und regelmäßig waschen. Dabei steht für viele die Kombination aus Flexibilität, Sauberkeit und Kostenkontrolle im Vordergrund.

Die „Wash Me Group“ verzeichnet einen großen Anteil an Stammkunden – darunter auch gewerbliche Partner wie ein umliegendes Autohaus, das sogar einen eigenen Wagenheber mitbringt, um regelmäßig eine gezielte Unterbodenwäsche durchzuführen.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren aus Sicht des Betreibers: funktionierende Technik, gepflegte Anlagen und ein offenes Ohr für die Kunden. „Der Smalltalk mit uns Betreibern gehört genauso dazu wie sauberes Wasser“, sagt Heck. Er und seine Frau Ramona sind regelmäßig selbst vor Ort und packen mit an – insbesondere bei technischen Störungen, die schnellstmöglich behoben werden, um den Waschbetrieb reibungslos am Laufen zu halten.

v. links: Simon Heck, Ramona Heck und Florian Maser (Auwa Chemie)

Fahrzeugpflege mit Charakter: Erlebnisse aus dem Alltag

Ein Waschplatz lebt von seinen Geschichten – und bei Simon Heck und seiner Frau gibt es davon viele. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihnen zwei außergewöhnliche Fahrzeuge: eine Mercedes G-Klasse 6×6, die mit ihrer imposanten Erscheinung kaum durch die Einfahrt passte, sowie ein 7 Meter langer Leichenwagen, der in der Waschstraße für Aufsehen sorgte.

Der Blick nach vorn: Vernetzte Fahrzeugpflege der Zukunft

Stillstand ist für Simon Heck keine Option. Derzeit arbeitet er an der Erweiterung eines Standorts, an dem Fahrzeugpflege, Strom- und Kraftstoffbetankung kombiniert werden sollen. Die Vision: Ein multifunktionales Zentrum, das SB-Wäsche, Waschstraße, E-Ladepark, Zapfsäulen und Pflegeflächen miteinander vereint – digital unterstützt und durchgängig kundenfreundlich.Ein erster Schritt ist bereits getan: Auf dem Grundstück des Waschparks in Reutlingen wurde eine moderne AVIA Xpress-Tankstelle eröffnet, die 24 Stunden am Tag verfügbar ist. Zusätzlich wurden die Staubsaugerplätze neu strukturiert und auf 12 Stationen erweitert. Die Investition von rund 2,5 Millionen Euro umfasst eine Fläche von 600 m², Edelstahl-Verrohrung und modernste Technik.


Die Tankstelle akzeptiert alle gängigen Karten und bietet neben klassischen Kraftstoffen auch HVO 100, einen sauberen, nahezu geruchlosen synthetischen Diesel. Die Kombination aus Waschen und Tanken wird von den Kunden bereits sehr gut angenommen – besonders für Firmenflotten und Lkw. Bald wird eine Riesenkrake als Maskottchen das Dach zieren.

Fazit: Wer glänzt, gewinnt – mit System und Leidenschaft

Simon Heck hat mit der „Wash Me Group“ bewiesen, dass Leidenschaft, technisches Verständnis und konsequente Kundenorientierung die Erfolgsfaktoren im SB- und Waschstraßenbetrieb sind. Seine Anlagen stehen sinnbildlich für das, was moderne Fahrzeugpflege heute leisten kann: umweltschonend, effizient und kundenfreundlich – mit viel Herzblut geführt.

Wer hier wäscht, erlebt mehr als nur Sauberkeit: MAGIC CARE sorgt für ein Finish, das Fahrzeuge wie Schmuckstücke strahlen lässt. Die Kunden feiern den Glanz, die Qualität und den Service – und genau das macht diesen Standort zu einem echten Hotspot für alle, die das Beste für ihr Auto wollen.

Mein Tipp: Schaut vorbei und überzeugt euch selbst – hier wird Fahrzeugpflege zur Premium-Erfahrung!

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Aus Superwash wird Christ Superwash

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Texture dark concrete floor with mist or fog

Die SVG Superwash Waschanlagen GmbH firmiert seit dem 10. November 2025 unter dem neuen Namen Christ SUPER WASH GmbH. Abgesehen von der Namensänderung bleibt für Kunden alles wie gewohnt: Qualität, Service und Innovationskraft stehen weiterhin im Mittelpunkt.

Foto: Otto Christ AG

Mit der Umbenennung verfolgt das Unternehmen das Ziel, die Zugehörigkeit zur Otto Christ AG – einem der führenden europäischen Hersteller von Fahrzeugwaschanlagen – noch deutlicher zu betonen. Die neue Firmierung stärkt die strategische Ausrichtung innerhalb der Christ-Unternehmensfamilie und soll die enge Verbindung sowie die gemeinsamen Werte sichtbar machen.

Für die Kunden bedeutet dies eine Fortführung der bisherigen Leistungen in unveränderter Qualität. Christ SUPER WASH setzt weiterhin auf moderne Technologie, effiziente Konzepte und kundennahen Service. Die gebündelte Erfahrung der gesamten Christ-Gruppe soll künftig noch stärker zur Entwicklung langlebiger, sicherer und wirtschaftlicher Lösungen beitragen.

Ziel des Unternehmens bleibt es, Waschanlagenbetreibern verlässliche Anlagen und nachhaltige Partnerschaften zu bieten, die ein profitables und zukunftssicheres Waschgeschäft ermöglichen – ganz im Sinne des Leitgedankens: Be Part of the Christ Family.

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IMO Waschstraßen wechseln den Besitzer

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Copyright: IMO Car Wash
Copyright: IMO Car Wash

Driven Brands verkauft seine internationale Carwash-Sparte IMO für 406 Mio. Euro an Franchise Equity Partners. Der Konzern will damit sein Portfolio vereinfachen, sich stärker auf Kernmarken wie Take 5 konzentrieren und seine Bilanz verbessern.

Die Transaktion soll im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden und reduziert die Verschuldung um rund 0,3x. Ab dem vierten Quartal 2025 wird das Carwash-Geschäft als „aufgegebener Geschäftsbereich“ ausgewiesen. Für 2025 erwartet Driven Brands mit den verbleibenden Geschäftsbereichen 1,85–1,87 Mrd. USD Umsatz und 445–455 Mio. USD EBITDA. Der Verkauf soll die strategische Neuausrichtung hin zu stabileren, margenstärkeren Geschäftsmodellen unterstützen.

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WashTec-Finanzchef Andreas Pabst setzt ambitionierte Finanzziele

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Foto: SymbolBild carwashinfo

Andreas Pabst, Finanzchef von WashTec, hat ehrgeizige Ziele für das Unternehmen formuliert: Bis 2027 soll die EBIT-Marge auf 12 bis 14 Prozent steigen, der Free Cashflow jährlich 40 bis 50 Millionen Euro erreichen und die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) mehr als 28 Prozent betragen.

Nach den ersten neun Monaten 2025 zeigt sich bereits eine deutliche Annäherung an diese Vorgaben. Der Umsatz wuchs um 7,2 Prozent, die EBIT-Marge erreichte im dritten Quartal 11,8 Prozent, und der Free Cashflow übertraf den Vorjahreswert um 11,2 Prozent. Die ROCE liegt aktuell bei 25,7 Prozent.

AUWA Chemie und ABO-Modelle

Pabst betont jedoch, dass der wichtigste Wachstumstreiber noch bevorsteht. Entscheidend für die nachhaltige Profitabilität ist die Transformation des Geschäftsmodells hin zu stabilen, wiederkehrenden Umsätzen durch Serviceleistungen und Verbrauchsmaterialien. Der Anteil dieser Bereiche soll von 38 Prozent im Jahr 2022 auf rund 50 Prozent im Jahr 2027 steigen.

Besonders die Chemiesparte AUWA trägt mit einem Umsatzwachstum von jährlich rund neun Prozent und einer hohen EBIT-Marge maßgeblich zur Profitabilität bei. Seit der Übernahme 2008 entwickelte sich AUWA vom Nischenanbieter zum zentralen Ertragsbringer mit starker Preissetzungsmacht. In den vergangenen 15 Jahren hat sich der Umsatz der WashTec Chemiesparte von knapp 15 Mio. auf mehr als 64 Mio. €, mehr als vervierfacht. Dieser Wandel stärkt WashTec langfristig und sichert nachhaltiges Wachstum.

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NEW ALLIGATOR – Mehr Schaum, mehr Reinigung, mehr Effizienz!

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NEW ALLIGATOR – Mehr Schaum, mehr Reinigung, mehr Effizienz!

Neuer Hochleistungs-Vorreiniger für Autowaschanlagen überzeugt mit kraftvoller Formel und maximaler Effizienz

Mit ALLIGATOR bringt Christ CAR CARE einen optimierten, hochalkalischen Universal-Vorreiniger auf den Markt, der speziell für die Anforderungen professioneller Autowaschanlagenbetreiber entwickelt wurde. Das Produkt überzeugt durch intensiven Schaum, eine starke Reinigungsleistung und sorgt für effiziente und wirtschaftliche Abläufe. 

Die verbesserte Wirkformel wurde für eine besonders gründliche Vorreinigung konzipiert: Insektenreste, Straßenschmutz und Bremsstaub werden zuverlässig entfernt – selbst bei kurzer Einwirkzeit. Dabei wird eine schnellere und effektivere Schmutzablösung bei gleichzeitig niedriger Dosierung erreicht, was den Produktverbrauch reduziert und den Ressourceneinsatz optimiert. ALLIGATOR eignet sich somit ideal für den Einsatz in Waschanlagen mit Schaumdüsen, bei Express-Waschprogrammen aber auch für diemanuelle Anwendung und ist kompatibel mit allen gängigen Waschanlagen- und Wasseraufbereitungssystemen.

„Mit ALLIGATOR reagieren wir auf die steigenden Anforderungen an Reinigungsqualität und Effizienz in modernen Waschanlagen. Unser Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, dass schnelle Ergebnisse liefert – ohne Kompromisse bei der Reinigungsleistung und gleichzeitig wirtschaftlich in der Anwendung ist“, so Ulrich Schiedewitz, Vertriebsleiter – Wasch- & Pflegeprodukte bei der Otto Christ AG.

Vorteile auf einen Blick:

•​Hochalkalische, kraftvolle Formel für maximale Schmutzlösekraft

•​Starke Schaumbildung – sichtbar wirksam

•​Reduzierte Einwirkzeit für schnellere Waschzyklen

•​Ideal für Schaumdüsen & Expressprogramme

•​Materialschonend und biologisch abbaubar

•​Universal einsetzbar auf Fahrzeug und Felge 

Mit ALLIGATOR setzt Christ CAR CARE neue Maßstäbe in der Vorwäsche und unterstützt Betreiber und Vorwäscher dabei, ihren Kunden ein noch besseres Wascherlebnis zu bieten – effizient, schnell und gründlich.

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